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	<title>Corporate Design Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>Corporate Design Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Wann hat dein Logo zuletzt ein Gespräch gestartet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 17:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen und mit ihm ins Gespräch kommen. Und das nur, weil sein Logo sich nicht an den Branchenstandards orientiert, sondern an den Persönlichkeiten, Werten und der Arbeitsweise von Jay und ihm.</p>
<p data-path-to-node="4">Was ihr Unternehmen, <a href="https://team-wloka.de" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka</a>, so besonders macht, ist die Tatsache, dass sie absolut begeistert von ihrer Arbeit sind. Sie wollen Energieprojekte nicht verhindern, sondern möglich machen. Darum erstellen sie Gutachten schnell, präzise und realistisch. Sie wissen, wie Behörden arbeiten, denken selbst mit und sorgen dafür, dass alles reibungslos und unkompliziert läuft. Gleichzeitig sind beide absolut fröhliche, bunte Vögel. Sie sind offen, locker und haben viel Humor. Ihr Ziel ist kein geringeres, als ihren Markt zu revolutionieren!</p>
<p data-path-to-node="5">Ein branchenübliches Design kam für sie also nie infrage.</p>
<p data-path-to-node="6">Dominiks Aufzug-Geschichte erzähle ich oft. Er hat dadurch keinen neuen Kunden gewonnen, aber ich konnte seine Freude über das Erlebnis deutlich spüren, als er mir davon erzählt hat. Und das wiederum begeistert mich, weil es mir zeigt, dass ein Design, das wirklich zum Menschen dahinter passt, etwas bei diesem und seinem Umfeld auslöst.</p>
<p data-path-to-node="7">Dass Dominik angesprochen wurde, ist aber kein einfacher Glücksfall. Es ist Strategie: Die bewusste Entscheidung für ein Logo, das anders und mutig ist.</p>
<h2 data-path-to-node="8"></h2>
<h2 data-path-to-node="8">Was Design kommuniziert, bevor jemand weitere Informationen bekommt</h2>
<p data-path-to-node="9">Schon bevor ein Satz gesagt oder ein Wort gelesen ist, verraten Formen und Farben viel über Stimmung und Intentionen. Design vermittelt immer auch ein Gefühl. Und genau das lässt sich beeinflussen. Und ich rede nicht nur von Farbpsychologie (dazu habe ich eine eigene Reihe an Blogartikeln), sondern auch davon, dass ein Design insgesamt etwas bewirkt.</p>
<p data-path-to-node="10">Im Fall von Team Wloka zum Beispiel wirkt das gesamte Design durch die genutzten Formen und Farben freundlich. Durch die bewusst unperfekten Linien und den leicht gekritzelten Stil bekommt es etwas Punkig-Rebellisches, das durch die Kombination der etwas wilden Handschrift und der plakativen, serifenlosen Schrift noch unterstrichen wird.</p>
<p data-path-to-node="11">Das Design wirkt also schon auf den ersten Blick auf sympathische Art frech und rebellisch. Etwas, das perfekt zu den Wlokas passt und gleichzeitig in ihrer eher seriösen Branche auffällt. Es wird schon auf den ersten Blick klar: Hier weht ein anderer Wind!</p>
<p data-path-to-node="12">Das erzeugt Neugier bei Menschen, die selbst etwas rebellisch sind und Humor haben. Gleichzeitig fühlen sich eher ernsthafte, seriöse Menschen überhaupt nicht angesprochen. So lässt sich die Zielgruppe gleich vorfiltern.</p>
<p data-path-to-node="13">Kommen jetzt noch die manchmal freche, provozierende Ausdrucksweise und die bodenständige Fachkenntnis in ihrem Bereich hinzu, entsteht ein Gesamteindruck, der bei den passenden Kunden gleich noch weitere Sympathie- und Vertrauenspunkte sammelt.</p>
<h2 data-path-to-node="14"></h2>
<h2 data-path-to-node="14">Wenn Design zu Unsichtbarkeit führt</h2>
<p data-path-to-node="15">Mit einem Design, das für die eigene Branche üblich ist, machst du erst mal nichts falsch und gehst auf Nummer sicher. Das denken sich die meisten Unternehmer (und auch Designer). Grundsätzlich stimmt das auch. Du erfüllst die Erwartungen, stößt niemandem vor den Kopf und wirkst professionell.</p>
<p data-path-to-node="16">Und vor allem: Du fällst niemandem negativ auf. Weil du überhaupt niemandem auffällst.</p>
<p data-path-to-node="17">Sobald dein Unternehmen sich optisch anpasst, spielt es keine Rolle mehr, wie gut dein Angebot ist. Der Aufmerksamkeitsgewinn hängt vom Zufall ab. Und die Kaufentscheidung vom Preis.</p>
<p data-path-to-node="18">Ein Design, das auf Nummer sicher geht, macht austauschbar.</p>
<h2 data-path-to-node="19"></h2>
<h2 data-path-to-node="19">Was du wirklich kommunizieren willst</h2>
<p data-path-to-node="20">Es geht aber nicht darum, um jeden Preis aufzufallen. Das Wichtigste ist, dabei echt zu sein und dich wirklich mit deinem Design, deiner Marke, identifizieren zu können. Es bringt nichts, wenn du dich für deinen Markenauftritt schämst und dein Design nicht nutzt, weil du nicht darauf angesprochen werden willst.</p>
<p data-path-to-node="21">Umso wichtiger ist es, die richtigen Geschichten zu finden. Die, die du erzählen willst. Die, die deine Kunden unbedingt hören sollten. Das ist es, wobei ich dich besonders gerne unterstütze. Häufig ist man selbst betriebsblind für seine besten Storys. Darum nehme ich mir Zeit für echte Gespräche, stelle Fragen, die zum Nachdenken und Abschweifen anregen, und mache mir dabei seitenweise Notizen. Dein Design entsteht später nicht aus klaren Briefing-Vorgaben. Es entsteht aus meinen Beobachtungen und Randnotizen zu Kleinigkeiten, die dir selbst oft gar nicht bewusst sind.</p>
<p data-path-to-node="22">Beim „Team Wloka“-Logo sind das der Blitz, der Schnelligkeit und das Thema Energie symbolisiert; die Anlehnung an die in die Luft gestreckte Faust für Revolution; die drei Finger, die für die drei Kerngebiete (Solarenergie, Windenergie und Abfallwirtschaft) stehen, gleichzeitig ein W für Wloka bilden und auch als Krone und Symbol für die geplante Marktführerschaft gesehen werden können; sowie das R für Revolution/Rebellion, das im Daumen zu erkennen ist.</p>
