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	<title>Brand Identity Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>Brand Identity Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Wann hat dein Logo zuletzt ein Gespräch gestartet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 17:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen und mit ihm ins Gespräch kommen. Und das nur, weil sein Logo sich nicht an den Branchenstandards orientiert, sondern an den Persönlichkeiten, Werten und der Arbeitsweise von Jay und ihm.</p>
<p data-path-to-node="4">Was ihr Unternehmen, <a href="https://team-wloka.de" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka</a>, so besonders macht, ist die Tatsache, dass sie absolut begeistert von ihrer Arbeit sind. Sie wollen Energieprojekte nicht verhindern, sondern möglich machen. Darum erstellen sie Gutachten schnell, präzise und realistisch. Sie wissen, wie Behörden arbeiten, denken selbst mit und sorgen dafür, dass alles reibungslos und unkompliziert läuft. Gleichzeitig sind beide absolut fröhliche, bunte Vögel. Sie sind offen, locker und haben viel Humor. Ihr Ziel ist kein geringeres, als ihren Markt zu revolutionieren!</p>
<p data-path-to-node="5">Ein branchenübliches Design kam für sie also nie infrage.</p>
<p data-path-to-node="6">Dominiks Aufzug-Geschichte erzähle ich oft. Er hat dadurch keinen neuen Kunden gewonnen, aber ich konnte seine Freude über das Erlebnis deutlich spüren, als er mir davon erzählt hat. Und das wiederum begeistert mich, weil es mir zeigt, dass ein Design, das wirklich zum Menschen dahinter passt, etwas bei diesem und seinem Umfeld auslöst.</p>
<p data-path-to-node="7">Dass Dominik angesprochen wurde, ist aber kein einfacher Glücksfall. Es ist Strategie: Die bewusste Entscheidung für ein Logo, das anders und mutig ist.</p>
<h2 data-path-to-node="8"></h2>
<h2 data-path-to-node="8">Was Design kommuniziert, bevor jemand weitere Informationen bekommt</h2>
<p data-path-to-node="9">Schon bevor ein Satz gesagt oder ein Wort gelesen ist, verraten Formen und Farben viel über Stimmung und Intentionen. Design vermittelt immer auch ein Gefühl. Und genau das lässt sich beeinflussen. Und ich rede nicht nur von Farbpsychologie (dazu habe ich eine eigene Reihe an Blogartikeln), sondern auch davon, dass ein Design insgesamt etwas bewirkt.</p>
<p data-path-to-node="10">Im Fall von Team Wloka zum Beispiel wirkt das gesamte Design durch die genutzten Formen und Farben freundlich. Durch die bewusst unperfekten Linien und den leicht gekritzelten Stil bekommt es etwas Punkig-Rebellisches, das durch die Kombination der etwas wilden Handschrift und der plakativen, serifenlosen Schrift noch unterstrichen wird.</p>
<p data-path-to-node="11">Das Design wirkt also schon auf den ersten Blick auf sympathische Art frech und rebellisch. Etwas, das perfekt zu den Wlokas passt und gleichzeitig in ihrer eher seriösen Branche auffällt. Es wird schon auf den ersten Blick klar: Hier weht ein anderer Wind!</p>
<p data-path-to-node="12">Das erzeugt Neugier bei Menschen, die selbst etwas rebellisch sind und Humor haben. Gleichzeitig fühlen sich eher ernsthafte, seriöse Menschen überhaupt nicht angesprochen. So lässt sich die Zielgruppe gleich vorfiltern.</p>
<p data-path-to-node="13">Kommen jetzt noch die manchmal freche, provozierende Ausdrucksweise und die bodenständige Fachkenntnis in ihrem Bereich hinzu, entsteht ein Gesamteindruck, der bei den passenden Kunden gleich noch weitere Sympathie- und Vertrauenspunkte sammelt.</p>
<h2 data-path-to-node="14"></h2>
<h2 data-path-to-node="14">Wenn Design zu Unsichtbarkeit führt</h2>
<p data-path-to-node="15">Mit einem Design, das für die eigene Branche üblich ist, machst du erst mal nichts falsch und gehst auf Nummer sicher. Das denken sich die meisten Unternehmer (und auch Designer). Grundsätzlich stimmt das auch. Du erfüllst die Erwartungen, stößt niemandem vor den Kopf und wirkst professionell.</p>
