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	<title>Designwissen Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>Designwissen Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen? Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen?</p>
<p>Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche oder sogar bessere Qualität. Das kann also nur ein Teil der Antwort sein.</p>
<p>In der Regel liegt unsere Markentreue an einem Branding, das uns anspricht. Dass unsere Wertvorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse widerspiegelt und uns mit der Marke und ihren Fans verbindet. Und so, wie das Branding deiner Lieblings Marken dich anzieht, kannst du mit deinem eigenen Branding auch deine Wunschkunden anziehen.</p>
<p>Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen kannst, um dich von deinen Wettbewerbern abzuheben und eine starke Bindung zwischen dir und deiner Zielgruppe herzustellen, zeige ich dir in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist eine Personal Brand?</h2>
<p>Deine Personenmarke oder auch Personal Brand ist viel mehr als nur ein Logo oder Slogan. Sie ist deine Identität. Sie kommuniziert deine Werte und das, wofür du stehst. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eine starke Personal Brand ermöglicht es deiner Zielgruppe, sich mit dir und deiner Marke zu identifizieren und Vertrauen zu dir aufzubauen. Sie hilft dir außerdem, dich von der Masse abzuheben, da sie dich unverwechselbar und schwer zu kopieren macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein Brand Design?</h2>
<p>Das Brand Design umfasst alle visuellen Aspekte deiner Personal Brand. Also Logo, Farben, Schriften und Grafiken&#8230; Alles, was nach außen sichtbar ist, sollte deinem Brand Design entsprechen und zusammenpassen. So schaffst du ein Erscheinungsbild, dass</p>
<ul>
<li>deine Werte klar kommuniziert</li>
<li>sich im Gedächtnis deiner Zielgruppe einprägt</li>
<li>deine Professionalität unterstreicht</li>
<li>dich auch optisch von deiner Konkurrenz abhebt</li>
<li>das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnt</li>
<li>Emotionen weckt</li>
<li>dich einzigartig macht</li>
<li>deine Kunden zum Kaufen anregt</li>
<li>premium Preise selbstverständlich wirken lässt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Was gehört alles zum Brand Design?</h2>
<p>Ein wirklich erfolgreiches Brand Design, das genau diese Dinge für dich tut, besteht, wie oben erwähnt, aus verschiedenen Elementen. Diese einzelnen Designelemente wirken und agieren miteinander. Sie bauen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig. Dabei wird sich ein gutes Brand Design immer weiter entwickeln. Es ist kein steifes Konstrukt, das einmal fertiggestellt für immer so bestehen bleibt (zumindest sollte es das nicht). Ein gutes Brand Design ist genauso flexibel und entwicklungsfähig wie du selbst und deine Marke.</p>
<p>Dadurch hat es viele Vorteile gegenüber vorgefertigten Designvorlagen. Zum Beispiel bringt es eine individuelle und persönliche Note in das Gesamtkonzept deines Brandings ein. Es zeigt deiner Zielgruppe außerdem, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu verstehen und deine Marke authentisch und für sie ansprechend zu gestalten.</p>
<h3>Dein Logo</h3>
<p>Der bekannteste und meist auch zentrale Bestandteil deines Brand Designs ist definitiv dein Logo. Ist es optimal auf dich und die Bedürfnisse deiner Marke angepasst, kannst du es vielfältig nutzen. Klassischerweise ist es auf deiner Website, Visitenkarten, Geschäftspapieren und den meisten Werbemitteln zu finden. Du kannst es auch auf Kleidung drucken oder sticken lassen, es in deine Präsentationen einbauen oder in Video Calls einblenden. Es gibt tausende Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das Logo ist lange nicht alles. Die Magie des Brand Designs beginnt nämlich erst da, wo dein Logo nicht zu sehen ist. Denk mal kurz nach: Wenn du dein Logo von deiner Website, deine Social Media Beiträgen oder deiner Visitenkarte entfernst, erkennt man trotzdem noch, dass es deine Marke ist?</p>