<p data-path-to-node="23">Zu jedem Teil des Logos können sie eine kleine Geschichte erzählen, die etwas über ihre Markenidentität verrät. Alles ist schlüssig und es wirkt absolut natürlich, wenn Dominik und Jay darüber sprechen. Weil sie das, was sie mit ihrem Design kommunizieren, mit jeder Pore ausstrahlen.</p>
<p data-path-to-node="23"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2572" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg 1000w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-980x980.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /></p>
<p data-path-to-node="23"><a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Zur Case Study zum Team Wloka Design</a></p>
<h2 data-path-to-node="24"></h2>
<h2 data-path-to-node="24">Warum das Unbehagen ein gutes Zeichen ist</h2>
<p data-path-to-node="25">Dass du hinter deinem Markenauftritt stehen und dich damit identifizieren können musst, heißt allerdings nicht, dass es leicht ist. Es erfordert trotzdem Mut, dich bewusst anders zu positionieren und aufzufallen.</p>
<p data-path-to-node="26">Kunden, Geschäftspartner, Wettbewerber, Freunde und Familie &#8230; alle werden ihre eigene Meinung zu der Neuausrichtung haben. Und nicht alle werden vom ersten Moment an begeistert sein. Manche werden es zu gewagt finden, auch wenn es ihnen gefällt und sie erkennen, warum es perfekt passt. Manche werden es offen ablehnen, weil es auf sie unprofessionell wirkt. Das musst du aushalten.</p>
<p data-path-to-node="27">Denn dafür werden manche es feiern, gerade weil es anders ist. Mutig und echt. Weil es Persönlichkeit hat. Und das sind die, auf die es ankommt! Die, die nicht einfach nur Kunden oder Partner sind, sondern echte Fans. Fans, die von sich aus als Markenbotschafter auftreten.</p>
<p data-path-to-node="28">Auch hier ist Team Wloka ein perfektes Beispiel, denn ihre Kunden und Geschäftspartner verlangen aktiv nach eigenen „Team Wloka“-Shirts, weil sie Werbung machen wollen.</p>
<h2 data-path-to-node="29"></h2>
<h2 data-path-to-node="29">Woran du merkst, dass es funktioniert</h2>
<p data-path-to-node="30">Wenn begeisterte Kunden und Partner schon von sich aus Werbung machen, erregen sie damit natürlich Aufmerksamkeit in ihrem Umfeld. So werden ganz automatisch weitere Gleichgesinnte angezogen. Potenzielle neue Kunden und Fans, die ganz ähnlich ticken.</p>
<p data-path-to-node="31">Deine Marke entwickelt sich weiter. Neue Geschichten entstehen, die ebenfalls erzählt werden wollen. Und ehe du dich versiehst, verteilst du auf Messen keine Werbemittel mehr, sondern Merch. Wie Team Wloka, die neben Visitenkarten und Infobroschüren auch Shirts, Stofftiere und Sticker verteilen, welche begeistert angenommen werden. Und wieder entsteht die richtige Art von Aufmerksamkeit bei der richtigen Art von Menschen.</p>
<p data-path-to-node="32">Als logische Konsequenz folgen Anfragen und Aufträge von Kunden, die schon vor dem ersten persönlichen Kontakt von dir begeistert sind. Denen es nicht mehr um den Preis geht. Die nicht groß überzeugt werden müssen. Denn sie haben sich im Vorfeld informiert. Sind motiviert und wollen nur noch loslegen.</p>
<h2 data-path-to-node="33"></h2>
<h2 data-path-to-node="33">Stell dir eine Frage</h2>
<p data-path-to-node="34">Dominik wurde im Aufzug auf sein Logo angesprochen, weil sein Design etwas ausstrahlt, das zu ihm passt. Das Gespräche startet. Das Menschen anzieht, die auf der gleichen Wellenlänge sind.</p>
<p data-path-to-node="35">Ein Design, das wirklich funktioniert, muss nicht zwingend laut sein. Es muss ehrlich sein. Es muss zu dir passen. Zu deiner Persönlichkeit, deinen Werten, deiner Art zu arbeiten. Dann passiert der Rest fast von alleine.</p>
<p data-path-to-node="36">Stell dir also folgende Frage: Wann wurdest du das letzte Mal auf dein Logo angesprochen? Und wie hat sich das angefühlt?</p>
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		<title>Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design entwickeln: <strong>nicht nur Kunden gewinnen, sondern echte Fans!</strong></p>
<p>Klingt erstmal nach na fluffigen Marketing-Phrase, aber da steckt so viel mehr hinter, als du vielleicht denkst: Dein Brand Design ist wie der erste Eindruck bei einem richtig coolen Menschen.</p>
<p>Stimmt die Chemie? Die Optik? Die Ausstrahlung?<br />
Dann willst du mehr wissen, oder?</p>
<p>Du identifizierst dich vielleicht sogar mit seinen Werten und erzählst deinen Freunden von dieser Person. Willst sie miteinander bekannt machen &#8230;</p>
<p>Genau das passiert auch, wenn dein Brand Design zündet! Es ist nicht nur ein schickes Logo oder ein paar harmonische Farben. Es ist das Gesamtpaket, das deine Zielgruppe anspricht. Auf einer tieferen Ebene. Es spiegelt wider, wer du bist, wofür du stehst und was deine Kunden von dir erwarten können. Und wenn das authentisch und ansprechend ist, dann passiert Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr als nur Käufer: Die Entstehung von Fans</h2>
<p>Aber wie schaffst du es, aus einem zahlenden Kunden einen wahren Fan zu machen, der dein gebrandetes T-Shirt trägt und begeistert von dir erzählt?</p>
<p>Hier ein paar Gedanken aus meiner Erfahrung:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Authentizität ist der Schlüssel:</strong> Kunden spüren, wenn du dich verstellst. Dein Brand Design sollte deine wahre Identität widerspiegeln. Mit allen Ecken und Kanten. Das macht dich nahbar und vertrauenswürdig.</li>
