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	<title>einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 05:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese steifen Businessmeetings, bei denen jeder wöchentlich den selben Pitch runter rasselt, keiner noch zuhört und überhaupt alle wirken, als hätten sie zur Vorbereitung eine Schlaftablette gelutscht, sind so überhaupt nicht meins. Zum Glück hab ich die Area 51 gefunden und mit ihnen ein BNI-Chapter in eine außerirdische Marke verwandelt. Ganz ohne Business-Bullshit und Langeweile. Wenn du wissen willst, wie aus ein paar Alien-Unternehmern eine coole Marke wurde, dann lies rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/die-area-51-saga-vom-bni-chapter-zur-ausserirdischen-marke/">Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich einfach Keck Brand Design gegründet hatte, wusste ich: Netzwerken ist keine Option, sondern ein Muss. Meine erste Selbstständigkeit hatte mir das schmerzhaft bewiesen. Also rein ins Getümmel. Vor allem online, denn 2020 hatte Corona alle voll im Griff.</p>
<p>Ich hab damals so ziemlich jedes Online-Netzwerk besucht, jede Probemitgliedschaft mitgenommen und gefühlt jeden Tag in irgendwelchen Zoom-Räumen gehangen. Anstrengend wars, ja. Aber ich hab auch schnell gemerkt, was für mich funktioniert und was nicht. Und was für mich definitiv nicht funktioniert sind diese durchgetakteten Speed-Dates, bei denen jeder stumpf seinen Pitch runterrasselt und dann Tschüss. Sorry, aber ich will keine standard Business-Phrasen, ich will wissen, ob du auch Figuren aus Animes sammelst oder von den gleichen Filmen besessen bist wie ich. Denn genau aus diesen Gesprächen entstanden für mich immer die besten Kooperationen. Die, die nicht nur für ein Projekt waren, sondern für Jahre.</p>
<p>Die meisten Netzwerke? Sind über die Zeit eingeschlafen oder haben sich einfach nicht richtig angefühlt. Ich suchte nach &#8222;Kollegen&#8220;. Nach Leuten, mit denen man nicht nur Business macht, sondern sich austauscht, blödelt, vielleicht sogar gemeinsam mal ein irres Nebenprojekt startet. Ich wollte nicht Hunderte von oberflächlichen Kontakten, ich wollte ein echtes Team. Und ich wusste: Wenn ich sowas finde, dann muss ich all-in gehen. So sehr, dass jeder, der an diese Gruppe denkt, automatisch auch an mich denkt. Wenn schon, denn schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Morgenmuffel und Sarkasmus: Da war ich gleich in meinem Element</h2>
<p>Nachdem ich gefühlt jedes BNI-Chapter der Region online durch hatte und jedes davon mich in meiner Meinung bestätigte, dass BNI einfach nichts für mich ist, loggte ich mich demotiviert in mein vorletztes Meeting ein. Und da war sie. Die perfekte Gruppe! Lauter spannende, lockere Unternehmer. Ich hatte direkt Termine für super coole 4-Augen-Gespräche. Der einzige Haken? Da war schon eine Werbeagentur. Gewerksexklusivität&#8230; Damals war ich echt enttäuscht, heute weiß ich: Zum Glück!</p>
<p>Denn der nächste Morgen brach an, 6:30 Uhr. Mein letzter Versuch. Ich loggte mich ein und wurde von einem morgenmuffeligen ITler begrüßt: &#8222;Du bist zu früh!&#8220; Im Reflex kam von mir: &#8222;Ich kann auch wieder gehen!&#8220; Seine Antwort: &#8222;Nein, jetzt bleib halt.&#8220;</p>
<p>Und aus diesem herrlich unhöflichen, ersten Austausch entwickelte sich ein Gespräch, das genau meine Wellenlänge traf. Sarkasmus? Läuft. Sich selbst nicht zu ernst nehmen? Absolut. Als die anderen Chapter-Mitglieder dazu kamen, war die Stimmung einfach Gold. Da wurde gelacht, gefachsimpelt, sich gegenseitig aufgezogen. Kein starres Warten auf den offiziellen Beginn, kein Insider-Austausch, bei dem man sich als Gast wie das fünfte Rad am Wagen fühlt. Ich wurde sofort integriert. Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, allen laut zu erzählen, wie &#8222;freundlich&#8220; ich begrüßt wurde (Hab ich jemals behauptet, ich sei nett?) und das hat direkt zu weiteren dummen Sprüchen geführt.</p>
<p>Das Meeting war super, viele spannende Kontakte und Termine, und dann die Einladung ihrem ersten Live-Treffen.</p>
<p>Als ich ein paar Tage später, abends in der Pizzaria ankam war es, als würde ich alle schon ewig kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Area 51: Wie ein Chapter zur außerirdischen Marke wurde</h2>
<p>Was ich damals noch nicht wusste: Dieses Chapter hatte schon von Anfang an eine ganz besondere DNA. Der Name Area 51 war kein Witz sondern verdammt gut durchdacht. Die Story dahinter war so genial und das damalige Führungstram so penetrant in ihren Argumentationen, dass sie es geschafft haben den Namen durchzusetzen, obwohl er der Regionalleitung eigentlich zu unseriös war!</p>
<p>Die beiden &#8222;A&#8220;s aus Aachen sind der erste und letzte Buchstabe von &#8222;Area&#8220;. Und das &#8222;R&#8220; und &#8222;E&#8220; aus Rhein-Erft-Kreis steht in der Mitte. Zusammen ergibt das AREA. Und die &#8222;51&#8220;? Die kommt von den Postleitzahlen der Region, die im Einzugsbereich zwischen 50 und 52 liegen. Genial, oder?! So sieht Markenstorytelling aus, wenn man seinen eigenen Kopf hat!</p>
<p>Und diese Haltung zog sich durch. Schon von Anfang an wurde die BNI-Gewerksexklusivität nicht als in Stein gemeißelt betrachtet. Da das Chapter ein Zusammenschluss zweier Gruppen war, gab es Überschneidungen. Die Lösung? Sich zusammensetzen, reden, individuelle Wege finden. Viele dieser Lösungen funktionieren mittlerweile seit vier Jahren problemlos. Wenn sich heute jemand bewirbt, dessen Gewerk schon vergeben ist, wird erstmal geschaut: Wo ist eine Gemeinsamkeit? Wo kann man sich ergänzen? Nur wenn es wirklich nicht geht, gibts eine Absage. Auch das ist ein Zeichen von Rebellion im System.</p>
<p>Das Ufo-Logo und der Alien-Oscar waren die ersten thematisch passenden Grafiken, die damals von den <a href="https://terramedia.de" target="_blank" rel="noopener">terramedianern </a>beigesteuert worden waren. Ich habe diese Visuals später als Grundlage genommen und sie für unsere Bildwelt weitergesponnen: Sterne, UFOs und Aliens in den Beiträgen&#8230; Als dann <a href="https://stefanai.de" target="_blank" rel="noopener">StefanAI</a> dazukam, entstanden weitere lustige Alien-Bilder aus Insider-Witzen. Dieser Style entwickelte sich über die Zeit organisch weiter. Von gelegentlichen Witz-Bildern zum festen Bestandteil des Chapter Designs, von Schwarzweiß zu Farbe, mit jedem Führungswechsel, mit jeder neuen Idee. Und genau das ist das Besondere an unserem Chapter: Wir leben von ständiger Veränderung und Entwicklung. Eine gute Idee wird aufgegriffen, darf sich entwickeln und transformieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Alien-Invasion und was daraus entstand</h2>
<p>Noch bevor ich der Ares 51 offiziell beigetreten bin, während des ersten Live-Treffens, hatten sie mich schon zur Medienkkordinatorin bestimmt. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, als mitzumachen. Kurze Zeit später war ich zusätzlich Co-Host, denn &#8222;Wenn du mich eh immer ab punkt 6:30 Uhr nervst (ja, ich bin jeden Freitag absichtlich &#8222;zu früh&#8220; erschienen), dann mach dich wenigstens nützlich&#8220;. Ich hab mich von anfang an reingehängt: Schon nach ein paar Wochen hatte ich alle Trainings durch. Selbst die Video-Trainings zu den einzelnen Rollen im Chapter. Ich hab auch die Brand Guidelines durchgearbeitet, um dem Chapter einen BNI konformen Social Media Auftritt zu verpassen, der trotzdem nach Area 51 schreit. Und es kam an! Wir haben Live-Videos gemacht, Interviews geführt. Es war öfter mal chaotisch, aber immer genial!</p>
<p>In meinem zweiten Jahr wurde ich Mitgliederkoordinatorin. Im neuen Führungsteam haben wir die Chapter-Präsentation komplett überarbeitet: einfacher, Sci-Fi-lastiger, mit Soundeffekten. Unser Oscar war schon ein goldenes Alien, das Ufo-Logo war da. Ich hab das Design einfach noch einen Schritt weitergedacht und <a href="https://holher-stollenwerk.de" target="_blank" rel="noopener">Holger</a>, unser Chapterdirektor zu der Zeit und der, der mit der Präsentation arbeiten musste, hat mir immer wieder Feedback gegeben, was die Präsentation noch nutzerfreundlicher gemacht hat. Und was soll ich sagen? Die Präsentation kam nicht nur bei den Aliens (der Name hat sich irgendwann als Bezeichnung für unsere Chaptermitglieder durchgesetzt), sondern auch bei Gästen verdammt gut an!</p>
<h3>Wir sind ständig dabei, unsere Meetings zu verbessern</h3>
<p>Ständig wechselnde Mottos für die Meetings und Breakouts, andere Abläufe, immer wieder neue Ideen. Was funktioniert, bleibt. Was nicht, fliegt raus. Durch diese permanente Weiterentwicklung, das Alien-Thema, die freundschaftliche Atmosphäre und die aktiven Mitglieder wuchs das Chapter stetig. Wir wurden zu einer eigenen Marke innerhalb von BNI. Andere Chapter kannten uns, über unsere Region hinaus und wir bekamen immer öfter besuch von anderen BNIlern.</p>