<p data-path-to-node="16">Und vor allem: Du fällst niemandem negativ auf. Weil du überhaupt niemandem auffällst.</p>
<p data-path-to-node="17">Sobald dein Unternehmen sich optisch anpasst, spielt es keine Rolle mehr, wie gut dein Angebot ist. Der Aufmerksamkeitsgewinn hängt vom Zufall ab. Und die Kaufentscheidung vom Preis.</p>
<p data-path-to-node="18">Ein Design, das auf Nummer sicher geht, macht austauschbar.</p>
<h2 data-path-to-node="19"></h2>
<h2 data-path-to-node="19">Was du wirklich kommunizieren willst</h2>
<p data-path-to-node="20">Es geht aber nicht darum, um jeden Preis aufzufallen. Das Wichtigste ist, dabei echt zu sein und dich wirklich mit deinem Design, deiner Marke, identifizieren zu können. Es bringt nichts, wenn du dich für deinen Markenauftritt schämst und dein Design nicht nutzt, weil du nicht darauf angesprochen werden willst.</p>
<p data-path-to-node="21">Umso wichtiger ist es, die richtigen Geschichten zu finden. Die, die du erzählen willst. Die, die deine Kunden unbedingt hören sollten. Das ist es, wobei ich dich besonders gerne unterstütze. Häufig ist man selbst betriebsblind für seine besten Storys. Darum nehme ich mir Zeit für echte Gespräche, stelle Fragen, die zum Nachdenken und Abschweifen anregen, und mache mir dabei seitenweise Notizen. Dein Design entsteht später nicht aus klaren Briefing-Vorgaben. Es entsteht aus meinen Beobachtungen und Randnotizen zu Kleinigkeiten, die dir selbst oft gar nicht bewusst sind.</p>
<p data-path-to-node="22">Beim „Team Wloka“-Logo sind das der Blitz, der Schnelligkeit und das Thema Energie symbolisiert; die Anlehnung an die in die Luft gestreckte Faust für Revolution; die drei Finger, die für die drei Kerngebiete (Solarenergie, Windenergie und Abfallwirtschaft) stehen, gleichzeitig ein W für Wloka bilden und auch als Krone und Symbol für die geplante Marktführerschaft gesehen werden können; sowie das R für Revolution/Rebellion, das im Daumen zu erkennen ist.</p>
<p data-path-to-node="23">Zu jedem Teil des Logos können sie eine kleine Geschichte erzählen, die etwas über ihre Markenidentität verrät. Alles ist schlüssig und es wirkt absolut natürlich, wenn Dominik und Jay darüber sprechen. Weil sie das, was sie mit ihrem Design kommunizieren, mit jeder Pore ausstrahlen.</p>
<p data-path-to-node="23"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2572" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg 1000w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-980x980.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /></p>
<p data-path-to-node="23"><a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Zur Case Study zum Team Wloka Design</a></p>
<h2 data-path-to-node="24"></h2>
<h2 data-path-to-node="24">Warum das Unbehagen ein gutes Zeichen ist</h2>
<p data-path-to-node="25">Dass du hinter deinem Markenauftritt stehen und dich damit identifizieren können musst, heißt allerdings nicht, dass es leicht ist. Es erfordert trotzdem Mut, dich bewusst anders zu positionieren und aufzufallen.</p>
<p data-path-to-node="26">Kunden, Geschäftspartner, Wettbewerber, Freunde und Familie &#8230; alle werden ihre eigene Meinung zu der Neuausrichtung haben. Und nicht alle werden vom ersten Moment an begeistert sein. Manche werden es zu gewagt finden, auch wenn es ihnen gefällt und sie erkennen, warum es perfekt passt. Manche werden es offen ablehnen, weil es auf sie unprofessionell wirkt. Das musst du aushalten.</p>
<p data-path-to-node="27">Denn dafür werden manche es feiern, gerade weil es anders ist. Mutig und echt. Weil es Persönlichkeit hat. Und das sind die, auf die es ankommt! Die, die nicht einfach nur Kunden oder Partner sind, sondern echte Fans. Fans, die von sich aus als Markenbotschafter auftreten.</p>