<li aria-level="1"><strong>Eine Geschichte, die berührt:</strong> Erzähle deine Geschichte! Warum machst du, was du tust? Was treibt dich an? Erzähl deine Geschichte. Mit allen höhen und tiefen. Mit Humor. Eben so, wie du bist. Hast du dann noch ein Brand Design, das eine Story perfekt transportiert, bleibt sie im Kopf und im Herzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Visuelle Anker mit Wiedererkennungswert: </strong>Dein Logo, deine Farben und deine Schriften sollten einzigartig in ihrer Zusammenstellung sein und dich sofort erkennbar machen. Denk an das Magenta der Telekom. Du siehst es, ohne dass das Logo da ist, weißt aber trotzdem genau worum es geht. Zack! Verbindung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Konsistenz über alle Kanäle:</strong> Ob Website, Social Media oder Print, dein Design sollte überall die gleiche Sprache sprechen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Wiedererkennung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Ein Versprechen, das eingelöst wird:</strong> Dein Markendesign weckt Erwartungen. Wenn du diese immer wieder erfüllst oder sogar übertriffst, werden aus Kunden loyale Anhänger. Und das spricht sich rum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Team Wloka: Ein Blick in die Praxis</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg 1920w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-1280x853.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-980x653.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka (Schau dir das Projekt an)</a>. Die waren super in dem, was sie gemacht haben (sie sind einfach genial!), aber ihr visueller Auftritt war… naja, sagen wir mal ausbaufähig. Nach unserem gemeinsamen <strong>Lagerfeuergespräch </strong>wurde klar, was sie wirklich ausmacht:<br />
ihre rebellische Denkweise und ihr Mut, neue Wege zu gehen. Sie wollten nichts weniger, als ihre Branche zu revolutionieren.</p>
<p>Das haben wir in ihr Markenesign übersetzt: Mit frischen, branchenuntypischen Farben, auffälligen Schriften und visuellen Elementen, die auf eine optimistisch-rebellische Weise erzählen, wer sie sind. Und was ist passiert? Team Wloka hatte Spaß daran sich und ihr Design mehr (und echter) zu zeigen und plötzlich haben sich Kunden nicht mehr nur für ihre Dienstleistungen interessiert, sondern sich mit ihrer Marke identifiziert. Kunden haben angefangen, ihre Blogartikel und Social Media Beiträge zu teilen, weiterzuempfehlen und eigene, gebrandete Team-Wloka-Shirts zu verlangen, um offen Werbung machen zu können!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wann krieg ich endlich mein eigenes Team Wloka Shirt? Ich will Werbung für euch machen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Aus Kunden wurden echte Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Design schafft Verbindung</h2>
<p>Ein starkes Brand Design ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Wenn es authentisch ist, deine Geschichte erzählt und einen Wiedererkennungswert schafft, dann hast du das Potenzial, aus einfachen Kunden loyale Fans zu machen. Menschen, die nicht nur kaufen, sondern auch lieben, was du tust und wer du bist.</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Kunden oder schon echte Fans? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/vom-kunden-zum-gluehenden-fan-wenn-dein-brand-design-zuendet/">Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen? Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/">Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen?</p>
<p>Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche oder sogar bessere Qualität. Das kann also nur ein Teil der Antwort sein.</p>
<p>In der Regel liegt unsere Markentreue an einem Branding, das uns anspricht. Dass unsere Wertvorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse widerspiegelt und uns mit der Marke und ihren Fans verbindet. Und so, wie das Branding deiner Lieblings Marken dich anzieht, kannst du mit deinem eigenen Branding auch deine Wunschkunden anziehen.</p>
<p>Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen kannst, um dich von deinen Wettbewerbern abzuheben und eine starke Bindung zwischen dir und deiner Zielgruppe herzustellen, zeige ich dir in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist eine Personal Brand?</h2>
<p>Deine Personenmarke oder auch Personal Brand ist viel mehr als nur ein Logo oder Slogan. Sie ist deine Identität. Sie kommuniziert deine Werte und das, wofür du stehst. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eine starke Personal Brand ermöglicht es deiner Zielgruppe, sich mit dir und deiner Marke zu identifizieren und Vertrauen zu dir aufzubauen. Sie hilft dir außerdem, dich von der Masse abzuheben, da sie dich unverwechselbar und schwer zu kopieren macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein Brand Design?</h2>
<p>Das Brand Design umfasst alle visuellen Aspekte deiner Personal Brand. Also Logo, Farben, Schriften und Grafiken&#8230; Alles, was nach außen sichtbar ist, sollte deinem Brand Design entsprechen und zusammenpassen. So schaffst du ein Erscheinungsbild, dass</p>
<ul>
<li>deine Werte klar kommuniziert</li>
<li>sich im Gedächtnis deiner Zielgruppe einprägt</li>
<li>deine Professionalität unterstreicht</li>
<li>dich auch optisch von deiner Konkurrenz abhebt</li>
<li>das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnt</li>
<li>Emotionen weckt</li>
<li>dich einzigartig macht</li>
<li>deine Kunden zum Kaufen anregt</li>
<li>premium Preise selbstverständlich wirken lässt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Was gehört alles zum Brand Design?</h2>
<p>Ein wirklich erfolgreiches Brand Design, das genau diese Dinge für dich tut, besteht, wie oben erwähnt, aus verschiedenen Elementen. Diese einzelnen Designelemente wirken und agieren miteinander. Sie bauen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig. Dabei wird sich ein gutes Brand Design immer weiter entwickeln. Es ist kein steifes Konstrukt, das einmal fertiggestellt für immer so bestehen bleibt (zumindest sollte es das nicht). Ein gutes Brand Design ist genauso flexibel und entwicklungsfähig wie du selbst und deine Marke.</p>
<p>Dadurch hat es viele Vorteile gegenüber vorgefertigten Designvorlagen. Zum Beispiel bringt es eine individuelle und persönliche Note in das Gesamtkonzept deines Brandings ein. Es zeigt deiner Zielgruppe außerdem, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu verstehen und deine Marke authentisch und für sie ansprechend zu gestalten.</p>
<h3>Dein Logo</h3>