<p>Wenn ja, dann gratuliere ich dir zu einem guten Brand Design. Wenn nicht, solltest du unbedingt die folgenden Bestandteile deines Brand Designs überprüfen und nachbessern!</p>
<h3>Deine Branding Farben</h3>
<p>Nach dem Logo sind wohl die Branding Farben das auffälligste am Brand Design. Ich behaupte sogar, dass die Farben noch deutlich wichtiger sind als das Logo, denn: deine Branding Farben sind überall. Auch da, wo dein Logo nicht ist. Außerdem haben alle Farben eine psychologische Wirkung auf uns. Klug eingesetzt kannst du mit deinen Branding Farben gezielt eine bestimmte Stimmung erzeugen und Emotionen hervorrufen. Du kannst dadurch die Werte und die Persönlichkeit deiner Marke unterstreichen und deiner Zielgruppe ein gutes Gefühl geben.</p>
<p>Stehen deine Branding Farben aber im Kontrast zu deinen Werten, können sie die komplett falsche Zielgruppe ansprechen oder bei deinen Wunschkunden unterbewusst ein Unwohlsein auslösen und ihr Vertrauen in deine Marke schwächen.</p>
<p>Ist dein Angebot gut, aber die richtigen Kunden bleiben aus, könnten deine Branding Farben ein Teil des Problems sein. Lies dazu am besten meine Artikelreihe über <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/" target="_blank" rel="noopener">Farbpsychologie</a>.</p>
<p>Aber nicht nur die Stimmung ist wichtig. Auch die Wiedererkennbarkeit. Darum brauchst du eine eigene Farbpalette und solltest nur diese (kleine) Auswahl an Farben nutzen. So werden diese Farben schon bald mit dir in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel die Farbe Magenta mit der Telekom.</p>
<h3>Deine Marken Schriften</h3>
<p>Das mag dich jetzt vielleicht überraschen, aber auch Schriften haben eine starke Auswirkung auf die Wirkung deiner Marke. Es gibt zig verschiedene Kategorien von Schriften. Sie können schlicht und unauffällig sein oder sofort ins Auge stechen. Sie können fröhlich, seriös, technisch, verspielt, kindlich, modern, altertümlich oder kitschig wirken.</p>
<p>Schauen wir uns als Beispiel einfach mal die Schrift an, die ich auf meiner Website nutze:</p>
<p>Auf den ersten Blick ist es eine einfache, gut lesbare, serifenlose Schrift. Trotzdem wirkt sie ganz anders als z. B. Arial, Verdana oder Calibri (von denen vermutlich eine in deinem Textprogramm voreingestellt ist). Ich habe mir diese Schrift, Josefin Sans, bewusst für meine Brand ausgesucht, weil sie was Fröhliches, Verspieltes an sich hat. Damit passt sie super zu der Stimmung, die ich erzeugen will: kreativ, fröhlich und ein bisschen frech &#8211; keck halt 😉</p>
<p>Dass diese Schriftart diese Wirkung hat, liegt unter anderem an den kleinen Details. Schau dir dazu nur mal den kleinen Zipfel an “z” und “Z” an. Oder das leicht gekippte &#8222;e&#8220;, das unten etwas kürzer ist als bei anderen Schriften üblich.</p>
<p>So wie meine Markenschrift hat jede Schriftart ihre individuelle Wirkung. Du solltest dir also gut überlegen, welche Stimmung du mit deiner Brand vermitteln willst und welche Schriften genau diese Stimmung transportieren. Den meisten Menschen wird die Wirkung der Schrift nicht bewusst auffallen, aber unterbewusst merken sie doch einen Unterschied.</p>
<p>Wie bei den Farben &#8211; und eigentlich überall im Design &#8211; ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Nutze darum nur sehr wenige Schriftarten. Am besten nicht mehr als zwei! Achte darauf, dass sie gut lesbar sind und zusammen passen. Wenn du dir unsicher bist, frag mich gerne.</p>
<h3>Deine Grafiken</h3>
<p>Auch der Stil der von dir genutzten Grafiken hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird. Das fängt schon im Kleinen an. Nutzt du Icons, solltest du darauf achten, dass sie alle denselben Stil haben. Am besten stammen sie aus einem Set. Auf den ersten Blick wird auch hier niemandem bewusst auffallen, wenn die Icons nicht zusammen gehören, aber der Gesamteindruck deiner Marke leidet trotzdem darunter, weil für den Betrachter irgendwas nicht stimmig wirkt.</p>