<p data-path-to-node="28">Auch hier ist Team Wloka ein perfektes Beispiel, denn ihre Kunden und Geschäftspartner verlangen aktiv nach eigenen „Team Wloka“-Shirts, weil sie Werbung machen wollen.</p>
<h2 data-path-to-node="29"></h2>
<h2 data-path-to-node="29">Woran du merkst, dass es funktioniert</h2>
<p data-path-to-node="30">Wenn begeisterte Kunden und Partner schon von sich aus Werbung machen, erregen sie damit natürlich Aufmerksamkeit in ihrem Umfeld. So werden ganz automatisch weitere Gleichgesinnte angezogen. Potenzielle neue Kunden und Fans, die ganz ähnlich ticken.</p>
<p data-path-to-node="31">Deine Marke entwickelt sich weiter. Neue Geschichten entstehen, die ebenfalls erzählt werden wollen. Und ehe du dich versiehst, verteilst du auf Messen keine Werbemittel mehr, sondern Merch. Wie Team Wloka, die neben Visitenkarten und Infobroschüren auch Shirts, Stofftiere und Sticker verteilen, welche begeistert angenommen werden. Und wieder entsteht die richtige Art von Aufmerksamkeit bei der richtigen Art von Menschen.</p>
<p data-path-to-node="32">Als logische Konsequenz folgen Anfragen und Aufträge von Kunden, die schon vor dem ersten persönlichen Kontakt von dir begeistert sind. Denen es nicht mehr um den Preis geht. Die nicht groß überzeugt werden müssen. Denn sie haben sich im Vorfeld informiert. Sind motiviert und wollen nur noch loslegen.</p>
<h2 data-path-to-node="33"></h2>
<h2 data-path-to-node="33">Stell dir eine Frage</h2>
<p data-path-to-node="34">Dominik wurde im Aufzug auf sein Logo angesprochen, weil sein Design etwas ausstrahlt, das zu ihm passt. Das Gespräche startet. Das Menschen anzieht, die auf der gleichen Wellenlänge sind.</p>
<p data-path-to-node="35">Ein Design, das wirklich funktioniert, muss nicht zwingend laut sein. Es muss ehrlich sein. Es muss zu dir passen. Zu deiner Persönlichkeit, deinen Werten, deiner Art zu arbeiten. Dann passiert der Rest fast von alleine.</p>
<p data-path-to-node="36">Stell dir also folgende Frage: Wann wurdest du das letzte Mal auf dein Logo angesprochen? Und wie hat sich das angefühlt?</p>
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		<title>Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 05:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese steifen Businessmeetings, bei denen jeder wöchentlich den selben Pitch runter rasselt, keiner noch zuhört und überhaupt alle wirken, als hätten sie zur Vorbereitung eine Schlaftablette gelutscht, sind so überhaupt nicht meins. Zum Glück hab ich die Area 51 gefunden und mit ihnen ein BNI-Chapter in eine außerirdische Marke verwandelt. Ganz ohne Business-Bullshit und Langeweile. Wenn du wissen willst, wie aus ein paar Alien-Unternehmern eine coole Marke wurde, dann lies rein!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich einfach Keck Brand Design gegründet hatte, wusste ich: Netzwerken ist keine Option, sondern ein Muss. Meine erste Selbstständigkeit hatte mir das schmerzhaft bewiesen. Also rein ins Getümmel. Vor allem online, denn 2020 hatte Corona alle voll im Griff.</p>
<p>Ich hab damals so ziemlich jedes Online-Netzwerk besucht, jede Probemitgliedschaft mitgenommen und gefühlt jeden Tag in irgendwelchen Zoom-Räumen gehangen. Anstrengend wars, ja. Aber ich hab auch schnell gemerkt, was für mich funktioniert und was nicht. Und was für mich definitiv nicht funktioniert sind diese durchgetakteten Speed-Dates, bei denen jeder stumpf seinen Pitch runterrasselt und dann Tschüss. Sorry, aber ich will keine standard Business-Phrasen, ich will wissen, ob du auch Figuren aus Animes sammelst oder von den gleichen Filmen besessen bist wie ich. Denn genau aus diesen Gesprächen entstanden für mich immer die besten Kooperationen. Die, die nicht nur für ein Projekt waren, sondern für Jahre.</p>