<p>Der bekannteste und meist auch zentrale Bestandteil deines Brand Designs ist definitiv dein Logo. Ist es optimal auf dich und die Bedürfnisse deiner Marke angepasst, kannst du es vielfältig nutzen. Klassischerweise ist es auf deiner Website, Visitenkarten, Geschäftspapieren und den meisten Werbemitteln zu finden. Du kannst es auch auf Kleidung drucken oder sticken lassen, es in deine Präsentationen einbauen oder in Video Calls einblenden. Es gibt tausende Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das Logo ist lange nicht alles. Die Magie des Brand Designs beginnt nämlich erst da, wo dein Logo nicht zu sehen ist. Denk mal kurz nach: Wenn du dein Logo von deiner Website, deine Social Media Beiträgen oder deiner Visitenkarte entfernst, erkennt man trotzdem noch, dass es deine Marke ist?</p>
<p>Wenn ja, dann gratuliere ich dir zu einem guten Brand Design. Wenn nicht, solltest du unbedingt die folgenden Bestandteile deines Brand Designs überprüfen und nachbessern!</p>
<h3>Deine Branding Farben</h3>
<p>Nach dem Logo sind wohl die Branding Farben das auffälligste am Brand Design. Ich behaupte sogar, dass die Farben noch deutlich wichtiger sind als das Logo, denn: deine Branding Farben sind überall. Auch da, wo dein Logo nicht ist. Außerdem haben alle Farben eine psychologische Wirkung auf uns. Klug eingesetzt kannst du mit deinen Branding Farben gezielt eine bestimmte Stimmung erzeugen und Emotionen hervorrufen. Du kannst dadurch die Werte und die Persönlichkeit deiner Marke unterstreichen und deiner Zielgruppe ein gutes Gefühl geben.</p>
<p>Stehen deine Branding Farben aber im Kontrast zu deinen Werten, können sie die komplett falsche Zielgruppe ansprechen oder bei deinen Wunschkunden unterbewusst ein Unwohlsein auslösen und ihr Vertrauen in deine Marke schwächen.</p>
<p>Ist dein Angebot gut, aber die richtigen Kunden bleiben aus, könnten deine Branding Farben ein Teil des Problems sein. Lies dazu am besten meine Artikelreihe über <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/" target="_blank" rel="noopener">Farbpsychologie</a>.</p>
<p>Aber nicht nur die Stimmung ist wichtig. Auch die Wiedererkennbarkeit. Darum brauchst du eine eigene Farbpalette und solltest nur diese (kleine) Auswahl an Farben nutzen. So werden diese Farben schon bald mit dir in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel die Farbe Magenta mit der Telekom.</p>
<h3>Deine Marken Schriften</h3>
<p>Das mag dich jetzt vielleicht überraschen, aber auch Schriften haben eine starke Auswirkung auf die Wirkung deiner Marke. Es gibt zig verschiedene Kategorien von Schriften. Sie können schlicht und unauffällig sein oder sofort ins Auge stechen. Sie können fröhlich, seriös, technisch, verspielt, kindlich, modern, altertümlich oder kitschig wirken.</p>
<p>Schauen wir uns als Beispiel einfach mal die Schrift an, die ich auf meiner Website nutze:</p>
<p>Auf den ersten Blick ist es eine einfache, gut lesbare, serifenlose Schrift. Trotzdem wirkt sie ganz anders als z. B. Arial, Verdana oder Calibri (von denen vermutlich eine in deinem Textprogramm voreingestellt ist). Ich habe mir diese Schrift, Josefin Sans, bewusst für meine Brand ausgesucht, weil sie was Fröhliches, Verspieltes an sich hat. Damit passt sie super zu der Stimmung, die ich erzeugen will: kreativ, fröhlich und ein bisschen frech &#8211; keck halt 😉</p>
<p>Dass diese Schriftart diese Wirkung hat, liegt unter anderem an den kleinen Details. Schau dir dazu nur mal den kleinen Zipfel an “z” und “Z” an. Oder das leicht gekippte &#8222;e&#8220;, das unten etwas kürzer ist als bei anderen Schriften üblich.</p>
<p>So wie meine Markenschrift hat jede Schriftart ihre individuelle Wirkung. Du solltest dir also gut überlegen, welche Stimmung du mit deiner Brand vermitteln willst und welche Schriften genau diese Stimmung transportieren. Den meisten Menschen wird die Wirkung der Schrift nicht bewusst auffallen, aber unterbewusst merken sie doch einen Unterschied.</p>
<p>Wie bei den Farben &#8211; und eigentlich überall im Design &#8211; ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Nutze darum nur sehr wenige Schriftarten. Am besten nicht mehr als zwei! Achte darauf, dass sie gut lesbar sind und zusammen passen. Wenn du dir unsicher bist, frag mich gerne.</p>
<h3>Deine Grafiken</h3>
<p>Auch der Stil der von dir genutzten Grafiken hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird. Das fängt schon im Kleinen an. Nutzt du Icons, solltest du darauf achten, dass sie alle denselben Stil haben. Am besten stammen sie aus einem Set. Auf den ersten Blick wird auch hier niemandem bewusst auffallen, wenn die Icons nicht zusammen gehören, aber der Gesamteindruck deiner Marke leidet trotzdem darunter, weil für den Betrachter irgendwas nicht stimmig wirkt.</p>
<p>Wenn du Formen nutzt, solltest du darauf achten, dass sie sich vom Stil her immer ähneln. Verwendest du zum Beispiel öfter Rechtecke mit abgerundeten Ecken, dann achte darauf, dass du die Ecken bei Rechtecken immer abrundest. Es kann auch Sinn machen, dann bei allen Formen die Ecken im gleichen Maß abzurunden. Und wie bei allen anderen Designelementen auch, hilft es der Wiedererkennbarkeit deiner Marke, wenn du dich für einige wenige Formen entscheidest und diese konstant verwendest.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei Linien (ja, selbst olle Striche gehören zum Brand Design). Achte darauf, dass die Umrandungen und Linken immer denselben Stil und dieselbe Stärke haben.</p>
<h3>Deine Bildsprache</h3>
<p>Egal ob Fotos oder Illustrationen: Entscheide dich für jeweils für einen Stil. Mische zum Beispiel nicht wahllos Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder. Achte insgesamt auf die Farbigkeit deiner Bilder. Sind sie bunt und kontrastreich, dann bleib dabei. Bevorzugst du Bilder und Fotos in kühlen Farben, dann zieh es durch.</p>