<p>Wenn du Formen nutzt, solltest du darauf achten, dass sie sich vom Stil her immer ähneln. Verwendest du zum Beispiel öfter Rechtecke mit abgerundeten Ecken, dann achte darauf, dass du die Ecken bei Rechtecken immer abrundest. Es kann auch Sinn machen, dann bei allen Formen die Ecken im gleichen Maß abzurunden. Und wie bei allen anderen Designelementen auch, hilft es der Wiedererkennbarkeit deiner Marke, wenn du dich für einige wenige Formen entscheidest und diese konstant verwendest.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei Linien (ja, selbst olle Striche gehören zum Brand Design). Achte darauf, dass die Umrandungen und Linken immer denselben Stil und dieselbe Stärke haben.</p>
<h3>Deine Bildsprache</h3>
<p>Egal ob Fotos oder Illustrationen: Entscheide dich für jeweils für einen Stil. Mische zum Beispiel nicht wahllos Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder. Achte insgesamt auf die Farbigkeit deiner Bilder. Sind sie bunt und kontrastreich, dann bleib dabei. Bevorzugst du Bilder und Fotos in kühlen Farben, dann zieh es durch.</p>
<p>Filter können hier eine große Hilfe sein. Wenn du alle deine Fotos mit demselben Filter bearbeitest, entsteht direkt ein einheitlicher Look. Wenn du Stock-Bilder nutzt, dann kann es hilfreich sein, alle Bilder von einem Fotografen zu verwenden, da dann auch der Stil in der Regel gleich bleibt.<br />
Für Illustrationen gilt genau dasselbe. Entscheide dich für einen Stil, der ins Gesamtkonzept passt. Am besten achtest du darauf, dass alle deine Illustrationen vom selben Illustrator und aus derselben Serie stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Design ist eine Einheit</h2>
<p>Alle diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass dein Design einheitlich ist. Sie steigern dadurch nicht nur deine Wiedererkennbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Professionalität. Wenn dein Design konstant und ordentlich ist, dann geht deine Zielgruppe automatisch davon aus, dass das auch auf deine Arbeit zutrifft.</p>
<p>Ziehst du es durch und nutzt dein Brand Design konsequent, dann wird sich das sehr schnell positiv bemerkbar machen. Was die Wiedererkennbarkeit und den positiven, professionellen Eindruck, den du hinterlässt, angeht aber auch, was deine Arbeitszeit und deine Ideen angeht.</p>
<p>Dein einheitliches Brand Design spart dir nämlich auch ganz nebenbei eine Menge Arbeit. Du weißt immer genau, welche Designelemente du wie nutzen musst. Kein Gegrübel mehr, ob etwas zusammen passt oder nicht! Neue Grafiken und Illustrationen sind ebenfalls schnell erstellt, da die jeweiligen Dienstleister etwas haben, woran sie sich orientieren können. Bei Fotos ist es dasselbe!</p>
<p>Langfristig wird es dadurch sogar leichter, neue Werbemittel zu gestalten, weil du auf einen Fundus an Ideen und Stilelementen zurückgreifen kannst, um etwas Neues zu schaffen.</p>
<p><strong>Du siehst also: Ein ausgearbeitetes Brand Design lohnt sich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lass uns reden!</h2>
<p>Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deines individuellen Brand Designs benötigst oder tiefer in das Thema eintauchen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Kontaktiere mich für weitere Informationen, Ressourcen oder individuelle Beratung. Lass uns gemeinsam deine Präsenz stärken und deine Marke aufs nächste Level bringen!</p>
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		<title>Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</title>
		<link>https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe. Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe.</p>
<p>Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich, da die Schrift zu dünn war. Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</p>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.</p>
<p>Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h2>
<p>Dann geht das nur mit Lack oder Prägung. Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.</p>
<p>Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</p>
<p>Der Preisunterschied bei beiden Verfahren ist riesig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Farben, Verläufe und Effekte?</h2>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen. Sticken, Drucken oder Folie? Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<p>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung. Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten. Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</p>