<p>Und dann, im dritten Jahr, wurde ich Chapterdirektorin. Ich hab versucht, mich rauszureden, aber keine Chance. 2. Jahr Führungsteam in Folge&#8230; Noch mehr Ideen, noch mehr Änderungen.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch mein eigenes Business stark entwickelt, meine Positionierung war schärfer und mein Selbstvertauen deutlich gestärkt. Das liegt nicht zuletzt an der Area 51! Die gegenseitige Motivation, das Feedback, die genialen Kontakte und die Tatsache, dass es immer jemanden gibt, der eine alberne idee von mir unterstützt oder sich von mir bei einer unterstützen lässt&#8230; Das sorgt für extrem viel Motivation. Viele meiner besten Aufträge und Empfehlungen sind so zustande gekommen. Für mehrere Aliens durfte ich ihre Markendesigns entwickeln oder sie haben mich an ihre Kunden empfohlen. Ich habe auch gute Freunde und Business-Buddies gefunden. Der Podcast <a href="https://seltsam-sichtbar.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Seltsam Sichtbar&#8220;</a> den ich mit <a href="https://neuromarketingakademie.de" target="_blank" rel="noopener">Kaddy Dussler</a> gestartet habe? Das Ergebnis eines ausschweifenden Gesprächs, nachdem sie als Gast im Chapter war. Zwei Wochen später hatten wir nicht nur ne gemeinsame Marketingaktion durchgeführt, sondern auch fünf Folgen Podcast veröffentlicht. Einfach aus einer spontanen Idee heraus. 2 Jahre und 44 Folgen später haben wir zwar aufgehört, weil wir rausgewachsen sind, aber genial war es!</p>
<h2></h2>
<h2>Zukunftspläne</h2>
<p>Jetzt, im vierten Jahr meiner Mitgliedschaft, kommt ein Großteil meines Umsatzes über BNI. Das ist super, zeigt es doch, dass sich mein Einsatz gelohnt hat! Aber es ist auch ein Grund, nach einer zusätzlichen Option zu suchen. Ich hab zwar nicht vor die Aliens zu verlassen, aber ich will auch meine eigene Community aus innovativen, rebellischen Unternehmern aufbauen. Wie die Area 51, nur weiter gedacht und mit weniger limitierungen durch starre Strukturen. Ein Netzwerk, in dem wir uns nicht nur gegenseitig empfehlen, sondern vor allem dabei unterstützen, die eigene Marke (und die der anderen) weiterzuentwickeln.</p>
<p>Denn am Ende ist das die Essenz: Marken sind lebendig. Sie atmen, sie entwickeln sich. Sie können menschen mitreißen und motivieren. Völlig egal, ob es sich um einzelne Personen, Unternehmen oder Unternehmer-Netzwerke handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Was ist deine Coolste Netzwerk-Story? Und was hältst du von meiner Community-Idee? Schreibs mir in die Kommentare.</p>
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		<title>Mut zur Mischung: Warum die beste Brand-Revolution in der individuellen Neu-Interpretation liegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal hab ich ja das Gefühl, alle Marken sehen irgendwie gleich aus... Ähnliche Farben, möglichst schlichte Schriften und möglichst einfache Logos. So eine Art freundlicher Einheitsbrei, der zwar nett aussieht, aber keine Sau wirklich vom Hocker haut.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-sourcepos="7:1-7:512">Manchmal hab ich ja das Gefühl, alle marken sehen irgendwie gleich aus&#8230; Ähnliche Farben, möglichst schlichte Schriften und möglichst einfache Logos. So eine Art freundlicher Einheitsbrei, der zwar nett aussieht, aber keine Sau wirklich vom Hocker haut. Ein Trend, der sich seit Jahren durch alle großen Marken zieht.</p>
<p data-sourcepos="7:1-7:512">Ich habs letztens in einem <a href="https://www.itsnicethat.com/features/why-do-rebrands-all-look-the-same-thematic-graphic-design-120923" target="_blank" rel="noopener">Artikel von ItsNiceThat</a> gelesen: Viele Rebrands ähneln sich. Und warum? Weil der Druck groß ist, schnell zu liefern und man darum lieber zu bewährten Formeln greift, die sicher funktionieren. Wirtschaftliche Zwänge und die Angst, anzuecken führen zur Design-Monotonie.</p>
<p data-sourcepos="9:1-9:448">Und ja, geschenkt: Es ist nicht möglich, was komplett Neues zu kreieren. Wir adaptieren und interpretieren ständig das Bestehende weiter und passen es an unsere Bedürfnisse an. Das ist eine Entwicklung, keine Neuschöpfung. Und das ist auch völlig okay so! Menschen fühlen sich wohler, wenn sie von etwas Bekanntem umgeben sind. Daher ja auch der Spruch &#8222;Das haben wir immer so gemacht&#8220;. Der ist zwar nervig, aber der Grund für diese Floskel ist: Es gibt eine psychologische Sicherheit in Vertrautem.</p>
<p data-sourcepos="11:1-11:342">Aber das heißt doch nicht, dass das Bekannte nicht individualisiert und erneuert werden darf! Es ist absolut richtig und wichtig, die Komfortzone zu verlassen und Neues zu probieren. Der Anspruch sollte nicht sein, entweder einfach alles brav beim Alten zu lassen oder das Rad komplett neu erfinden zu wollen. Sondern es auf eine ganz eigene Art aufzumotzen!</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84"></h2>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84"></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84">Wie aus bekannten Elementen deine unverwechselbare Legende wird</h2>
<p data-sourcepos="17:1-17:290">Genau hier liegt die Kunst und die wahre Stärke deines Brand Designs: Der Trick ist es, aus all den Stilen und Ideen, die es da draußen gibt, die <strong>i</strong>ndividuell passende Kombination für dich zu finden und daraus etwas Neues, Unverwechselbares zu gestalten.</p>
<p data-sourcepos="19:1-19:332">Alles startet bei deinem Lagerfeuer-Gespräch. Ich sauge jedes Detail über dich, deine Werte und deine Vision auf. Und das wird dann gemixt mit coolen Stilen, frischen Ideen, passenden Farben und Grafiken, die eine ähnliche Stimmung erzeugen oder ähnliche Werte und Eigenschaften vertreten.</p>
<p data-sourcepos="21:1-21:372">Das Ergebnis? Aus verschiedenen Stilen erschaffe ich so etwas Neues und Individuelles für meine Kunden, das ihre Einzigartigkeit hervorhebt und das Potenzial für eine echte Marken-Revolution hat. Wir nehmen Vertrautes, biegen es, brechen es, interpretieren es neu. So lange, bis es DEINE Brand ist. Nicht die Kopie vom Nachbarn, sondern ein einzigartiges Meisterstück.</p>
<p data-sourcepos="23:1-23:206">Das ist mutig, ja. Denn es heißt, sich vielleicht nicht dem aktuellen Einheitsbrei anzupassen. Aber dieser Mut zahlt sich aus, weil er dich aus der Masse hervorhebt, anstatt dich darin untergehen zu lassen.</p>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74"></h2>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74"></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74">Warum sich Anderssein auszahlt</h2>
<p data-sourcepos="29:1-29:136">In einer Welt, in der viele Marken versuchen auf sicher zu spielen, den aktuellen Designtrends folgen und sich ähneln, wird Individualität zum ultimativen Game Changer.</p>
<ul data-sourcepos="31:1-34:0">
<li data-sourcepos="31:1-31:261"><strong>Auffallen statt Untergehen:</strong> Dein mutiges Design ist der erste Gesprächsstarter. Es ist das, was neugierig macht und im Gedächtnis bleibt. Stell dir vor du verteilst auf einem Business-Event Tradincards statt Visitenkarten. Damit bleibst du im Kopf.</li>
<li data-sourcepos="32:1-32:207"><strong>Echte Verbindung:</strong> Ein einzigartiges Design erzählt deine Geschichte auf authentische Weise und baut eine tiefere, emotionalere Verbindung zu deinen Kunden auf. Sie fühlen sich verstanden und zugehörig.</li>
<li data-sourcepos="33:1-34:0"><strong>Fans statt nur Kunden:</strong> Wenn du es schaffst deine hervorragenden Leistungen mit einem mitreißenden Design zu kombinieren, dann schaffst du damit eine Marke, die Menschen begeistert. Du wirst du nicht nur gekauft, du wirst geliebt und weiterempfohlen. Dein Design wird zum Kulturgut, zum begehrten Merch, der deine Botschaft in die Welt trägt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p data-sourcepos="37:1-37:374">Die Erkenntnis, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss, ist keine Entschuldigung für Langeweile. Im Gegenteil! Sie ist die Einladung, mutig zu sein und aus dem Pool des Bestehenden genau die Elemente zu fischen, die deine Story perfekt erzählen. Es geht darum, deine einzigartige Mischung zu finden, die dich nicht nur abhebt, sondern deine Kunden zu echten Fans macht.</p>
<p data-sourcepos="37:1-37:374">Was denkst du darüber?</p>
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		<item>
		<title>Kein normales Business-Video: Warum Teamwork die Leinwand rockt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn eine Brand Designerin, ein QVC-Moderator und ein paar Aliens sich zusammentun? Mein neues Business-Video ist das Ergebnis purer Co-Creation und zeigt, wie wir gemeinsam Legenden-Brands schmieden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/kein-normales-business-video/">Kein normales Business-Video: Warum Teamwork die Leinwand rockt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Björn mir vorschlug, ein Business-Video zu drehen, war ich sofort Feuer und Flamme!</p>
<p>Nicht so ein dröges Marketing-Ding, das man nach 30 Sekunden wegklickt, sondern ein Video, das knallt, das Geschichten erzählt und Gespräche startet. Genau wie meine Designs!</p>