<p>Die meisten Netzwerke? Sind über die Zeit eingeschlafen oder haben sich einfach nicht richtig angefühlt. Ich suchte nach &#8222;Kollegen&#8220;. Nach Leuten, mit denen man nicht nur Business macht, sondern sich austauscht, blödelt, vielleicht sogar gemeinsam mal ein irres Nebenprojekt startet. Ich wollte nicht Hunderte von oberflächlichen Kontakten, ich wollte ein echtes Team. Und ich wusste: Wenn ich sowas finde, dann muss ich all-in gehen. So sehr, dass jeder, der an diese Gruppe denkt, automatisch auch an mich denkt. Wenn schon, denn schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Morgenmuffel und Sarkasmus: Da war ich gleich in meinem Element</h2>
<p>Nachdem ich gefühlt jedes BNI-Chapter der Region online durch hatte und jedes davon mich in meiner Meinung bestätigte, dass BNI einfach nichts für mich ist, loggte ich mich demotiviert in mein vorletztes Meeting ein. Und da war sie. Die perfekte Gruppe! Lauter spannende, lockere Unternehmer. Ich hatte direkt Termine für super coole 4-Augen-Gespräche. Der einzige Haken? Da war schon eine Werbeagentur. Gewerksexklusivität&#8230; Damals war ich echt enttäuscht, heute weiß ich: Zum Glück!</p>
<p>Denn der nächste Morgen brach an, 6:30 Uhr. Mein letzter Versuch. Ich loggte mich ein und wurde von einem morgenmuffeligen ITler begrüßt: &#8222;Du bist zu früh!&#8220; Im Reflex kam von mir: &#8222;Ich kann auch wieder gehen!&#8220; Seine Antwort: &#8222;Nein, jetzt bleib halt.&#8220;</p>
<p>Und aus diesem herrlich unhöflichen, ersten Austausch entwickelte sich ein Gespräch, das genau meine Wellenlänge traf. Sarkasmus? Läuft. Sich selbst nicht zu ernst nehmen? Absolut. Als die anderen Chapter-Mitglieder dazu kamen, war die Stimmung einfach Gold. Da wurde gelacht, gefachsimpelt, sich gegenseitig aufgezogen. Kein starres Warten auf den offiziellen Beginn, kein Insider-Austausch, bei dem man sich als Gast wie das fünfte Rad am Wagen fühlt. Ich wurde sofort integriert. Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, allen laut zu erzählen, wie &#8222;freundlich&#8220; ich begrüßt wurde (Hab ich jemals behauptet, ich sei nett?) und das hat direkt zu weiteren dummen Sprüchen geführt.</p>
<p>Das Meeting war super, viele spannende Kontakte und Termine, und dann die Einladung ihrem ersten Live-Treffen.</p>
<p>Als ich ein paar Tage später, abends in der Pizzaria ankam war es, als würde ich alle schon ewig kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Area 51: Wie ein Chapter zur außerirdischen Marke wurde</h2>
<p>Was ich damals noch nicht wusste: Dieses Chapter hatte schon von Anfang an eine ganz besondere DNA. Der Name Area 51 war kein Witz sondern verdammt gut durchdacht. Die Story dahinter war so genial und das damalige Führungstram so penetrant in ihren Argumentationen, dass sie es geschafft haben den Namen durchzusetzen, obwohl er der Regionalleitung eigentlich zu unseriös war!</p>
<p>Die beiden &#8222;A&#8220;s aus Aachen sind der erste und letzte Buchstabe von &#8222;Area&#8220;. Und das &#8222;R&#8220; und &#8222;E&#8220; aus Rhein-Erft-Kreis steht in der Mitte. Zusammen ergibt das AREA. Und die &#8222;51&#8220;? Die kommt von den Postleitzahlen der Region, die im Einzugsbereich zwischen 50 und 52 liegen. Genial, oder?! So sieht Markenstorytelling aus, wenn man seinen eigenen Kopf hat!</p>
<p>Und diese Haltung zog sich durch. Schon von Anfang an wurde die BNI-Gewerksexklusivität nicht als in Stein gemeißelt betrachtet. Da das Chapter ein Zusammenschluss zweier Gruppen war, gab es Überschneidungen. Die Lösung? Sich zusammensetzen, reden, individuelle Wege finden. Viele dieser Lösungen funktionieren mittlerweile seit vier Jahren problemlos. Wenn sich heute jemand bewirbt, dessen Gewerk schon vergeben ist, wird erstmal geschaut: Wo ist eine Gemeinsamkeit? Wo kann man sich ergänzen? Nur wenn es wirklich nicht geht, gibts eine Absage. Auch das ist ein Zeichen von Rebellion im System.</p>