<p>Über Farbverläufe müssen sich aus solchen Gründen auch Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Sie zu sticken ist auch eher schwer. Und Druckprodukte sollten bei Verläufen hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da steckt viel Planung hinter</h2>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.</p>
<p>Aber nicht alles ist mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten letztlich übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern lassen (&#8222;das war teuer genug&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst. Gerne auch mit mir zusammen. 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design … Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten. Oder? Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/">7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design …</p>
<p>Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten.</p>
<p>Oder?</p>
<p>Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch im englischsprachigen Raum kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Du bist also nicht zu doof, sondern (<del>die anderen sind zu schlau 🎵</del>), das ganze Thema ist einfach viel zu kompliziert und aufgeblasen. Nicht zuletzt, weil Designer und Marketer gerne Dingen nice Bezeichnungen geben. Dafür musst du dir nur mal die Job-Titel in Agenturen ansehen …</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich dir die einzelnen Bezeichnungen mal verständlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Design</h2>
<p>Das Corporate Design ist schnell und einfach erklärt. Es ist einfach das Unternehmensdesign. Der Begriff &#8222;Corporate&#8220; sorgt dafür, dass es viel größer klingt, als es ist. Das Design muss nicht zwangsläufig für einen riesigen Konzern entwickelt werden und Hunderttausende (oder mehr) kosten. Es kann sich auch um das Design für ein kleines Unternehmen handeln.</p>
<p>Das Corporate Design beinhaltet neben dem Logo klassischerweise ein Farbkonzept, festgelegte Schriftarten und eine einheitliche Bildsprache. Meist kommen dann noch Vorlagen für Geschäftspapiere (z. B. Rechnungen) und Visitenkarten dazu.</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich auch schon.</p>
<p>Wobei sich das Corporate Design natürlich beliebig erweitern und ergänzen lässt. Es ist flexibel und wächst mit der Zeit und seinen Aufgaben.</p>
<p>Alle Regeln, die das Corporate Design umfassen, werden übrigens in einem Styleguide oder Brandbook (wieder zwei Wörter, die so ziemlich das gleiche bedeuten) zusammengefasst.</p>
<p>Also definitiv kein Hexenwerk!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Design</h2>
<p>Das Brand Design ist im Prinzip nichts anderes als ein Corporate Design. Nur das &#8222;Brand&#8220; für &#8222;Marke&#8220; steht.</p>
<p>Damit kann eine Marke im Sinne einer Produktmarke gemeint sein. Die Bezeichnung kann aber auch für ein Unternehmen stehen. Eine Unternehmensmarke also, wenn man so will.</p>
<p>Wie schon beim Corporate Design spielt auch beim Brand Design die Größe des Unternehmens keine Rolle. Wobei ich persönlich das Design z. B. für einen Coach eher als Brand Design bezeichne.</p>
<p>Dabei beziehe ich mich zum Teil auf das Personal Branding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Personal Branding</h2>
<p>Mit Personal Branding ist die Personenmarke gemeint. Also eine Person, die sich als Marke positioniert. Gute Beispiele dafür sind Elon Musk oder Steve Jobs, die losgelöst von ihren Unternehmen bekannt sind. Aber auch Karl Lagerfeld hatte sich eine Personenmarke aufgebaut. Ebenso wie Sascha Lobo. Auch Stars und Influencer sind Personal Brands.</p>
<p>Mit Personal Branding ist aber nicht nur das Design gemeint. Das ist nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Zum Personal Branding gehört die gesamte Person. Es umfasst die Persönlichkeit genau so wie Positionierung am Markt, die Ziele, Werte und die Mission. Und auch die Zielgruppe.</p>