<p>Björn Gödde ist nicht nur seit über 20 Jahren QVC-Moderator, er produziert auch Videos, die verkaufen. Außerdem ist er ein Mit-Alien aus meinem Unternehmernetzwerk, der Area 51. Seine Idee war nicht nur gut, sie war perfekt: Wir arbeiten gegenseitig füreinander. Er macht mein Video, ich mache sein neues Design. Ein klarer Win-Win-Deal!</p>
<p>Dieses Video, das du vielleicht schon ganz oben auf meiner Startseite gesehen hast, ist mehr als nur ein Werbeclip. Es ist der lebendige Beweis, dass Markenentwicklung kein Einzelkämpfer-Job ist. Es ist ein gemeinsames Abenteuer, das auf Co-Creation und starken Verbindungen basiert.</p>
<p>Bereit für die Story? Hier ist ein Blick hinter die Kulissen der Entstehung meines Business-Videos!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Startschuss für unser gemeinsames Abenteuer</h2>
<p>Okay, wir hatten den Deal: Ich designe für Björn, er produziert mein Video. Ganz klar ein Win-Win! Aber warum war ich da sofort so heiß drauf?</p>
<p>Zum einen, weil ich ohnehin schon lange ein Video drehen wollte. Zum anderen war es die perfekte Gelegenheit, tiefe Einblicke in unsere jeweilige Arbeit zu bekommen! Am besten kann man schließlich Leute empfehlen, deren Arbeitsweise man kennt und von deren Ergebnissen man absolut überzeugt ist!</p>
<p>Björn und ich wussten, dass wir uns da keinen Gefallen tun, sondern uns gegenseitig zu neuen Höhenflügen verhelfen würden. Eine Symbiose, sozusagen. Und für sowas bin ich immer zu haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Teamgeist, der rockt</h2>
<p>Björn hat nicht nur einen genialen Riecher für Videoproduktionen, sondern auch für Menschen. Er wusste genau: Ein Video über meine Arbeit muss nicht nur meine Story erzählen, sondern auch die meiner Kunden und Partner. Wer könnte glaubwürdiger transportieren, wie meine Quest-Methode funktioniert, als die, die sie selbst erlebt haben? Und wer könnte meine Zielgruppe besser beschreiben, als meine Kunden und Geschäftspartner?</p>
<p>Also kam Björn mit der Idee, Holger, Jay und Dieter zum Dreh einzuladen. Alle sind sie Kunden, Freunde, Geschäftspartner und Aliens der Area 51. Und die Reaktion? Genial! Sie waren sofort dabei! Das ist es, was unsere Aliens ausmacht: Gegenseitige Unterstützung ist eine absolute Selbstverständlichkeit. Da wird nicht lange gefackelt oder überlegt, ob man Zeit hat. Wenn ein Alien ruft, starten die anderen ihre Raumschiffe!</p>
<p>Für das Video war mir wichtig, dass ich nicht einfach nur platt Werbung für mich selbst mache. Ich habe zu den meisten meiner Kunden regelmäßigen Kontakt. Es interessiert mich, was sie machen, und sie interessiert, was ich tue. Wann immer möglich, versuchen wir, uns gegenseitig zu unterstützen. Und das wollte ich auch für mein Video. Besonders, weil es sich gerade zu einem kleinen Area 51 Projekt entwickelte.</p>
<p>Björn hat das sofort verstanden und ein entsprechendes Konzept erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Shopping, Möbelrücken und keine Zeit für Lampenfieber</h2>
<p>Björn wusste im Briefing für das Video ganz genau, welche Fragen er mir stellen musste. Er brachte mich selbst das eine oder andere Mal zum Nachdenken. Nach einem wirklich sehr intensiven Austausch hatte er nicht nur jede noch so kleine Info über meine Arbeitsweise aus mir herausgequetscht (im positiven Sinne), sondern mir gleichzeitig dabei geholfen, bessere Formulierungen für verschiedene Aspekte meiner Arbeit zu finden. Nach unserem Gespräch konnte ich vieles, was ich tue, besser und verständlicher erklären. Das ist etwas, das ich sonst für meine Kunden tue. Entsprechend war es eine extrem coole Erfahrung, mal auf der anderen Seite zu sitzen. Ganz abgesehen davon zeigt mir unsere ähnliche Herangehensweise, dass ich meine Kunden guten Gewissens zu Björn schicken kann. Besser geht&#8217;s also nicht!</p>
<p>Schon kurz nach unserem Gespräch stellte er mir sein geniales Konzept für das Video vor, und ich war absolut begeistert. Ich fragte die Aliens, ob sie mich bei dem Videoprojekt unterstützen, und bekam direkt ihre Zusagen. Wir legten einen Termin fest, und Björn gab mir einige Hinweise, welche Kleidung ich im Video möglichst nicht tragen sollte:</p>
<ul>
<li>nichts vollflächig Schwarzes,</li>
<li>keine zu kleinen Muster, nicht zu bunt</li>
<li>und möglichst auch etwas in meinen Branding-Farben.</li>
</ul>
<p>Kein Problem! In der Regel kombiniere ich ja nur mein Grün in Form einer Jacke oder Tasche mit einem sonst komplett schwarzen Outfit… Eine Kombi mit weniger Schwarz, die aber immer noch in mein Branding passte, hatte ich gar nicht! Und dann hat die Strickjacke, die ich eigentlich im Video tragen wollte, auch noch den Geist aufgegeben. Einen Tag vor dem Drehtermin! Also panisch in die Stadt und hoffen, dass ich auf die Schnelle noch etwas Passendes finde. Ohne Stress kann ich einfach nicht 😅.</p>
<p>Als ich dann am Tag X im Studio ankam (zum Glück mit einem Outfit, das Björn vorher abgesegnet hatte) wurde ich direkt zum Möbelrücken eingespannt: Das Set musste noch passend aufgebaut werden. Dazu mussten wir überlegen, welches der Sofas wir im Bild haben wollen, wie wir die Möbel am besten ausrichten, wer wo sitzen soll und welche Deko wie im Hintergrund am besten wirkt. Von Film hatte ich nicht ganz so viel Ahnung, aber während meiner Ausbildung und im Studium habe ich einer befreundeten Fotografin gelegentlich bei Shootings assistiert. Daher war mir dieses ganze Herumgerücke für den perfekten Bildausschnitt nicht fremd. Es hatte sogar etwas Beruhigendes, weil es etwas gab, worauf ich mich konzentrieren konnte.</p>
<p>Dann kam Holger im Studio an, die Wlokas und Dieter wurden via Zoom dazugeschaltet. Es gab eine kurze Ablaufbesprechung, und schon waren wir mitten in den Aufnahmen für mein Video. Alles ging so schnell und fließend ineinander über, dass ich keine Zeit hatte, um wirklich nervös zu werden. Björn moderierte souverän durch unsere Themen, und selbst wenn ich doch mal vergessen hatte, was ich eigentlich sagen wollte, war das kein Problem. Er sprang direkt für mich ein oder brachte mich unauffällig wieder auf die Spur. Im fertigen Video wirkte dann alles so, als wäre es nie anders geplant gewesen.</p>
<p>Auch die anderen waren genial! Alle hatten coole Storys von ihren Erfahrungen zu berichten, und ich finde, wir haben es super hinbekommen, dass es nicht nur nach Werbung für mich aussieht.</p>
<p>Alles in allem finde ich, dass es ein gelungenes Teamprojekt geworden ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Helden hinter den Brands</h2>
<p>Aber wer sind <b>eigentlich</b> die Aliens, die meinem Ruf direkt gefolgt sind (nicht, dass ich nicht noch mehr hätte rufen können 😉)?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Björn Gödde: Videos, die (mehr als nur) verkaufen</h3>
<p><a href="https://bjoerngoedde.tv/" target="_blank" rel="noopener">Björn</a> habe ich ja schon vorgestellt. Als langjähriger QVC-Moderator weiß er genau, wie man mit Videos verkauft. Und dieses Wissen nutzt er, um absolut geniale Unternehmer-Videos zu produzieren. Videos mit Tiefgang, die genau den Punkt treffen.</p>
<p>Wenn du dich davon selbst überzeugen willst, brauchst du ja nur mein Video anzusehen 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Holger Stollenwerk: Beim Businesscoaching quer durch Tirol</h3>
<p><a href="https://www.holger-stollenwerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Holger</a> ist nicht nur ein Mitglied der Area 51, sondern auch ein absoluter Visionär und ein inspirierender Unternehmer! Ich durfte für ihn das Logo für seine &#8222;Evolution of Business&#8220; gestalten (die kürzlich in PEAK Leader umbenannt wurde, dazu gibt es bald einen eigenen Artikel). Holgers Thema? Führung, Transformation, den Gipfel erklimmen. Ich war schon begeistert, als er mir das erste Mal von seiner Unternehmerwanderung erzählt hat (und bin mittlerweile selbst dabei gewesen!). Entsprechend war ich auch absolut begeistert, dass ich das Logo dafür gestalten durfte!</p>
<p>Holger sagt im Video selbst: Er will sein Logo überall draufdrucken!</p>
<p>Und das ist mein Job: Ein Design zu schaffen, das nicht nur gut aussieht, sondern so tief in die Identität deiner Marke eindringt, dass du es am liebsten tätowieren lassen würdest (ein Kunde überlegt übrigens mittlerweile ernsthaft, genau das zu tun). Ein Design, das Geschichten erzählt und dich nicht nur als Business, sondern als Mensch repräsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jay und Dominik Wloka: Die rebellischen Umweltgutachter</h3>
<p><a href="https://www.team-wloka.de/" target="_blank" rel="noopener">Jay</a> ist ebenfalls ein Area 51 Mitglied. Ihren Mann und Geschäftspartner Dominik habe ich so übers Netzwerken ebenfalls kennengelernt und war mit ihm bei Holgers legendärer &#8222;Evolution of Business&#8220;-Wanderung (irgendwie hängt alles zusammen). Als ich Jay gefragt habe, ob sie beim Video mitmacht, war sie sofort dabei. Und zu meiner riesigen Freude hat sich auch Dominik dazugesellt!</p>