<p>Das Ufo-Logo und der Alien-Oscar waren die ersten thematisch passenden Grafiken, die damals von den <a href="https://terramedia.de" target="_blank" rel="noopener">terramedianern </a>beigesteuert worden waren. Ich habe diese Visuals später als Grundlage genommen und sie für unsere Bildwelt weitergesponnen: Sterne, UFOs und Aliens in den Beiträgen&#8230; Als dann <a href="https://stefanai.de" target="_blank" rel="noopener">StefanAI</a> dazukam, entstanden weitere lustige Alien-Bilder aus Insider-Witzen. Dieser Style entwickelte sich über die Zeit organisch weiter. Von gelegentlichen Witz-Bildern zum festen Bestandteil des Chapter Designs, von Schwarzweiß zu Farbe, mit jedem Führungswechsel, mit jeder neuen Idee. Und genau das ist das Besondere an unserem Chapter: Wir leben von ständiger Veränderung und Entwicklung. Eine gute Idee wird aufgegriffen, darf sich entwickeln und transformieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Alien-Invasion und was daraus entstand</h2>
<p>Noch bevor ich der Ares 51 offiziell beigetreten bin, während des ersten Live-Treffens, hatten sie mich schon zur Medienkkordinatorin bestimmt. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, als mitzumachen. Kurze Zeit später war ich zusätzlich Co-Host, denn &#8222;Wenn du mich eh immer ab punkt 6:30 Uhr nervst (ja, ich bin jeden Freitag absichtlich &#8222;zu früh&#8220; erschienen), dann mach dich wenigstens nützlich&#8220;. Ich hab mich von anfang an reingehängt: Schon nach ein paar Wochen hatte ich alle Trainings durch. Selbst die Video-Trainings zu den einzelnen Rollen im Chapter. Ich hab auch die Brand Guidelines durchgearbeitet, um dem Chapter einen BNI konformen Social Media Auftritt zu verpassen, der trotzdem nach Area 51 schreit. Und es kam an! Wir haben Live-Videos gemacht, Interviews geführt. Es war öfter mal chaotisch, aber immer genial!</p>
<p>In meinem zweiten Jahr wurde ich Mitgliederkoordinatorin. Im neuen Führungsteam haben wir die Chapter-Präsentation komplett überarbeitet: einfacher, Sci-Fi-lastiger, mit Soundeffekten. Unser Oscar war schon ein goldenes Alien, das Ufo-Logo war da. Ich hab das Design einfach noch einen Schritt weitergedacht und <a href="https://holher-stollenwerk.de" target="_blank" rel="noopener">Holger</a>, unser Chapterdirektor zu der Zeit und der, der mit der Präsentation arbeiten musste, hat mir immer wieder Feedback gegeben, was die Präsentation noch nutzerfreundlicher gemacht hat. Und was soll ich sagen? Die Präsentation kam nicht nur bei den Aliens (der Name hat sich irgendwann als Bezeichnung für unsere Chaptermitglieder durchgesetzt), sondern auch bei Gästen verdammt gut an!</p>
<h3>Wir sind ständig dabei, unsere Meetings zu verbessern</h3>
<p>Ständig wechselnde Mottos für die Meetings und Breakouts, andere Abläufe, immer wieder neue Ideen. Was funktioniert, bleibt. Was nicht, fliegt raus. Durch diese permanente Weiterentwicklung, das Alien-Thema, die freundschaftliche Atmosphäre und die aktiven Mitglieder wuchs das Chapter stetig. Wir wurden zu einer eigenen Marke innerhalb von BNI. Andere Chapter kannten uns, über unsere Region hinaus und wir bekamen immer öfter besuch von anderen BNIlern.</p>