<p>Das Brand (oder Corporate) Design ist also nur ein Teil des Personal Brandings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Identity</h2>
<p>Genau wie das Personal Branding umfasst die Corporate Identity neben dem Design auch die ganze Unternehmens Identität. Nur in größerem Maßstab, weil damit wirklich ein Unternehmen mit Mitarbeitern gemeint ist.</p>
<p>Auch hier gehören Positionierung, Ziele und Werte dazu. Genau wie die Art der Kommunikation. Die Corporate Identity gibt Mitarbeitern zum Beispiel auch vor, wie Mails oder Blogartikel formuliert werden.</p>
<p>Der Sinn dahinter ist, dass die gesamte Außenwirkung eines Unternehmens einheitlich und klar strukturiert ist.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die Sparkasse. Nicht nur das Design ist bei jeder Sparkasse gleich, auch die Filialen und Geldautomaten unterscheiden sich kaum. Und alle Mitarbeiter kommunizieren ganz ähnlich. Technisch gesehen spielt es keine Rolle, wer dich berät, weil alles bestimmten Strukturen folgt.</p>
<p>Franchises wie Starbucks oder Subway haben das perfektioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Identity</h2>
<p>Vielleicht hast du es schon erraten: Die Brand Identity ist fast dasselbe wie die Corporate Identity. Nur wieder eher mit Fokus auf die (Personen) Marke. Aber auch nicht zwingend.</p>
<p>Der Begriff kann auch als Synonym benutzt werden. Ich spare mir also eine Wiederholung des letzten Abschnitts und komme gleich zum nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Branding</h2>
<p>Ja, richtig! Diesmal ist es nur ein Wort. Und das steht in diesem Fall für das tatsächliche Design. Branding ist gleich Marken-, / Unternehmens-, / Corporate Design.</p>
<p>Der Begriff kommt übrigens aus dem Wilden Westen. Die Cowboys haben oft mehrere Rinderherden gleichzeitig betreut. Damit jeder Farmer am Ende aber seine eigenen Rinder zurückbekam, bekamen die Tiere Brandzeichen, die für ihre Besitzer standen. Es ging dabei also um die Möglichkeit der einfachen Identifikation und Zuordnung.</p>
<p>Der Begriff wurde dann für andere Bereiche übernommen und hat sich bis heute gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand</h2>
<p>Last but not least, auf meiner Liste steht der Begriff &#8222;Brand&#8220;. Abgeleitet vom Branding bedeutet er schlicht und einfach Marke. Dabei ist erst mal egal, ob damit eine Produktmarke (wie Milka), eine Unternehmensmarke (wie EDEKA) oder eine Personenmarke (wie Marie Kondo) gemeint ist.</p>
<p>Wenn jemand von seiner Brand redet, meint er also einfach sein Business.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kreativbranche ist eben etwas seltsam</h2>
<p>Für die 100 %-ige Richtigkeit übernehme ich keine Haftung. Alle Begriffe haben einen gewissen Interpretationsspielraum. So wie ich sie beschrieben habe, werden sie aber meiner Erfahrung nach meistens verwendet.</p>
<p>Hättest du es gewusst? Oder wie hast du die verschiedenen Bezeichnungen bisher verstanden?</p>
<p>Schreib einen Kommentar und lass es mich wissen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/">7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was du vor der entwicklung deines Logos bedenken musst!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/was-du-vor-der-entwicklung-deines-logos-bedenken-musst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, was er sich wünschte (Veredelung mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p><strong>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</strong></p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich.</p>
<ul>
<li>Die Schrift war zu filligan</li>
<li>Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</li>
</ul>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.<br />
Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h3>
<p>Dann geht das mit Lack oder Prägung.</p>
<ul>
<li>Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.<br />
Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</li>
</ul>
<p>Wenn 100 Visitenkarten mit Effektlack schon für 50 Euro zu haben sind, kostet dieselbe Menge mit Prägung wenigstens 400 Euro +</p>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen.</p>