<p>Die beiden erstellen Umweltgutachten. Das klingt erstmal trocken, oder? Nicht mit Team Wloka! Die sind schnell, effektiv, pragmatisch und rebellisch. Und genau das durfte ich in ein fröhlich-punkiges Markendesign übersetzen. Der Knaller? Sie wurden schon gefragt, von welcher Band das T-Shirt ist, als sie ihre Firmenshirts mit dem von mir gestalteten Logo trugen! Das ist der Beweis, dass man auch in einer &#8222;seriösen&#8220; Branche auffallen kann, wenn man den Mut hat, anders zu sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dieter Kann: Der Architekt der digitalen Bühne</h3>
<p><a href="https://www.terramedia.de/" target="_blank" rel="noopener">Dieter</a>, Inhaber der Internetagentur terramedia, ist ein echtes Urgestein der Area 51 und eine meiner wichtigsten Connections. Wir arbeiten öfter an Projekten zusammen. Dabei tut jeder, was er am besten kann: Ich entwickle das Markendesign, den Styleguide und das Farbkonzept. Dabei mache ich keine Vorgaben für die Website, sondern liefere eine detaillierte Design-DNA. Dieter und sein Team entwickeln dann passende Bilder mittels Synthografie und gestalten eine Website, die nicht nur funktioniert, sondern auch optisch rockt! Das Ergebnis ist immer ein stimmiges und absolut geniales Gesamtbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Botschaft hinter dem Video</h2>
<p>Dieses Video ist für mich so viel mehr als nur ein Marketinginstrument. Es ist ein lebendiges Statement:</p>
<ul>
<li><strong>Es zeigt, wie ich arbeite:</strong> Die Quest-Methode ist kein Marketing-Gimmick, sondern ein tiefgehender Prozess, der deine Marke zum Leben erweckt. Wir graben nach der Essenz, nach der Geschichte, die wirklich erzählt werden will.</li>
<li><strong>Es zeigt, welche Vorteile das bietet:</strong> Designs, die nicht nur schön aussehen, sondern Geschichten erzählen, Gespräche starten und deine Kunden zu echten Fans machen. Designs, die dich aus der Masse heben und dir deine ganz eigene Bühne geben.</li>
<li><strong>Es zeigt meine Community-Power:</strong> Die Area 51 und meine Connections sind der Beweis dafür, dass man als Einzelkämpferin mit dem richtigen Netzwerk ein Full-Service-Angebot im Premium-Segment anbieten kann. Es ist ein Ort, wo sich Rebellen gegenseitig unterstützen und gemeinsam geile Projekte rocken!</li>
<li><strong>Es zeigt meine Philosophie:</strong> Anders sein ist geil. Authentisch sein ist Gold. Und Humor gehört ins Business. Scheiß auf Seriös! Denn am Ende des Tages wollen wir doch alle mit Menschen arbeiten, die Bock auf ihr Ding haben, oder?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Manifest für Legenden-Brands</h2>
<p>Ich bin mega stolz auf dieses Video! Es ist ein Denkmal für die Power von Beziehungen, den Mut, gegen den Strom zu schwimmen, und die Magie, die entsteht, wenn man sich vom Normal sein verabschiedet. Es ist der Beweis, dass man als Mangazicke in der Schule anfangen und am Ende Legenden-Brands schmieden kann.</p>
<p>Schau dir das Video an und lass mich wissen, was du denkst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-3262-1" width="1080" height="608" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2025/04/Sequenz-01_6.mp4?_=1" /><a href="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2025/04/Sequenz-01_6.mp4">https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2025/04/Sequenz-01_6.mp4</a></video></div>
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		<item>
		<title>Warum im Design lieber Hirnschmalz als Hektik angesagt ist!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/warum-im-design-lieber-hirnschmalz-als-hektik-angesagt-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI kann viel, aber Hirnschmalz ist Gold! 🧠✨</p>
<p>Ganz ehrlich, wer braucht 'ne Brand, die aussieht, als hätte 'ne gelangweilte KI sie in zwei Minuten ausgespuckt? "Zack, zack, zack!" mag ja für Insta-Filter reichen, aber deine Legenden-Brand verdient mehr als heiße Luft.</p>
<p>In meinem neuesten Blogartikel tauchen wir ab in die Tiefen des Brand Designs und erklären, warum Strategie und Hirnschmalz immer noch KI-generierte Schnellschüsse in den Schatten stellen. Spoiler: Es geht um echte Geschichten, um authentische Anziehungskraft und darum, wie wir deine Marke zu einem stabilen "Haus" bauen, das nicht beim ersten Stolperer zusammenfällt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles muss immer <b>SOFORT</b> gehen. Zack, zack, zack! Die Welt dreht sich gefühlt schneller als ein entfesselter DnD-Würfel, und jeder erwartet Ergebnisse im Minutentakt, am besten schon, bevor der Gedanke überhaupt fertig gedacht ist. Klar, ich verstehs. Wir leben ja schließlich im Zeitalter von KIs, die dir aus einem Satz in 2 Minuten ein ganzes Businesskonzept zaubern.</p>
<p>Aber ganz ehrlich: Wenns um was wirklich <b>Gutes</b> geht, um was Bleibendes, da ist dann doch wieder <b>Hirnschmalz</b> gefragt, oder? Wenn man sich die KI Konzepte nämlich genauer ansieht, ist da viel heiße Luft drin (nix gegen KI, ich nutze sie selbst gern, aber darum weiß ich das auch so gut). Desshalb ist meine Philosophie, wenns ums Brand Design geht: Lieber in Ruhe recherchieren, die grauen Zellen anwerfen und <b>strategisch denken</b>, als auf Biegen und Brechen schnelle Entwürfe liefern.</p>
<p>Klar, ich verstehe den Wunsch nach schnellen Resultaten. Jeder will seine Marke fix auf die Straße bringen, das neue Logo so schnell wie möglich sehen. Aber wenn du ein Haus bauen würdest, würdest du das dann auf die amerikanische Weise bauen? Ich mein, so ein Haus aus Dachlatten und Pappe sieht erstmal gut aus und steht fix! Und wenn du mal stolperst, krachst du gleich durch die Wand, wenn du versuchst dich dran abzustützen – aber hey, war ja schnell fertig! Du willst ein <b>solides Fundament</b>, durchdachte Pläne und stabiele Handwerkskunst mit Liebe zum Detail. Und genau so sehe ich das beim Design auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Quest-Log: Warum der Schnellschuss oft im Desaster endet</h2>
<p>Wenns nur schnell gehen soll, passiert leider oft der größte Mist:</p>
<ul>
<li><b>Oberflächlichkeit:</b> Wer unter Zeitdruck arbeitet, kratzt oft nur an der Oberfläche. Die wirklich tiefgreifenden Ideen, die eine Marke einzigartig machen und <b>Gespräche starten</b>, brauchen Zeit zum Reifen. Da kommt nix Geiles bei raus, wenn die Uhr tickt wie verrückt.</li>
<li><b>Fehlende Basis:</b> Ein Logo oder ein Farbkonzept, das ohne gründliche Analyse der Zielgruppe, der Werte und der Geschichte des Unternehmens entsteht, ist wie ein Baum ohne Wurzeln. Der kippt beim nächsten Windstoß um und ist weg vom Fenster.</li>
<li><b>Einheitsbrei:</b> Wenns schnell gehen muss, greift man gerne auf Altbekanntes zurück. Das Ergebnis? Designs, die so <b>austauschbar</b> sind wie schwarze Socken in der Waschmaschine. Am Ende weißt du nicht mehr, welcher zu welchem gehört, und keiner merkts, wenn einer fehlt. Gähn!</li>
<li><b>Korrekturschleifen:</b> Ironischerweise führt übereiltes Handeln oft zu mehr Korrekturen und Nacharbeiten, weil die Basis nicht stimmt. Am Ende kostet es also doch mehr Zeit und Nerven. Absolut unnötig.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mein &#8222;Lagerfeuer-Prinzip&#8220; im Design: Hier wird Strategie geschmiedet</h2>
<p>Bevor ich überhaupt den ersten Pixel schiebe, setze ich mich mit meinen Kunden zusammen. Quasi am <b>Lagerfeuer</b>. Wir reden. Viel. Über ihre Vision, ihre Werte, ihre Zielgruppe, ihre Ängste und Träume. Ich mache mir Notizen. Viele, viele Notizen. Ich will sie wirklich verstehen, bis ins Mark.</p>
<p>Dieser tiefgehende Austausch ist für mich das Fundament jedes erfolgreichen Brand Designs. Es ist wie die <b>&#8222;Session Zero&#8220;</b> vor einer epischen TTRPG-Kampagne: Wir decken alle Hintergrundgeschichten auf, schmieden Allianzen und legen den Grundstein für die Abenteuer, die noch kommen werden. Das ist kein Standard-Briefing, das ist ein <b>Brainstorming auf Speed</b>, bei dem wir gemeinsam die wahre Essenz deiner Marke jenseits des auswendig gelernten USP entdecken.</p>
<p>Das Ergebnis? Design, das nicht nur gut aussieht, sondern eine <b>Geschichte erzählt</b>, das <b>authentisch</b> ist und das deine Zielgruppe auf einer tieferen Ebene anspricht. Design, das hält und wirkt. Langfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Investment in die Zukunft deiner Legenden-Brand</h2>
<p>In unserer schnelllebigen Zeit ist mein Ansatz vielleicht old school oder uncool für die Zack, zack, zack!-Fraktion. Aber ich bin überzeugt davon, dass <b>Gründlichkeit</b> gerade im Markendesign <b>kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit</b>. Es ist ein Investment in die Zukunft deiner Marke, in eine <b>starke Identität</b>, die sich von der Masse abhebt und echte Verbindungen zu deinen Kunden aufbaut, die so zu Fans werden.</p>