<p>Filter können hier eine große Hilfe sein. Wenn du alle deine Fotos mit demselben Filter bearbeitest, entsteht direkt ein einheitlicher Look. Wenn du Stock-Bilder nutzt, dann kann es hilfreich sein, alle Bilder von einem Fotografen zu verwenden, da dann auch der Stil in der Regel gleich bleibt.<br />
Für Illustrationen gilt genau dasselbe. Entscheide dich für einen Stil, der ins Gesamtkonzept passt. Am besten achtest du darauf, dass alle deine Illustrationen vom selben Illustrator und aus derselben Serie stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Design ist eine Einheit</h2>
<p>Alle diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass dein Design einheitlich ist. Sie steigern dadurch nicht nur deine Wiedererkennbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Professionalität. Wenn dein Design konstant und ordentlich ist, dann geht deine Zielgruppe automatisch davon aus, dass das auch auf deine Arbeit zutrifft.</p>
<p>Ziehst du es durch und nutzt dein Brand Design konsequent, dann wird sich das sehr schnell positiv bemerkbar machen. Was die Wiedererkennbarkeit und den positiven, professionellen Eindruck, den du hinterlässt, angeht aber auch, was deine Arbeitszeit und deine Ideen angeht.</p>
<p>Dein einheitliches Brand Design spart dir nämlich auch ganz nebenbei eine Menge Arbeit. Du weißt immer genau, welche Designelemente du wie nutzen musst. Kein Gegrübel mehr, ob etwas zusammen passt oder nicht! Neue Grafiken und Illustrationen sind ebenfalls schnell erstellt, da die jeweiligen Dienstleister etwas haben, woran sie sich orientieren können. Bei Fotos ist es dasselbe!</p>
<p>Langfristig wird es dadurch sogar leichter, neue Werbemittel zu gestalten, weil du auf einen Fundus an Ideen und Stilelementen zurückgreifen kannst, um etwas Neues zu schaffen.</p>
<p><strong>Du siehst also: Ein ausgearbeitetes Brand Design lohnt sich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lass uns reden!</h2>
<p>Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deines individuellen Brand Designs benötigst oder tiefer in das Thema eintauchen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Kontaktiere mich für weitere Informationen, Ressourcen oder individuelle Beratung. Lass uns gemeinsam deine Präsenz stärken und deine Marke aufs nächste Level bringen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/">Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<title>Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe. Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/">Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe.</p>
<p>Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich, da die Schrift zu dünn war. Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</p>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.</p>
<p>Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h2>
<p>Dann geht das nur mit Lack oder Prägung. Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.</p>
<p>Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</p>
<p>Der Preisunterschied bei beiden Verfahren ist riesig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Farben, Verläufe und Effekte?</h2>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen. Sticken, Drucken oder Folie? Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<p>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung. Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten. Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</p>
<p>Über Farbverläufe müssen sich aus solchen Gründen auch Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Sie zu sticken ist auch eher schwer. Und Druckprodukte sollten bei Verläufen hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da steckt viel Planung hinter</h2>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.</p>
<p>Aber nicht alles ist mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten letztlich übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern lassen (&#8222;das war teuer genug&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst. Gerne auch mit mir zusammen. 😉</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/">Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design … Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten. Oder? Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/">7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design …</p>
<p>Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten.</p>
<p>Oder?</p>
<p>Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch im englischsprachigen Raum kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Du bist also nicht zu doof, sondern (<del>die anderen sind zu schlau 🎵</del>), das ganze Thema ist einfach viel zu kompliziert und aufgeblasen. Nicht zuletzt, weil Designer und Marketer gerne Dingen nice Bezeichnungen geben. Dafür musst du dir nur mal die Job-Titel in Agenturen ansehen …</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich dir die einzelnen Bezeichnungen mal verständlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Design</h2>
<p>Das Corporate Design ist schnell und einfach erklärt. Es ist einfach das Unternehmensdesign. Der Begriff &#8222;Corporate&#8220; sorgt dafür, dass es viel größer klingt, als es ist. Das Design muss nicht zwangsläufig für einen riesigen Konzern entwickelt werden und Hunderttausende (oder mehr) kosten. Es kann sich auch um das Design für ein kleines Unternehmen handeln.</p>
<p>Das Corporate Design beinhaltet neben dem Logo klassischerweise ein Farbkonzept, festgelegte Schriftarten und eine einheitliche Bildsprache. Meist kommen dann noch Vorlagen für Geschäftspapiere (z. B. Rechnungen) und Visitenkarten dazu.</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich auch schon.</p>
<p>Wobei sich das Corporate Design natürlich beliebig erweitern und ergänzen lässt. Es ist flexibel und wächst mit der Zeit und seinen Aufgaben.</p>
<p>Alle Regeln, die das Corporate Design umfassen, werden übrigens in einem Styleguide oder Brandbook (wieder zwei Wörter, die so ziemlich das gleiche bedeuten) zusammengefasst.</p>