<h3></h3>
<h3>Sticken, Drucken oder Folie?</h3>
<p>Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung.</h3>
<ul>
<li>Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten.</li>
<li>Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</li>
<li>Auch über Farbverläufe muss sich aus solchen Gründen Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Auch zu sticken sind sie eher schwer. Druckprodukte sollten hier ggf. auch hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen</li>
</ul>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.<br />
Trotzdem ist nicht alles mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten am Ende übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern (&#8222;Das war teuer genug!&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p><strong>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst.</strong></p>
<p>Ich berate dich gerne zu dem Thema. Mach dafür einfach direkt <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/">hier</a> einen Termin mit mir aus.</p>
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		<title>Ist ein Corporate Design nur was für Konzerne?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/ist-ein-corporate-design-nur-was-fuer-konzerne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 12:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Corporate Design ist nur was für Konzerne.&#8220; 🧐 Ich habe das Gefühl das ist etwas, was viele Unternehmer denken. Du vielleicht auch? 🏢 Wundern tut mich dieser Gedanke nicht. Corporate Design. Corporate Identity. Corporate Branding. Das sind alles Begriffe, die sich nach Weltkonzernen anhören. Nach Konzernen, die in modernen Hochhäusern sitzen. Mit Tausenden Angestellten und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Corporate Design ist nur was für Konzerne.&#8220; 🧐 Ich habe das Gefühl das ist etwas, was viele Unternehmer denken. Du vielleicht auch?</p>
<p>🏢 Wundern tut mich dieser Gedanke nicht. Corporate Design. Corporate Identity. Corporate Branding. Das sind alles Begriffe, die sich nach Weltkonzernen anhören. Nach Konzernen, die in modernen Hochhäusern sitzen. Mit Tausenden Angestellten und Umsätzen in Milliarden höhe.</p>
<p>Und ja, solche Konzerne stecken sehr viel Geld in ihr Corporate Design. Ich habe schon für solche unternehmen gearbeitet. Mich durch Brand Books mit mehreren Hundert Seiten gekämpft und Server mit Tausenden Bildelementen und Grafiken durchforstet.</p>
<p>Aber so gewaltig muss dein Corporate Design nicht sein!</p>
<h3>Im Prinzip ist ein Corporate Design eine Gebrauchsanleitung. 🤯</h3>
<p>Eine Anleitung dafür, wie das Design eines Unternehmens funktioniert. Es geht dabei darum, dass alles, was deine Marke nach außen zeigt, aufeinander abgestimmt ist. Damit eine einheitliche, professionelle Wirkung entsteht. Eine Wiedererkennbarkeit, die Vertrauen schafft und die auffällt.</p>
<ul>
<li>Dein Corporate Design legt fest, wie dein Logo aussieht und wo es wie eingesetzt wird. Sitzt es immer oben oder unten? Links oder rechts? Wie groß wird es dargestellt? Wie viel Abstand hat es zum Rand, zu Texten oder Bildern?</li>
<li>Außerdem legt ein Corporate Design deine Marken Farben fest. Damit du immer weißt, welche Farben du wo und wie benutzen musst.Das sorgt für mehr Einheitlichkeit und erleichtert es, ansprechende Websites oder Beitragsbilder zu gestalten.</li>
<li>Auch welche Schriftarten du wo und wie verwenden solltest, ist im Corporate Design festgelegt. Egal ob in einer Rechnung, auf einem Flyer, der Website oder in deiner nächsten Slideshow &#8211; so weißt du immer genau, welche Schriften du in welcher Größe nutzen musst, damit es gut aussieht.</li>
</ul>
<h3>Logo. Farben. Schriften.</h3>
<p>Das ist gar nicht so überwältigend, oder? Und definitiv nicht nur, was für Konzerne (die natürlich noch tausend Dinge mehr festgelegt haben).</p>
<ul>
<li>Ein Corporate Design hilft dir dabei, dich besser zu positionieren.</li>
<li>Es beeinflusst, wie du von anderen wahrgenommen wirst.</li>
<li>Es vereinfacht dir und anderen die Arbeit an deinem Marketing.</li>
</ul>