<p>Also, das nächste Mal, wenn dir etwas nicht schnell genug gehen kann: Atme tief durch. Nimm dir die Zeit. Denn die besten Ergebnisse entstehen nicht unter Druck, sondern in einem durchdachten Prozess, der die Einzigartigkeit deiner Marke wirklich erfasst und sie zu einer <b>Legende</b> macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Wie ist es bei dir: bist du eher Team Hirnschmalz oder Hektik? Und was war dein größter Zack, zack, zack!-Fail, der dich im Nachhinein zum Schmunzeln bringt? Ab damit in die Kommentare! Ich bin gespannt auf deine Story.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/vom-kunden-zum-gluehenden-fan-wenn-dein-brand-design-zuendet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design entwickeln: <strong>nicht nur Kunden gewinnen, sondern echte Fans!</strong></p>
<p>Klingt erstmal nach na fluffigen Marketing-Phrase, aber da steckt so viel mehr hinter, als du vielleicht denkst: Dein Brand Design ist wie der erste Eindruck bei einem richtig coolen Menschen.</p>
<p>Stimmt die Chemie? Die Optik? Die Ausstrahlung?<br />
Dann willst du mehr wissen, oder?</p>
<p>Du identifizierst dich vielleicht sogar mit seinen Werten und erzählst deinen Freunden von dieser Person. Willst sie miteinander bekannt machen &#8230;</p>
<p>Genau das passiert auch, wenn dein Brand Design zündet! Es ist nicht nur ein schickes Logo oder ein paar harmonische Farben. Es ist das Gesamtpaket, das deine Zielgruppe anspricht. Auf einer tieferen Ebene. Es spiegelt wider, wer du bist, wofür du stehst und was deine Kunden von dir erwarten können. Und wenn das authentisch und ansprechend ist, dann passiert Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr als nur Käufer: Die Entstehung von Fans</h2>
<p>Aber wie schaffst du es, aus einem zahlenden Kunden einen wahren Fan zu machen, der dein gebrandetes T-Shirt trägt und begeistert von dir erzählt?</p>
<p>Hier ein paar Gedanken aus meiner Erfahrung:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Authentizität ist der Schlüssel:</strong> Kunden spüren, wenn du dich verstellst. Dein Brand Design sollte deine wahre Identität widerspiegeln. Mit allen Ecken und Kanten. Das macht dich nahbar und vertrauenswürdig.</li>
<li aria-level="1"><strong>Eine Geschichte, die berührt:</strong> Erzähle deine Geschichte! Warum machst du, was du tust? Was treibt dich an? Erzähl deine Geschichte. Mit allen höhen und tiefen. Mit Humor. Eben so, wie du bist. Hast du dann noch ein Brand Design, das eine Story perfekt transportiert, bleibt sie im Kopf und im Herzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Visuelle Anker mit Wiedererkennungswert: </strong>Dein Logo, deine Farben und deine Schriften sollten einzigartig in ihrer Zusammenstellung sein und dich sofort erkennbar machen. Denk an das Magenta der Telekom. Du siehst es, ohne dass das Logo da ist, weißt aber trotzdem genau worum es geht. Zack! Verbindung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Konsistenz über alle Kanäle:</strong> Ob Website, Social Media oder Print, dein Design sollte überall die gleiche Sprache sprechen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Wiedererkennung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Ein Versprechen, das eingelöst wird:</strong> Dein Markendesign weckt Erwartungen. Wenn du diese immer wieder erfüllst oder sogar übertriffst, werden aus Kunden loyale Anhänger. Und das spricht sich rum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Team Wloka: Ein Blick in die Praxis</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg 1920w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-1280x853.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-980x653.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka (Schau dir das Projekt an)</a>. Die waren super in dem, was sie gemacht haben (sie sind einfach genial!), aber ihr visueller Auftritt war… naja, sagen wir mal ausbaufähig. Nach unserem gemeinsamen <strong>Lagerfeuergespräch </strong>wurde klar, was sie wirklich ausmacht:<br />
ihre rebellische Denkweise und ihr Mut, neue Wege zu gehen. Sie wollten nichts weniger, als ihre Branche zu revolutionieren.</p>
<p>Das haben wir in ihr Markenesign übersetzt: Mit frischen, branchenuntypischen Farben, auffälligen Schriften und visuellen Elementen, die auf eine optimistisch-rebellische Weise erzählen, wer sie sind. Und was ist passiert? Team Wloka hatte Spaß daran sich und ihr Design mehr (und echter) zu zeigen und plötzlich haben sich Kunden nicht mehr nur für ihre Dienstleistungen interessiert, sondern sich mit ihrer Marke identifiziert. Kunden haben angefangen, ihre Blogartikel und Social Media Beiträge zu teilen, weiterzuempfehlen und eigene, gebrandete Team-Wloka-Shirts zu verlangen, um offen Werbung machen zu können!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wann krieg ich endlich mein eigenes Team Wloka Shirt? Ich will Werbung für euch machen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Aus Kunden wurden echte Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Design schafft Verbindung</h2>
<p>Ein starkes Brand Design ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Wenn es authentisch ist, deine Geschichte erzählt und einen Wiedererkennungswert schafft, dann hast du das Potenzial, aus einfachen Kunden loyale Fans zu machen. Menschen, die nicht nur kaufen, sondern auch lieben, was du tust und wer du bist.</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Kunden oder schon echte Fans? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</title>
		<link>https://einfach-keck.de/so-beeinflusst-du-die-meinung-deiner-kunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer. Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business. Viele Unternehmer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/so-beeinflusst-du-die-meinung-deiner-kunden/">Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer.</p>
<p>Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business.</p>
<p>Viele Unternehmer unterschätzen die Macht der Wahrnehmung. Zwar betreiben sie Marketing und Vertrieb und es kommen auch Kunden, aber nicht planbar. Nur gerade genug, um über die Runden zu kommen. Und dann sind es nicht mal die Kunden, die sie eigentlich haben wollen. Ihre Marke bleibt unsichtbar. Sie gehen in der Masse unter, statt wahrgenommen und geschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Lösung: Eine starke Brand Identity</h2>
<p>Deine Brand Identity ist so viel mehr als nur ein Logo. Sie ist das, was deine Marke ausmacht. Was dich einzigartig macht und deine Zielgruppe anzieht. Sie umfasst:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Die Geschichte deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Die Persönlichkeit deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Dein Angebot</li>
<li aria-level="1">Die Art und Weise, wie du kommunizierst</li>
<li aria-level="1">Dein Design</li>
</ul>
<p>Ja, das Design steht mit Absicht am Ende der Liste. Es ist wichtig, aber es ist nicht alles. Es ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Und erst wenn wirklich alle Elemente zusammenspielen, entsteht eine unverwechselbare Marke, die auch wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aber warum ist die Wahrnehmung so wichtig?</h2>
<p>Deine Marke ist ein Versprechen. Sie verkörpert Werte, Emotionen und Eigenschaften, die deine Kunden mit dir verbinden. Die richtige Wahrnehmung entscheidet darüber, ob du die richtigen Kunden anziehst, Vertrauen aufbaust, Fans gewinnst und deine Ziele erreichst.</p>
<blockquote><p>“A brand is not what you say it is, it’s what they say it is.” – Marty Neumeier</p></blockquote>
<p>Ich liebe dieses Zitat von Marty Neumeier. Denn er hat recht. Es reicht eben nicht, dass du sagst, du bist soundso (Kriegst du gerade auch nen Ohrwurm?). Du musst es beweisen. Du musst es Leben! Dein Business muss seine Persönlichkeit immer und überall konstant ausdünsten. Damit niemand auch nur auf die Idee kommt, es anders wahrzunehmen, als du es willst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie du die Wahrnehmung deiner Marke beeinflusst</h2>
<p>Mach dir also bewusst, wie du aktuell wahrgenommen wirst. Analysiere dein Design, deine Website, deine Social-Media-Kanäle und deine Testimonials.</p>
<p>Passen sie zu dem Image, das du haben willst? Sprechen deine Kunden so über dich, wie du es willst? Oder eher in allgemeinen Floskeln, die auch zu allen deinen Wettbewerbern passen würden? Schlimmer noch: Passen sie einfach auf praktisch jedes Unternehmen?</p>
<p><strong>Überleg dir ganz genau, wie du wahrgenommen werden willst und formuliere es aus.</strong></p>
<ul>
<li aria-level="1">Was ist deine Vision?</li>
<li aria-level="1">Was willst du erreichen?</li>
<li aria-level="1">Welche Werte und Emotionen willst du vermitteln?</li>
<li aria-level="1">Wer genau ist deine Zielgruppe? – Und wehe du sagst “alle”!</li>
</ul>
<p>Entwickle deine Brand Identity mit Liebe zum Detail. Jedes einzelne Element sollte deine Vision und Persönlichkeit widerspiegeln und deine Zielgruppe ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Werde sichtbar</h2>
<p>Kunibert hätte selbst die perfekt positionierteste Marke niemals wahrgenommen. Selbst dann nicht, wenn sie mit pinker Neonschrift ausgeleuchtet vor seiner Nase herum gesprungen wäre. Zum Glück rennen die meisten Menschen aber nicht mit einem ganzen Lattenzaun vorm Gesicht durchs leben. Steigerst du also die Wahrnehmbarkeit deiner Marke, wird dich deine Zielgruppe nicht übersehen können.</p>