<p>Also definitiv kein Hexenwerk!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Design</h2>
<p>Das Brand Design ist im Prinzip nichts anderes als ein Corporate Design. Nur das &#8222;Brand&#8220; für &#8222;Marke&#8220; steht.</p>
<p>Damit kann eine Marke im Sinne einer Produktmarke gemeint sein. Die Bezeichnung kann aber auch für ein Unternehmen stehen. Eine Unternehmensmarke also, wenn man so will.</p>
<p>Wie schon beim Corporate Design spielt auch beim Brand Design die Größe des Unternehmens keine Rolle. Wobei ich persönlich das Design z. B. für einen Coach eher als Brand Design bezeichne.</p>
<p>Dabei beziehe ich mich zum Teil auf das Personal Branding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Personal Branding</h2>
<p>Mit Personal Branding ist die Personenmarke gemeint. Also eine Person, die sich als Marke positioniert. Gute Beispiele dafür sind Elon Musk oder Steve Jobs, die losgelöst von ihren Unternehmen bekannt sind. Aber auch Karl Lagerfeld hatte sich eine Personenmarke aufgebaut. Ebenso wie Sascha Lobo. Auch Stars und Influencer sind Personal Brands.</p>
<p>Mit Personal Branding ist aber nicht nur das Design gemeint. Das ist nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Zum Personal Branding gehört die gesamte Person. Es umfasst die Persönlichkeit genau so wie Positionierung am Markt, die Ziele, Werte und die Mission. Und auch die Zielgruppe.</p>
<p>Das Brand (oder Corporate) Design ist also nur ein Teil des Personal Brandings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Identity</h2>
<p>Genau wie das Personal Branding umfasst die Corporate Identity neben dem Design auch die ganze Unternehmens Identität. Nur in größerem Maßstab, weil damit wirklich ein Unternehmen mit Mitarbeitern gemeint ist.</p>
<p>Auch hier gehören Positionierung, Ziele und Werte dazu. Genau wie die Art der Kommunikation. Die Corporate Identity gibt Mitarbeitern zum Beispiel auch vor, wie Mails oder Blogartikel formuliert werden.</p>
<p>Der Sinn dahinter ist, dass die gesamte Außenwirkung eines Unternehmens einheitlich und klar strukturiert ist.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die Sparkasse. Nicht nur das Design ist bei jeder Sparkasse gleich, auch die Filialen und Geldautomaten unterscheiden sich kaum. Und alle Mitarbeiter kommunizieren ganz ähnlich. Technisch gesehen spielt es keine Rolle, wer dich berät, weil alles bestimmten Strukturen folgt.</p>
<p>Franchises wie Starbucks oder Subway haben das perfektioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Identity</h2>
<p>Vielleicht hast du es schon erraten: Die Brand Identity ist fast dasselbe wie die Corporate Identity. Nur wieder eher mit Fokus auf die (Personen) Marke. Aber auch nicht zwingend.</p>
<p>Der Begriff kann auch als Synonym benutzt werden. Ich spare mir also eine Wiederholung des letzten Abschnitts und komme gleich zum nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Branding</h2>
<p>Ja, richtig! Diesmal ist es nur ein Wort. Und das steht in diesem Fall für das tatsächliche Design. Branding ist gleich Marken-, / Unternehmens-, / Corporate Design.</p>
<p>Der Begriff kommt übrigens aus dem Wilden Westen. Die Cowboys haben oft mehrere Rinderherden gleichzeitig betreut. Damit jeder Farmer am Ende aber seine eigenen Rinder zurückbekam, bekamen die Tiere Brandzeichen, die für ihre Besitzer standen. Es ging dabei also um die Möglichkeit der einfachen Identifikation und Zuordnung.</p>
<p>Der Begriff wurde dann für andere Bereiche übernommen und hat sich bis heute gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand</h2>
<p>Last but not least, auf meiner Liste steht der Begriff &#8222;Brand&#8220;. Abgeleitet vom Branding bedeutet er schlicht und einfach Marke. Dabei ist erst mal egal, ob damit eine Produktmarke (wie Milka), eine Unternehmensmarke (wie EDEKA) oder eine Personenmarke (wie Marie Kondo) gemeint ist.</p>
<p>Wenn jemand von seiner Brand redet, meint er also einfach sein Business.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kreativbranche ist eben etwas seltsam</h2>
<p>Für die 100 %-ige Richtigkeit übernehme ich keine Haftung. Alle Begriffe haben einen gewissen Interpretationsspielraum. So wie ich sie beschrieben habe, werden sie aber meiner Erfahrung nach meistens verwendet.</p>
<p>Hättest du es gewusst? Oder wie hast du die verschiedenen Bezeichnungen bisher verstanden?</p>
<p>Schreib einen Kommentar und lass es mich wissen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein erster großer Corporate Design Auftrag war ne Katastrophe</title>
		<link>https://einfach-keck.de/mein-erster-grosser-corporate-design-auftrag-war-ne-katastrophe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 100en Skizzen und 20 Entwürfen war das Logo fertig. Endlich! 🎉 Kunde Glücklich! Dann kam er. Der Anruf aus der Hölle: &#8222;Hey Annika, ich weiß, ich hatte das Design schon abgenommen, aber übers Wochenende haben meine Freunde und ich nochmal nachgedacht &#8230; Ich hab jetzt ne ganz andere Zielgruppe &#8230; Dazu würde ein ganz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/mein-erster-grosser-corporate-design-auftrag-war-ne-katastrophe/">Mein erster großer Corporate Design Auftrag war ne Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Nach 100en Skizzen und 20 Entwürfen war das Logo fertig. Endlich! 🎉 Kunde Glücklich!<br />
Dann kam er. Der Anruf aus der Hölle:</p>
<p>&#8222;Hey Annika, ich weiß, ich hatte das Design schon abgenommen, aber übers Wochenende haben meine Freunde und ich nochmal nachgedacht &#8230; Ich hab jetzt ne ganz andere Zielgruppe &#8230; Dazu würde ein ganz anderes Logo besser passen. Kannst du mir noch mal fix nen Entwurf machen? Ich hab mir das so vorgestellt &#8230;&#8220;</p>
<p>Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich mochte meinen Kunden. Menschlich war alles super!</p>
<h3></h3>
<h3>Das Problem war nur: Wir waren beide Gründer. Und völlig Planlos.</h3>
<ul>
<li>Er wusste nicht was er wollte.</li>
<li>Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.</li>