<p>Und dann, im dritten Jahr, wurde ich Chapterdirektorin. Ich hab versucht, mich rauszureden, aber keine Chance. 2. Jahr Führungsteam in Folge&#8230; Noch mehr Ideen, noch mehr Änderungen.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch mein eigenes Business stark entwickelt, meine Positionierung war schärfer und mein Selbstvertauen deutlich gestärkt. Das liegt nicht zuletzt an der Area 51! Die gegenseitige Motivation, das Feedback, die genialen Kontakte und die Tatsache, dass es immer jemanden gibt, der eine alberne idee von mir unterstützt oder sich von mir bei einer unterstützen lässt&#8230; Das sorgt für extrem viel Motivation. Viele meiner besten Aufträge und Empfehlungen sind so zustande gekommen. Für mehrere Aliens durfte ich ihre Markendesigns entwickeln oder sie haben mich an ihre Kunden empfohlen. Ich habe auch gute Freunde und Business-Buddies gefunden. Der Podcast <a href="https://seltsam-sichtbar.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Seltsam Sichtbar&#8220;</a> den ich mit <a href="https://neuromarketingakademie.de" target="_blank" rel="noopener">Kaddy Dussler</a> gestartet habe? Das Ergebnis eines ausschweifenden Gesprächs, nachdem sie als Gast im Chapter war. Zwei Wochen später hatten wir nicht nur ne gemeinsame Marketingaktion durchgeführt, sondern auch fünf Folgen Podcast veröffentlicht. Einfach aus einer spontanen Idee heraus. 2 Jahre und 44 Folgen später haben wir zwar aufgehört, weil wir rausgewachsen sind, aber genial war es!</p>
<h2></h2>
<h2>Zukunftspläne</h2>
<p>Jetzt, im vierten Jahr meiner Mitgliedschaft, kommt ein Großteil meines Umsatzes über BNI. Das ist super, zeigt es doch, dass sich mein Einsatz gelohnt hat! Aber es ist auch ein Grund, nach einer zusätzlichen Option zu suchen. Ich hab zwar nicht vor die Aliens zu verlassen, aber ich will auch meine eigene Community aus innovativen, rebellischen Unternehmern aufbauen. Wie die Area 51, nur weiter gedacht und mit weniger limitierungen durch starre Strukturen. Ein Netzwerk, in dem wir uns nicht nur gegenseitig empfehlen, sondern vor allem dabei unterstützen, die eigene Marke (und die der anderen) weiterzuentwickeln.</p>
<p>Denn am Ende ist das die Essenz: Marken sind lebendig. Sie atmen, sie entwickeln sich. Sie können menschen mitreißen und motivieren. Völlig egal, ob es sich um einzelne Personen, Unternehmen oder Unternehmer-Netzwerke handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Was ist deine Coolste Netzwerk-Story? Und was hältst du von meiner Community-Idee? Schreibs mir in die Kommentare.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/vom-kunden-zum-gluehenden-fan-wenn-dein-brand-design-zuendet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/vom-kunden-zum-gluehenden-fan-wenn-dein-brand-design-zuendet/">Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design entwickeln: <strong>nicht nur Kunden gewinnen, sondern echte Fans!</strong></p>
<p>Klingt erstmal nach na fluffigen Marketing-Phrase, aber da steckt so viel mehr hinter, als du vielleicht denkst: Dein Brand Design ist wie der erste Eindruck bei einem richtig coolen Menschen.</p>
<p>Stimmt die Chemie? Die Optik? Die Ausstrahlung?<br />
Dann willst du mehr wissen, oder?</p>
<p>Du identifizierst dich vielleicht sogar mit seinen Werten und erzählst deinen Freunden von dieser Person. Willst sie miteinander bekannt machen &#8230;</p>
<p>Genau das passiert auch, wenn dein Brand Design zündet! Es ist nicht nur ein schickes Logo oder ein paar harmonische Farben. Es ist das Gesamtpaket, das deine Zielgruppe anspricht. Auf einer tieferen Ebene. Es spiegelt wider, wer du bist, wofür du stehst und was deine Kunden von dir erwarten können. Und wenn das authentisch und ansprechend ist, dann passiert Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr als nur Käufer: Die Entstehung von Fans</h2>
<p>Aber wie schaffst du es, aus einem zahlenden Kunden einen wahren Fan zu machen, der dein gebrandetes T-Shirt trägt und begeistert von dir erzählt?</p>
<p>Hier ein paar Gedanken aus meiner Erfahrung:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Authentizität ist der Schlüssel:</strong> Kunden spüren, wenn du dich verstellst. Dein Brand Design sollte deine wahre Identität widerspiegeln. Mit allen Ecken und Kanten. Das macht dich nahbar und vertrauenswürdig.</li>