<p>Wenn du auf eine starke Markenidentität setzt, die dich nicht nur sichtbar, sondern auch unverwechselbar macht, eroberst du die Köpfe und Herzen deiner Zielgruppe und erlangst die Weltherrschaft – oder zumindest die Herrschaft über deine Nische 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauchst du Unterstützung bei der Entwicklung deiner Brand Identity?</h3>
<p>Schreib mir gerne eine Nachricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/so-beeinflusst-du-die-meinung-deiner-kunden/">Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</title>
		<link>https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen? Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/">Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen?</p>
<p>Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche oder sogar bessere Qualität. Das kann also nur ein Teil der Antwort sein.</p>
<p>In der Regel liegt unsere Markentreue an einem Branding, das uns anspricht. Dass unsere Wertvorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse widerspiegelt und uns mit der Marke und ihren Fans verbindet. Und so, wie das Branding deiner Lieblings Marken dich anzieht, kannst du mit deinem eigenen Branding auch deine Wunschkunden anziehen.</p>
<p>Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen kannst, um dich von deinen Wettbewerbern abzuheben und eine starke Bindung zwischen dir und deiner Zielgruppe herzustellen, zeige ich dir in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist eine Personal Brand?</h2>
<p>Deine Personenmarke oder auch Personal Brand ist viel mehr als nur ein Logo oder Slogan. Sie ist deine Identität. Sie kommuniziert deine Werte und das, wofür du stehst. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eine starke Personal Brand ermöglicht es deiner Zielgruppe, sich mit dir und deiner Marke zu identifizieren und Vertrauen zu dir aufzubauen. Sie hilft dir außerdem, dich von der Masse abzuheben, da sie dich unverwechselbar und schwer zu kopieren macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein Brand Design?</h2>
<p>Das Brand Design umfasst alle visuellen Aspekte deiner Personal Brand. Also Logo, Farben, Schriften und Grafiken&#8230; Alles, was nach außen sichtbar ist, sollte deinem Brand Design entsprechen und zusammenpassen. So schaffst du ein Erscheinungsbild, dass</p>
<ul>
<li>deine Werte klar kommuniziert</li>
<li>sich im Gedächtnis deiner Zielgruppe einprägt</li>
<li>deine Professionalität unterstreicht</li>
<li>dich auch optisch von deiner Konkurrenz abhebt</li>
<li>das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnt</li>
<li>Emotionen weckt</li>
<li>dich einzigartig macht</li>
<li>deine Kunden zum Kaufen anregt</li>
<li>premium Preise selbstverständlich wirken lässt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Was gehört alles zum Brand Design?</h2>
<p>Ein wirklich erfolgreiches Brand Design, das genau diese Dinge für dich tut, besteht, wie oben erwähnt, aus verschiedenen Elementen. Diese einzelnen Designelemente wirken und agieren miteinander. Sie bauen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig. Dabei wird sich ein gutes Brand Design immer weiter entwickeln. Es ist kein steifes Konstrukt, das einmal fertiggestellt für immer so bestehen bleibt (zumindest sollte es das nicht). Ein gutes Brand Design ist genauso flexibel und entwicklungsfähig wie du selbst und deine Marke.</p>
<p>Dadurch hat es viele Vorteile gegenüber vorgefertigten Designvorlagen. Zum Beispiel bringt es eine individuelle und persönliche Note in das Gesamtkonzept deines Brandings ein. Es zeigt deiner Zielgruppe außerdem, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu verstehen und deine Marke authentisch und für sie ansprechend zu gestalten.</p>
<h3>Dein Logo</h3>
<p>Der bekannteste und meist auch zentrale Bestandteil deines Brand Designs ist definitiv dein Logo. Ist es optimal auf dich und die Bedürfnisse deiner Marke angepasst, kannst du es vielfältig nutzen. Klassischerweise ist es auf deiner Website, Visitenkarten, Geschäftspapieren und den meisten Werbemitteln zu finden. Du kannst es auch auf Kleidung drucken oder sticken lassen, es in deine Präsentationen einbauen oder in Video Calls einblenden. Es gibt tausende Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das Logo ist lange nicht alles. Die Magie des Brand Designs beginnt nämlich erst da, wo dein Logo nicht zu sehen ist. Denk mal kurz nach: Wenn du dein Logo von deiner Website, deine Social Media Beiträgen oder deiner Visitenkarte entfernst, erkennt man trotzdem noch, dass es deine Marke ist?</p>
<p>Wenn ja, dann gratuliere ich dir zu einem guten Brand Design. Wenn nicht, solltest du unbedingt die folgenden Bestandteile deines Brand Designs überprüfen und nachbessern!</p>
<h3>Deine Branding Farben</h3>
<p>Nach dem Logo sind wohl die Branding Farben das auffälligste am Brand Design. Ich behaupte sogar, dass die Farben noch deutlich wichtiger sind als das Logo, denn: deine Branding Farben sind überall. Auch da, wo dein Logo nicht ist. Außerdem haben alle Farben eine psychologische Wirkung auf uns. Klug eingesetzt kannst du mit deinen Branding Farben gezielt eine bestimmte Stimmung erzeugen und Emotionen hervorrufen. Du kannst dadurch die Werte und die Persönlichkeit deiner Marke unterstreichen und deiner Zielgruppe ein gutes Gefühl geben.</p>
<p>Stehen deine Branding Farben aber im Kontrast zu deinen Werten, können sie die komplett falsche Zielgruppe ansprechen oder bei deinen Wunschkunden unterbewusst ein Unwohlsein auslösen und ihr Vertrauen in deine Marke schwächen.</p>
<p>Ist dein Angebot gut, aber die richtigen Kunden bleiben aus, könnten deine Branding Farben ein Teil des Problems sein. Lies dazu am besten meine Artikelreihe über <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/" target="_blank" rel="noopener">Farbpsychologie</a>.</p>
<p>Aber nicht nur die Stimmung ist wichtig. Auch die Wiedererkennbarkeit. Darum brauchst du eine eigene Farbpalette und solltest nur diese (kleine) Auswahl an Farben nutzen. So werden diese Farben schon bald mit dir in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel die Farbe Magenta mit der Telekom.</p>
<h3>Deine Marken Schriften</h3>
<p>Das mag dich jetzt vielleicht überraschen, aber auch Schriften haben eine starke Auswirkung auf die Wirkung deiner Marke. Es gibt zig verschiedene Kategorien von Schriften. Sie können schlicht und unauffällig sein oder sofort ins Auge stechen. Sie können fröhlich, seriös, technisch, verspielt, kindlich, modern, altertümlich oder kitschig wirken.</p>
<p>Schauen wir uns als Beispiel einfach mal die Schrift an, die ich auf meiner Website nutze:</p>
<p>Auf den ersten Blick ist es eine einfache, gut lesbare, serifenlose Schrift. Trotzdem wirkt sie ganz anders als z. B. Arial, Verdana oder Calibri (von denen vermutlich eine in deinem Textprogramm voreingestellt ist). Ich habe mir diese Schrift, Josefin Sans, bewusst für meine Brand ausgesucht, weil sie was Fröhliches, Verspieltes an sich hat. Damit passt sie super zu der Stimmung, die ich erzeugen will: kreativ, fröhlich und ein bisschen frech &#8211; keck halt 😉</p>
<p>Dass diese Schriftart diese Wirkung hat, liegt unter anderem an den kleinen Details. Schau dir dazu nur mal den kleinen Zipfel an “z” und “Z” an. Oder das leicht gekippte &#8222;e&#8220;, das unten etwas kürzer ist als bei anderen Schriften üblich.</p>
<p>So wie meine Markenschrift hat jede Schriftart ihre individuelle Wirkung. Du solltest dir also gut überlegen, welche Stimmung du mit deiner Brand vermitteln willst und welche Schriften genau diese Stimmung transportieren. Den meisten Menschen wird die Wirkung der Schrift nicht bewusst auffallen, aber unterbewusst merken sie doch einen Unterschied.</p>
<p>Wie bei den Farben &#8211; und eigentlich überall im Design &#8211; ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Nutze darum nur sehr wenige Schriftarten. Am besten nicht mehr als zwei! Achte darauf, dass sie gut lesbar sind und zusammen passen. Wenn du dir unsicher bist, frag mich gerne.</p>
<h3>Deine Grafiken</h3>
<p>Auch der Stil der von dir genutzten Grafiken hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird. Das fängt schon im Kleinen an. Nutzt du Icons, solltest du darauf achten, dass sie alle denselben Stil haben. Am besten stammen sie aus einem Set. Auf den ersten Blick wird auch hier niemandem bewusst auffallen, wenn die Icons nicht zusammen gehören, aber der Gesamteindruck deiner Marke leidet trotzdem darunter, weil für den Betrachter irgendwas nicht stimmig wirkt.</p>
<p>Wenn du Formen nutzt, solltest du darauf achten, dass sie sich vom Stil her immer ähneln. Verwendest du zum Beispiel öfter Rechtecke mit abgerundeten Ecken, dann achte darauf, dass du die Ecken bei Rechtecken immer abrundest. Es kann auch Sinn machen, dann bei allen Formen die Ecken im gleichen Maß abzurunden. Und wie bei allen anderen Designelementen auch, hilft es der Wiedererkennbarkeit deiner Marke, wenn du dich für einige wenige Formen entscheidest und diese konstant verwendest.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei Linien (ja, selbst olle Striche gehören zum Brand Design). Achte darauf, dass die Umrandungen und Linken immer denselben Stil und dieselbe Stärke haben.</p>