</ul>
<p>🥴 Er fand alle meine Entwürfe toll und hatte auch schnell nen Favoriten. Aber kaum hatte er mal zwei Tage Zeit, sich mit Leuten zu unterhalten, änderte sich etwas:</p>
<p>Permanent wechselte seine Zielgruppe oder er strukturierte sein Angebot um. Damit passten meine Entwürfe nicht mehr zum Konzept, kaum, dass ich fertig war.</p>
<p>Zwei quahlvolle Monate ging das so, bevor er sich dann für den ersten Entwurf entschied &#8230; 🎉</p>
<h3></h3>
<h3>Heute weiß ich, wo mein Fehler lag:</h3>
<p>Ein Markendesign soll etwas beständiges sein. Etwas, dass sich über Jahre oder Jahrzehnte durch die Unternehmensgeschichte zieht und sich in den Köpfen der Menschen verankert! Dafür muss es auch zu den zukünftigen Zielen des Unternehmens passen.</p>
<p><strong>🗺️ Eine gute Positionierung ist dabei das A und O.</strong></p>
<p>Darum entwickle ich heute nur noch Markendesigns für erfahrenere Unternehmer, deren Positionierung ich mit dem Design vervollständigen kann. Dazu stelle ich haufenweise Fragen um möglichst viel über meine Kunden und deren Unternehmen heraus zu finden.</p>
<p>Das spart nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern sorgt außerdem noch dafür, dass das Makendesign wirklich fetzt und lange Spaß macht!</p>
<p>Was für Fehler hast du gemacht und was hast du danach an deinem Business verändert?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/mein-erster-grosser-corporate-design-auftrag-war-ne-katastrophe/">Mein erster großer Corporate Design Auftrag war ne Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was du vor der entwicklung deines Logos bedenken musst!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/was-du-vor-der-entwicklung-deines-logos-bedenken-musst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, was er sich wünschte (Veredelung mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-du-vor-der-entwicklung-deines-logos-bedenken-musst/">Was du vor der entwicklung deines Logos bedenken musst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p><strong>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</strong></p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich.</p>
<ul>
<li>Die Schrift war zu filligan</li>
<li>Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</li>
</ul>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.<br />
Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h3>
<p>Dann geht das mit Lack oder Prägung.</p>
<ul>
<li>Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.<br />
Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</li>
</ul>
<p>Wenn 100 Visitenkarten mit Effektlack schon für 50 Euro zu haben sind, kostet dieselbe Menge mit Prägung wenigstens 400 Euro +</p>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen.</p>
<h3></h3>
<h3>Sticken, Drucken oder Folie?</h3>
<p>Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung.</h3>
<ul>
<li>Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten.</li>
<li>Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</li>
<li>Auch über Farbverläufe muss sich aus solchen Gründen Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Auch zu sticken sind sie eher schwer. Druckprodukte sollten hier ggf. auch hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen</li>
</ul>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.<br />
Trotzdem ist nicht alles mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten am Ende übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern (&#8222;Das war teuer genug!&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p><strong>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst.</strong></p>
<p>Ich berate dich gerne zu dem Thema. Mach dafür einfach direkt <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/">hier</a> einen Termin mit mir aus.</p>
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		<title>Ist ein Corporate Design nur was für Konzerne?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 12:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Corporate Design ist nur was für Konzerne.&#8220; 🧐 Ich habe das Gefühl das ist etwas, was viele Unternehmer denken. Du vielleicht auch? 🏢 Wundern tut mich dieser Gedanke nicht. Corporate Design. Corporate Identity. Corporate Branding. Das sind alles Begriffe, die sich nach Weltkonzernen anhören. Nach Konzernen, die in modernen Hochhäusern sitzen. Mit Tausenden Angestellten und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Corporate Design ist nur was für Konzerne.&#8220; 🧐 Ich habe das Gefühl das ist etwas, was viele Unternehmer denken. Du vielleicht auch?</p>
<p>🏢 Wundern tut mich dieser Gedanke nicht. Corporate Design. Corporate Identity. Corporate Branding. Das sind alles Begriffe, die sich nach Weltkonzernen anhören. Nach Konzernen, die in modernen Hochhäusern sitzen. Mit Tausenden Angestellten und Umsätzen in Milliarden höhe.</p>
<p>Und ja, solche Konzerne stecken sehr viel Geld in ihr Corporate Design. Ich habe schon für solche unternehmen gearbeitet. Mich durch Brand Books mit mehreren Hundert Seiten gekämpft und Server mit Tausenden Bildelementen und Grafiken durchforstet.</p>
<p>Aber so gewaltig muss dein Corporate Design nicht sein!</p>
<h3>Im Prinzip ist ein Corporate Design eine Gebrauchsanleitung. 🤯</h3>
<p>Eine Anleitung dafür, wie das Design eines Unternehmens funktioniert. Es geht dabei darum, dass alles, was deine Marke nach außen zeigt, aufeinander abgestimmt ist. Damit eine einheitliche, professionelle Wirkung entsteht. Eine Wiedererkennbarkeit, die Vertrauen schafft und die auffällt.</p>
<ul>
<li>Dein Corporate Design legt fest, wie dein Logo aussieht und wo es wie eingesetzt wird. Sitzt es immer oben oder unten? Links oder rechts? Wie groß wird es dargestellt? Wie viel Abstand hat es zum Rand, zu Texten oder Bildern?</li>
<li>Außerdem legt ein Corporate Design deine Marken Farben fest. Damit du immer weißt, welche Farben du wo und wie benutzen musst.Das sorgt für mehr Einheitlichkeit und erleichtert es, ansprechende Websites oder Beitragsbilder zu gestalten.</li>