<p>Und wenn sich ein Profi wie ich daran macht, das mit dir auszuarbeiten, dann passt es am Ende auch noch perfekt zu dir, hebt dich von deinen Wettbewerbern ab und zieht deine Zielgruppe an, wie Thor seinen Hammer 🔨</p>
<p>Klingt echt praktisch, oder?</p>
<p>Wenn du jetzt denkst, dass ein Corporate Design auch für dich sinnvoll ist, dann <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener">klicke hier</a> und lass uns mal bei einem virtuellen Tee darüber sprechen.</p>
<p>P.S. Kaffee oder Kakao gehen auch 😉</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich ein Mock-Up?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-ein-mock-up/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 06:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups! Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde. Wofür werden Mock-Ups benutzt? Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wofür werden Mock-Ups benutzt?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft wird so ein Kurs Vorschau Bild gestaltet wie eine DVD Hülle, oder ein e-book wird als Vorschau auf einem Buch oder Tablet gezeigt. Es gibt viele tolle Designer, die diese Vorlagen zur Nutzung zur Verfügung stellen 💚</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Als Designer nutze ich Mock-Ups, um dir zu Zeigen wie dein fertiges Design im echten Leben wirken kann. So kann ich dir zeigen wie sich dein Logo zum Beispiel auf einem Kugelschreiber oder einer Tasche macht.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Auch eine Stickerei auf einer Kappe oder ein Pin lassen sich so wunderbar visualisieren! Einfach damit du einschätzen kannst, ob es dir auch in diesen Anwendungsbereichen gefällt!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ganz nebenbei kann ich dir so auch Anwendungsbereiche für dein Design zeigen, die du so vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattest. Und du kannst auch direkt abwägen ob das was für dich ist 😉</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Mock-Ups eignen sich wunderbar zum Präsentieren von Logos</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ich liebe Mock-Ups, weil sie so viele Möglichkeiten bieten! Darum nutze ich sie auch immer, wenn ich neue Entwürfe für Logos präsentiere. Es ist eben viel einfacher sich über etwas &#8222;Fertiges&#8220; zu unterhalten. Daran lassen sich Änderungswünsche und Konzeptideen viel besser erklären.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das ist ein kleiner Mehraufwand, der wahnsinnig viel bewirken kann 😁</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das auf dem Bild sind übrigens Mock-Ups, die ich während des Design Prozesses für die liebe <a href="https://ruth-roesh.de" target="_blank" rel="noopener">Ruth Rösch</a> erstellt habe. Dazu habe ich Vorlagen von anderen Designern genutzt, die darauf spezialisiert sind, Mock-Ups zu gestalten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Hast du schon mal mit Mock-Ups gearbeitet oder wurden mal welche benutzt um ein Designkonzept für dich zu visualisiern? Schreib mir gerne von deinen Erfahrungen damit.</p>
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		<title>Brandingfarben und Werte</title>
		<link>https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 08:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht es Sinn, die Businessfarben an die eigenen Werte anzupassen, auch wenn sie damit von der gängigen Norm deiner Branche abweichen? Diese Frage wurde mir in letzter Zeit öfter gestellt. Werte und Farben sind ein großes Thema, wenn es um das Design einer Personal Brand geht. Wenn man zu Businessfarben recherchiert findet man sehr viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/">Brandingfarben und Werte</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht es Sinn, die Businessfarben an die eigenen Werte anzupassen, auch wenn sie damit von der gängigen Norm deiner Branche abweichen? Diese Frage wurde mir in letzter Zeit öfter gestellt. Werte und Farben sind ein großes Thema, wenn es um das Design einer Personal Brand geht. Wenn man zu Businessfarben recherchiert findet man sehr viele gute Websites und Blogartikel, in denen erklärt wird, warum welche Farben für welchen Unternehmenstyp besonders Sinnvoll sind. Grob runter gebrochen sind das zum Beispiel:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Blau für Banken, Medizin und Steuerberater</li>