<li aria-level="1"><strong>Eine Geschichte, die berührt:</strong> Erzähle deine Geschichte! Warum machst du, was du tust? Was treibt dich an? Erzähl deine Geschichte. Mit allen höhen und tiefen. Mit Humor. Eben so, wie du bist. Hast du dann noch ein Brand Design, das eine Story perfekt transportiert, bleibt sie im Kopf und im Herzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Visuelle Anker mit Wiedererkennungswert: </strong>Dein Logo, deine Farben und deine Schriften sollten einzigartig in ihrer Zusammenstellung sein und dich sofort erkennbar machen. Denk an das Magenta der Telekom. Du siehst es, ohne dass das Logo da ist, weißt aber trotzdem genau worum es geht. Zack! Verbindung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Konsistenz über alle Kanäle:</strong> Ob Website, Social Media oder Print, dein Design sollte überall die gleiche Sprache sprechen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Wiedererkennung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Ein Versprechen, das eingelöst wird:</strong> Dein Markendesign weckt Erwartungen. Wenn du diese immer wieder erfüllst oder sogar übertriffst, werden aus Kunden loyale Anhänger. Und das spricht sich rum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Team Wloka: Ein Blick in die Praxis</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg 1920w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-1280x853.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-980x653.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka (Schau dir das Projekt an)</a>. Die waren super in dem, was sie gemacht haben (sie sind einfach genial!), aber ihr visueller Auftritt war… naja, sagen wir mal ausbaufähig. Nach unserem gemeinsamen <strong>Lagerfeuergespräch </strong>wurde klar, was sie wirklich ausmacht:<br />
ihre rebellische Denkweise und ihr Mut, neue Wege zu gehen. Sie wollten nichts weniger, als ihre Branche zu revolutionieren.</p>
<p>Das haben wir in ihr Markenesign übersetzt: Mit frischen, branchenuntypischen Farben, auffälligen Schriften und visuellen Elementen, die auf eine optimistisch-rebellische Weise erzählen, wer sie sind. Und was ist passiert? Team Wloka hatte Spaß daran sich und ihr Design mehr (und echter) zu zeigen und plötzlich haben sich Kunden nicht mehr nur für ihre Dienstleistungen interessiert, sondern sich mit ihrer Marke identifiziert. Kunden haben angefangen, ihre Blogartikel und Social Media Beiträge zu teilen, weiterzuempfehlen und eigene, gebrandete Team-Wloka-Shirts zu verlangen, um offen Werbung machen zu können!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wann krieg ich endlich mein eigenes Team Wloka Shirt? Ich will Werbung für euch machen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Aus Kunden wurden echte Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Design schafft Verbindung</h2>
<p>Ein starkes Brand Design ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Wenn es authentisch ist, deine Geschichte erzählt und einen Wiedererkennungswert schafft, dann hast du das Potenzial, aus einfachen Kunden loyale Fans zu machen. Menschen, die nicht nur kaufen, sondern auch lieben, was du tust und wer du bist.</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Kunden oder schon echte Fans? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer. Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business. Viele Unternehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer.</p>
<p>Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business.</p>