<h3>Deine Bildsprache</h3>
<p>Egal ob Fotos oder Illustrationen: Entscheide dich für jeweils für einen Stil. Mische zum Beispiel nicht wahllos Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder. Achte insgesamt auf die Farbigkeit deiner Bilder. Sind sie bunt und kontrastreich, dann bleib dabei. Bevorzugst du Bilder und Fotos in kühlen Farben, dann zieh es durch.</p>
<p>Filter können hier eine große Hilfe sein. Wenn du alle deine Fotos mit demselben Filter bearbeitest, entsteht direkt ein einheitlicher Look. Wenn du Stock-Bilder nutzt, dann kann es hilfreich sein, alle Bilder von einem Fotografen zu verwenden, da dann auch der Stil in der Regel gleich bleibt.<br />
Für Illustrationen gilt genau dasselbe. Entscheide dich für einen Stil, der ins Gesamtkonzept passt. Am besten achtest du darauf, dass alle deine Illustrationen vom selben Illustrator und aus derselben Serie stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Design ist eine Einheit</h2>
<p>Alle diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass dein Design einheitlich ist. Sie steigern dadurch nicht nur deine Wiedererkennbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Professionalität. Wenn dein Design konstant und ordentlich ist, dann geht deine Zielgruppe automatisch davon aus, dass das auch auf deine Arbeit zutrifft.</p>
<p>Ziehst du es durch und nutzt dein Brand Design konsequent, dann wird sich das sehr schnell positiv bemerkbar machen. Was die Wiedererkennbarkeit und den positiven, professionellen Eindruck, den du hinterlässt, angeht aber auch, was deine Arbeitszeit und deine Ideen angeht.</p>
<p>Dein einheitliches Brand Design spart dir nämlich auch ganz nebenbei eine Menge Arbeit. Du weißt immer genau, welche Designelemente du wie nutzen musst. Kein Gegrübel mehr, ob etwas zusammen passt oder nicht! Neue Grafiken und Illustrationen sind ebenfalls schnell erstellt, da die jeweiligen Dienstleister etwas haben, woran sie sich orientieren können. Bei Fotos ist es dasselbe!</p>
<p>Langfristig wird es dadurch sogar leichter, neue Werbemittel zu gestalten, weil du auf einen Fundus an Ideen und Stilelementen zurückgreifen kannst, um etwas Neues zu schaffen.</p>
<p><strong>Du siehst also: Ein ausgearbeitetes Brand Design lohnt sich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lass uns reden!</h2>
<p>Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deines individuellen Brand Designs benötigst oder tiefer in das Thema eintauchen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Kontaktiere mich für weitere Informationen, Ressourcen oder individuelle Beratung. Lass uns gemeinsam deine Präsenz stärken und deine Marke aufs nächste Level bringen!</p>
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		<item>
		<title>Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe. Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe.</p>
<p>Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich, da die Schrift zu dünn war. Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</p>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.</p>
<p>Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h2>
<p>Dann geht das nur mit Lack oder Prägung. Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.</p>
<p>Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</p>
<p>Der Preisunterschied bei beiden Verfahren ist riesig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Farben, Verläufe und Effekte?</h2>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen. Sticken, Drucken oder Folie? Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<p>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung. Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten. Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</p>
<p>Über Farbverläufe müssen sich aus solchen Gründen auch Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Sie zu sticken ist auch eher schwer. Und Druckprodukte sollten bei Verläufen hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da steckt viel Planung hinter</h2>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.</p>
<p>Aber nicht alles ist mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten letztlich übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern lassen (&#8222;das war teuer genug&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst. Gerne auch mit mir zusammen. 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design … Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten. Oder? Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design …</p>
<p>Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten.</p>
<p>Oder?</p>
<p>Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch im englischsprachigen Raum kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Du bist also nicht zu doof, sondern (<del>die anderen sind zu schlau 🎵</del>), das ganze Thema ist einfach viel zu kompliziert und aufgeblasen. Nicht zuletzt, weil Designer und Marketer gerne Dingen nice Bezeichnungen geben. Dafür musst du dir nur mal die Job-Titel in Agenturen ansehen …</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich dir die einzelnen Bezeichnungen mal verständlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Design</h2>
<p>Das Corporate Design ist schnell und einfach erklärt. Es ist einfach das Unternehmensdesign. Der Begriff &#8222;Corporate&#8220; sorgt dafür, dass es viel größer klingt, als es ist. Das Design muss nicht zwangsläufig für einen riesigen Konzern entwickelt werden und Hunderttausende (oder mehr) kosten. Es kann sich auch um das Design für ein kleines Unternehmen handeln.</p>
<p>Das Corporate Design beinhaltet neben dem Logo klassischerweise ein Farbkonzept, festgelegte Schriftarten und eine einheitliche Bildsprache. Meist kommen dann noch Vorlagen für Geschäftspapiere (z. B. Rechnungen) und Visitenkarten dazu.</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich auch schon.</p>
<p>Wobei sich das Corporate Design natürlich beliebig erweitern und ergänzen lässt. Es ist flexibel und wächst mit der Zeit und seinen Aufgaben.</p>
<p>Alle Regeln, die das Corporate Design umfassen, werden übrigens in einem Styleguide oder Brandbook (wieder zwei Wörter, die so ziemlich das gleiche bedeuten) zusammengefasst.</p>
<p>Also definitiv kein Hexenwerk!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Design</h2>
<p>Das Brand Design ist im Prinzip nichts anderes als ein Corporate Design. Nur das &#8222;Brand&#8220; für &#8222;Marke&#8220; steht.</p>
<p>Damit kann eine Marke im Sinne einer Produktmarke gemeint sein. Die Bezeichnung kann aber auch für ein Unternehmen stehen. Eine Unternehmensmarke also, wenn man so will.</p>
<p>Wie schon beim Corporate Design spielt auch beim Brand Design die Größe des Unternehmens keine Rolle. Wobei ich persönlich das Design z. B. für einen Coach eher als Brand Design bezeichne.</p>
<p>Dabei beziehe ich mich zum Teil auf das Personal Branding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Personal Branding</h2>
<p>Mit Personal Branding ist die Personenmarke gemeint. Also eine Person, die sich als Marke positioniert. Gute Beispiele dafür sind Elon Musk oder Steve Jobs, die losgelöst von ihren Unternehmen bekannt sind. Aber auch Karl Lagerfeld hatte sich eine Personenmarke aufgebaut. Ebenso wie Sascha Lobo. Auch Stars und Influencer sind Personal Brands.</p>
<p>Mit Personal Branding ist aber nicht nur das Design gemeint. Das ist nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Zum Personal Branding gehört die gesamte Person. Es umfasst die Persönlichkeit genau so wie Positionierung am Markt, die Ziele, Werte und die Mission. Und auch die Zielgruppe.</p>
<p>Das Brand (oder Corporate) Design ist also nur ein Teil des Personal Brandings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Identity</h2>
<p>Genau wie das Personal Branding umfasst die Corporate Identity neben dem Design auch die ganze Unternehmens Identität. Nur in größerem Maßstab, weil damit wirklich ein Unternehmen mit Mitarbeitern gemeint ist.</p>
<p>Auch hier gehören Positionierung, Ziele und Werte dazu. Genau wie die Art der Kommunikation. Die Corporate Identity gibt Mitarbeitern zum Beispiel auch vor, wie Mails oder Blogartikel formuliert werden.</p>
<p>Der Sinn dahinter ist, dass die gesamte Außenwirkung eines Unternehmens einheitlich und klar strukturiert ist.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die Sparkasse. Nicht nur das Design ist bei jeder Sparkasse gleich, auch die Filialen und Geldautomaten unterscheiden sich kaum. Und alle Mitarbeiter kommunizieren ganz ähnlich. Technisch gesehen spielt es keine Rolle, wer dich berät, weil alles bestimmten Strukturen folgt.</p>