<li>Auch welche Schriftarten du wo und wie verwenden solltest, ist im Corporate Design festgelegt. Egal ob in einer Rechnung, auf einem Flyer, der Website oder in deiner nächsten Slideshow &#8211; so weißt du immer genau, welche Schriften du in welcher Größe nutzen musst, damit es gut aussieht.</li>
</ul>
<h3>Logo. Farben. Schriften.</h3>
<p>Das ist gar nicht so überwältigend, oder? Und definitiv nicht nur, was für Konzerne (die natürlich noch tausend Dinge mehr festgelegt haben).</p>
<ul>
<li>Ein Corporate Design hilft dir dabei, dich besser zu positionieren.</li>
<li>Es beeinflusst, wie du von anderen wahrgenommen wirst.</li>
<li>Es vereinfacht dir und anderen die Arbeit an deinem Marketing.</li>
</ul>
<p>Und wenn sich ein Profi wie ich daran macht, das mit dir auszuarbeiten, dann passt es am Ende auch noch perfekt zu dir, hebt dich von deinen Wettbewerbern ab und zieht deine Zielgruppe an, wie Thor seinen Hammer 🔨</p>
<p>Klingt echt praktisch, oder?</p>
<p>Wenn du jetzt denkst, dass ein Corporate Design auch für dich sinnvoll ist, dann <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener">klicke hier</a> und lass uns mal bei einem virtuellen Tee darüber sprechen.</p>
<p>P.S. Kaffee oder Kakao gehen auch 😉</p>
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		<title>Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Korrekturschleife &#8230; Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein! Wie läuft so eine Korrekturschleife ab? Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Korrekturschleife &#8230;</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wie läuft so eine Korrekturschleife ab?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste Fragen, Vorschläge oder Anpassungswünsche auf. Die besprechen wir dann direkt im Anschluss an die Präsentation oder bei einem neuen Termin. Je nachdem wie es gerade passt.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Während der Korrekturrunde überarbeite ich dann den Entwurf, nach den Wünschen und Anregungen meines Kunden. Das können kleine Farbanpassungen, oder auch größere Änderungen in Form oder Schrift sein. Gerade nach den ersten Entwürfen ist meist noch einiges zu tun. Immerhin können die meisten Leute erst dann wirklich sagen was ihnen gefällt und was nicht, wenn es auch etwas zu sehen gibt. Alles davor ist &#8211; logischerweise &#8211; meist reine Theorie.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich die Korrekturen erledigt und vielleicht noch ein paar eigene Ideen dazu umgesetzt habe, präsentiere ich wieder das Ergebnis. Dieses wird dann wieder ausführlich Besprochen und es geht in die nächste Runde. Wenn alles gut läuft, ist ein Logo dann nach zwei bis drei Korrekturrunden so gut wie fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwei Gründe für endlose Korrekturschleifen</h2>
<p>Wenn es nicht gut läuft, können sich Korrekturschleifen allerdings fast endlos wiederholen und Designer und Kunden zur Verzweiflung treiben &#8230; Fur dieses Problem ist meist einer von zwei Gründen verantwortlich:</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤨 Entweder ist das Briefing zu ungenau oder nicht vorhanden</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤔 Oder die Positionierung ist noch zu unklar (was das Briefing ungenau werden lässt).</p>
<p>Das erste Problem lässt sich meist schon dadurch lösen, dass wir uns noch einmal in Ruhe zusammen setzt und das Briefing verfeinern. Heißt, als Designer muss ich viel mehr Fragen zur Positionierung stellen.</p>
<p>Das zweite Problem lässt sich nicht ganz so leicht lösen. Hier ist nämlich viel Arbeit auf der Kundenseite gefragt. Denn: <strong>die Positionierung muss sitzen!</strong> Wenn das nicht der Fall ist, ist es an dieser Stelle besser, das Projekt vorerst zu verschieben oder deutlich zu reduzieren. Reichen, statt eines Logos, für den Anfang vielleicht ein Farbkonzept und eine Markenschrift? Das wäre deutlich günstiger und schneller. Außerdem lässt sich darauf später wunderbar aufbauen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Durch viele Fragen vermeide ich unnötige Korrekturschleifen</h2>
<p>Um endlose Korrekturrunden zu vermeiden, stelle ich in meinen Briefings mittlerweile <strong>sehr viele Fragen</strong>. Das mag abschreckend wirken, bringt aber enorm viel Klarheit in die Sache. Und es spart viel Zeit und Geld, da sich endlose Korrekturschleifen vermeiden lassen.</p>
<p>Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass meine vielen Fragen super sind, um die eigene Positionierung noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige meiner Kunden haben ihre Positionierung im Verlauf des Briefings noch einmal überarbeitet und verfeinert. Sie waren sich danach viel klarer über ihre Ziele und den Weg dorthin. Das hat dem ganzen Gestaltungsprozess noch zusätzlichen Antrieb verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Positionierung geht vor</h2>
<p>Wenn du ein (neues) Logo für dich entwickeln lassen willst, mach dir also möglichst viele Gedanken darüber, was du damit erreichen möchtest. Und informiere deinen Designer (mich?) möglichst genau über deine Positionierung.</p>
<p>Dazu kannst du auch gerne einen Blick in meinen <a href="https://einfach-keck.de/briefing/" target="_blank" rel="noopener">Briefing-Fragebogen</a> (klick) werfen. Der hilft dir sicher noch einmal einen anderen Blickwinkel auf deine Positionierung zu bekommen. Und ganz nebenbei hast du dann einen tollen Spickzettel für unser unverbindliches Beratungsgespräch!<br />
Hier kannst du einen Termin buchen:</p>
<p><a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum kostenlosen Kennenlerngespräch</strong></a></p>
<p>Ich freue mich auf unser Gespräch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-eine-korrekturschleife/">Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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