<p>Viele Unternehmer unterschätzen die Macht der Wahrnehmung. Zwar betreiben sie Marketing und Vertrieb und es kommen auch Kunden, aber nicht planbar. Nur gerade genug, um über die Runden zu kommen. Und dann sind es nicht mal die Kunden, die sie eigentlich haben wollen. Ihre Marke bleibt unsichtbar. Sie gehen in der Masse unter, statt wahrgenommen und geschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Lösung: Eine starke Brand Identity</h2>
<p>Deine Brand Identity ist so viel mehr als nur ein Logo. Sie ist das, was deine Marke ausmacht. Was dich einzigartig macht und deine Zielgruppe anzieht. Sie umfasst:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Die Geschichte deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Die Persönlichkeit deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Dein Angebot</li>
<li aria-level="1">Die Art und Weise, wie du kommunizierst</li>
<li aria-level="1">Dein Design</li>
</ul>
<p>Ja, das Design steht mit Absicht am Ende der Liste. Es ist wichtig, aber es ist nicht alles. Es ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Und erst wenn wirklich alle Elemente zusammenspielen, entsteht eine unverwechselbare Marke, die auch wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aber warum ist die Wahrnehmung so wichtig?</h2>
<p>Deine Marke ist ein Versprechen. Sie verkörpert Werte, Emotionen und Eigenschaften, die deine Kunden mit dir verbinden. Die richtige Wahrnehmung entscheidet darüber, ob du die richtigen Kunden anziehst, Vertrauen aufbaust, Fans gewinnst und deine Ziele erreichst.</p>
<blockquote><p>“A brand is not what you say it is, it’s what they say it is.” – Marty Neumeier</p></blockquote>
<p>Ich liebe dieses Zitat von Marty Neumeier. Denn er hat recht. Es reicht eben nicht, dass du sagst, du bist soundso (Kriegst du gerade auch nen Ohrwurm?). Du musst es beweisen. Du musst es Leben! Dein Business muss seine Persönlichkeit immer und überall konstant ausdünsten. Damit niemand auch nur auf die Idee kommt, es anders wahrzunehmen, als du es willst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie du die Wahrnehmung deiner Marke beeinflusst</h2>
<p>Mach dir also bewusst, wie du aktuell wahrgenommen wirst. Analysiere dein Design, deine Website, deine Social-Media-Kanäle und deine Testimonials.</p>
<p>Passen sie zu dem Image, das du haben willst? Sprechen deine Kunden so über dich, wie du es willst? Oder eher in allgemeinen Floskeln, die auch zu allen deinen Wettbewerbern passen würden? Schlimmer noch: Passen sie einfach auf praktisch jedes Unternehmen?</p>
<p><strong>Überleg dir ganz genau, wie du wahrgenommen werden willst und formuliere es aus.</strong></p>
<ul>
<li aria-level="1">Was ist deine Vision?</li>
<li aria-level="1">Was willst du erreichen?</li>
<li aria-level="1">Welche Werte und Emotionen willst du vermitteln?</li>
<li aria-level="1">Wer genau ist deine Zielgruppe? – Und wehe du sagst “alle”!</li>
</ul>
<p>Entwickle deine Brand Identity mit Liebe zum Detail. Jedes einzelne Element sollte deine Vision und Persönlichkeit widerspiegeln und deine Zielgruppe ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Werde sichtbar</h2>
<p>Kunibert hätte selbst die perfekt positionierteste Marke niemals wahrgenommen. Selbst dann nicht, wenn sie mit pinker Neonschrift ausgeleuchtet vor seiner Nase herum gesprungen wäre. Zum Glück rennen die meisten Menschen aber nicht mit einem ganzen Lattenzaun vorm Gesicht durchs leben. Steigerst du also die Wahrnehmbarkeit deiner Marke, wird dich deine Zielgruppe nicht übersehen können.</p>
<p>Wenn du auf eine starke Markenidentität setzt, die dich nicht nur sichtbar, sondern auch unverwechselbar macht, eroberst du die Köpfe und Herzen deiner Zielgruppe und erlangst die Weltherrschaft – oder zumindest die Herrschaft über deine Nische 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauchst du Unterstützung bei der Entwicklung deiner Brand Identity?</h3>
<p>Schreib mir gerne eine Nachricht.</p>
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