<p>Franchises wie Starbucks oder Subway haben das perfektioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Identity</h2>
<p>Vielleicht hast du es schon erraten: Die Brand Identity ist fast dasselbe wie die Corporate Identity. Nur wieder eher mit Fokus auf die (Personen) Marke. Aber auch nicht zwingend.</p>
<p>Der Begriff kann auch als Synonym benutzt werden. Ich spare mir also eine Wiederholung des letzten Abschnitts und komme gleich zum nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Branding</h2>
<p>Ja, richtig! Diesmal ist es nur ein Wort. Und das steht in diesem Fall für das tatsächliche Design. Branding ist gleich Marken-, / Unternehmens-, / Corporate Design.</p>
<p>Der Begriff kommt übrigens aus dem Wilden Westen. Die Cowboys haben oft mehrere Rinderherden gleichzeitig betreut. Damit jeder Farmer am Ende aber seine eigenen Rinder zurückbekam, bekamen die Tiere Brandzeichen, die für ihre Besitzer standen. Es ging dabei also um die Möglichkeit der einfachen Identifikation und Zuordnung.</p>
<p>Der Begriff wurde dann für andere Bereiche übernommen und hat sich bis heute gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand</h2>
<p>Last but not least, auf meiner Liste steht der Begriff &#8222;Brand&#8220;. Abgeleitet vom Branding bedeutet er schlicht und einfach Marke. Dabei ist erst mal egal, ob damit eine Produktmarke (wie Milka), eine Unternehmensmarke (wie EDEKA) oder eine Personenmarke (wie Marie Kondo) gemeint ist.</p>
<p>Wenn jemand von seiner Brand redet, meint er also einfach sein Business.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kreativbranche ist eben etwas seltsam</h2>
<p>Für die 100 %-ige Richtigkeit übernehme ich keine Haftung. Alle Begriffe haben einen gewissen Interpretationsspielraum. So wie ich sie beschrieben habe, werden sie aber meiner Erfahrung nach meistens verwendet.</p>
<p>Hättest du es gewusst? Oder wie hast du die verschiedenen Bezeichnungen bisher verstanden?</p>
<p>Schreib einen Kommentar und lass es mich wissen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seltsam Sichtbar &#8211; Zwei Bekloppte haben sich gefunden!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/seltsam-sichtbar-zwei-bekloppte-haben-sich-gefunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende September 2022. Während des wöchentlichen BNI Area 51 Netzwerktreffens lerne ich eine Besucherin kennen. Sie stellt sich als Copywriterin vor: Kaddy Dussler. Texter kann man immer gebrauchen, war mein erster Gedanke und so verabredete ich mich mit ihr für ein Gespräch. Kaum war das Meeting vorbei, fanden wir uns dann auch schon in einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September 2022. Während des wöchentlichen BNI Area 51 Netzwerktreffens lerne ich eine Besucherin kennen. Sie stellt sich als Copywriterin vor: <a href="https://kaddy-dussler.de/" target="_blank" rel="noopener">Kaddy Dussler</a>.</p>
<p>Texter kann man immer gebrauchen, war mein erster Gedanke und so verabredete ich mich mit ihr für ein Gespräch. Kaum war das Meeting vorbei, fanden wir uns dann auch schon in einer gemeinsamen Breakout Session wieder und der Wahnsinn nahm seinen Lauf:<br />
</br></p>
<h2>Hunde und Dorfkinder</h2>
<p>Das anfängliche Hallo-ich-find-cool-was-du-machst-also-erzähl-doch-mal-Gelaber fing gerade an, da mischte sich Kaddys Hund Lucky lautstark ein. Und wie das so ist, wenn ein Hundebesitzer einen anderen trifft, ging es die nächsten Minuten nur noch um Hundegeschichten. Die sich dann sehr schnell zu Dorfkind Storys ausweiteten.</p>
<p>Nach einer Stunde hatten wir uns immer noch nicht wirklich über die Arbeit unterhalten. Wir versuchten also, das Gespräch irgendwie wieder in die eigentlich geplante Bahn zu lenken. Das ging für etwa zwei Sätze gut (Rekord!).</p>
<p>Irgendwie kamen wir dann darauf, dass wir beide eigentlich voll gerne mal eine etwas bekloppte Marketingaktion machen wollten, aber wir damit irgendwie noch nicht in die Pötte gekommen waren.</p>
<p>Ein Moment des Schweigens.</p>
<p>Dann fragte Kaddy: “Das ist vielleicht zu direkt. Wir kennen uns ja nicht. Aber wollen wir was zusammen machen?” Ich grinste. Dasselbe wollte ich auch fragen!<br />
</br></p>
<h2>Projekt Anna-Lena</h2>
<p>Eine knappe Stunde später stand das Konzept für “Projekt Anna-Lena”. Wir verabschiedeten uns und gingen begeistert ans Werk.</p>
<p>In den nächsten Tagen durchforstete ich das Internet, testete Logo-Generatoren und entwarf ein schauriges Logo nach tatsächlich genutzten Vorbildern. Auch eine kleine Website schusterte ich schnell zusammen, indem ich mich an bestehenden DIY Websites orientierte. Dabei tat ich mein Bestes, alles zu ignorieren, was ich gelernt hatte. Kaddy tat währenddessen dasselbe mit Website-Texten.</p>
<p>Natürlich brauchten wir das Ganze für unseren Plan jetzt auch noch mal in schön. Kaddy schrieb also noch einen vernünftigen Text für Anna-Lena und ich entwarf ein brauchbares Logo nebst einfacher, aber ansprechender Website.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1620 size-full" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena.jpg" alt="Screenshot Projekt Anna-Lena" width="3714" height="1603" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena.jpg 3714w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-1280x552.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-980x423.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-480x207.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3714px, 100vw" /><br />
</br></p>
<h2>Ein gemeinsamer Podcast?</h2>
<p>Dann war es endlich so weit! Kaddy und ich brachten unsere Arbeiten zusammen. Es war scheußlich und wunderbar zugleich. So muss sich Dr. Frankenstein gefühlt haben.</p>
<p>Wir trafen uns zum zweiten Mal überhaupt via Zoom, um zu planen, wie wir das ganze jetzt veröffentlichen sollten. Und was soll ich sagen? Unsere Planung eskalierte.</p>
<p>Wieder blieben wir nicht lange beim Thema. Eins führte zum anderen und plötzlich stand das Konzept für einen gemeinsamen Podcast! Und “Projekt Anna-Lena” wäre doch die perfekte Werbung dafür!</p>
<p>Zwei Tage später veröffentlichten wir die ersten fünf Folgen von <a href="https://seltsam-sichtbar.de/seltsam-sichtbar-der-brand-marketing-podcast/" target="_blank" rel="noopener">Seltsam Sichtbar</a>.<br />
</br></p>
<h2>Aprilscherz im Oktober</h2>
<p>An diese beiden Tage habe ich nur verschwommene Erinnerungen, aber mein LinkedIn- und Kaddys Insta-Feed zeigen, was passiert ist:</p>
<p>Erst posteten wir stolz unsere Frankenstein-Version von Projekt Anna-Lena. Wir erklärten, wie zufrieden wir mit unserer Arbeit waren und wie begeistert unsere “Kundin”!</p>
<p>Am nächsten Abend gingen wir auf LinkedIn live. Begleitet von vielen technischen Störungen lösten wir die ganze Aktion auf, präsentierten die schöne Variante des Projekts und promoteten den Seltsam Sichtbar Podcast.</p>
<p>Wie die Leute auf die Aktion reagiert haben, kannst du im <a href="https://seltsam-sichtbar.de/podcast/06-aprilscherz-im-oktober/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> hören. Da findest du auch den Link zu den beiden Anna-Lena Websites.</p>
<p>Aufmerksamkeit hatten wir so schon mal. Und direkt die ersten Hörer. Seitdem haben wir jede Woche eine Folge (manchmal auch zwei) veröffentlicht und ein Ende ist längst nicht in Sicht.<br />
</br></p>
<h2>Build Your Brand</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1622 size-full" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner.jpg" alt="Build Your Brand" width="2256" height="382" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner.jpg 2256w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-1280x217.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-980x166.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-480x81.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2256px, 100vw" /></p>
<p>Nachdem Kaddy und ich also festgestellt hatten, dass wir erfolgreich zusammenarbeiten, konnten (und das auch noch schnell und mit extrem viel Spaß) war eins klar:</p>
<p>So was müssen wir öfter machen! Am besten nicht nur für uns, sondern auch für (und mit) unsere Kunden. Der logische Schritt: Seltsam Sichtbar steht nicht nur für unseren Podcast, sondern auch für unsere Zusammenarbeit!</p>
<p>Als Nächstes ist jetzt also unser “Build Your Brand” Workshop geplant.</p>
<p>Ein Design- und Marketing Boost für dein Business. Am Freitag, den 3. Februar 2023 zeigen wir dir:</p>
<ul>
<li>Wie du dein Design einfach, aber effektiv aufwertest!</li>
<li>Wie du anziehende Texte schreibst, die verkaufen!</li>
<li>Welche Marketingstrategien wirklich zu dir passen!</li>
</ul>
<p>Das klingt cool? Finden wir auch!</p>
<p>Melde dich an unter: <a href="https://seltsam-sichtbar.de/build-your-brand/" target="_blank" rel="noopener">www.seltsam-sichtbar.de/build-your-brand/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/seltsam-sichtbar-zwei-bekloppte-haben-sich-gefunden/">Seltsam Sichtbar &#8211; Zwei Bekloppte haben sich gefunden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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