<li aria-level="1">Grün für Ernährung und Ökologie</li>
<li aria-level="1">Rosa und Violett für Kosmetik</li>
<li aria-level="1">Braun für Kaffee und Schokolade</li>
<li aria-level="1">Und viele mehr…</li>
</ul>
<p>Das ist aus psychologischer Sicht auch absolut Sinnvoll! Blau ist eine Farbe die Zuverlässigkeit, Seriosität und Stabilität vermittelt &#8211; Genau das, was wir wollen, wenn es um unser Geld oder unsere Gesundheit geht. Das Problem, dass sich aus diesen Assoziationen allerdings ergibt ist, dass sehr viele Unternehmen einer Branche sehr ähnliche Farbkonzepte haben. Viel Abwechslung gibt es nicht. Und damit ist es auch schwer, die einzelnen Unternehmen zu unterscheiden.</p>
<p>Gib mal “Steuerberater” bei der Google-Bildersuche ein. Du wirst feststellen, dass die Bilder alles in Allem sehr viel Blau, Weiß und Grau enthalten. Wenn du “Steuerberater Logo” eingibst ist es ähnlich. Würde da nicht eine andere Farbe viel besser auffallen als Blau? An dieser Stelle (und eigentlich grundsätzlich) macht es Sinn sich mit den eigenen Werten auseinander zu setzen: Das ein Steuerberater Verantwortungsbewusst ist, weiß was er tut und seine Kunden zuverlässig und gewissenhaft betreut ist ja logisch! Diese Werte bzw. Eigenschaften setzen die Kunden voraus. Die muss man ihnen nicht immer aufs neue vorbeten. Das trifft ja auf alle Steuerberater zu&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aber was sind die sonstigen Werte?</h3>
<p>Vielleicht liebt unser Steuerberater es ja, seinen Kunden die Arbeit zu erleichtern? Ihnen Komplexe dinge einfach zu erklären? Hat immer gute Laune und möchte, dass seine Kunden Spaß am Thema Steuern haben. Wäre es da nicht sinnvoller eine energiegeladene, fröhliche Farbe zu nutzen, die besser zur Person passt? Passt zu diesem Steuerberater nicht eher ein fröhliches Orange? Das fällt unter dem super seriösem, super verstaubten Blau-Grau der anderen Steuerberater richtig auf. Und: Es spricht Kunden an, die insgesamt etwas lockerer sind! Kunden, die Spaß an ihrem Business haben und die einen Steuerberater suchen, der sie nicht mit trockenen Zahlen langweilt, sondern sie auf Augenhöhe und verständlich berät.</p>
<p>Kunden, die einen Steuerberater suchen, an den sie sich jederzeit mit komplexen Fragen wenden können und der ihnen einfache Antworten gibt. Und hätte unser Steuerberater nicht auch noch viel mehr Spaß an seiner Arbeit und wäre noch viel motivierter, wenn er diese Kunden bekommen würde? Wärst du nicht viel glücklicher mit deiner Arbeit, wenn du nur die Kunden bekommen würdest, die auch vom Typ her zu dir passen?</p>
<p>Also ja, es macht absolut Sinn, bei der Farbwahl auch die eigenen Werte zu beachten und nicht nur die Branchen-Norm!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Verschiedenen Farben und ihre Wirkung</h3>
<p>Wie genau verschiedene Farben wirken habe ich für dich in ein paar gesonderten Artikeln aufgeschrieben:</p>
<ul>
<li><a href="https://einfach-keck.de/gelb-orange-und-rot/" target="_blank" rel="noopener">Gelb, Orange und Rot</a></li>
<li><a href="https://einfach-keck.de/gruen-blau-und-braun/" target="_blank" rel="noopener">Grün, Blau und Braun</a></li>
<li><a href="https://einfach-keck.de/violett-rosa-und-pink/" target="_blank" rel="noopener">Violett, Rosa und Pink</a></li>
<li><a href="https://einfach-keck.de/grau-schwarz-und-weiss/" target="_blank" rel="noopener">Grau, Schwarz und Weiß</a></li>
<li><a href="https://einfach-keck.de/gold-und-silber/" target="_blank" rel="noopener">Gold und Silber</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hast du dich schon mit deinen Farben und Werten auseinandergesetzt? Wenn du dabei und beim Gestalten deines authentischen Brand Designs Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/">Brandingfarben und Werte</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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