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	<title>Arbeitsablauf Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>Arbeitsablauf Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Mut zur Mischung: Warum die beste Brand-Revolution in der individuellen Neu-Interpretation liegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal hab ich ja das Gefühl, alle Marken sehen irgendwie gleich aus... Ähnliche Farben, möglichst schlichte Schriften und möglichst einfache Logos. So eine Art freundlicher Einheitsbrei, der zwar nett aussieht, aber keine Sau wirklich vom Hocker haut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/mut-zur-mischung-warum-die-beste-brand-revolution-in-der-individuellen-neu-interpretation-liegt/">Mut zur Mischung: Warum die beste Brand-Revolution in der individuellen Neu-Interpretation liegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-sourcepos="7:1-7:512">Manchmal hab ich ja das Gefühl, alle marken sehen irgendwie gleich aus&#8230; Ähnliche Farben, möglichst schlichte Schriften und möglichst einfache Logos. So eine Art freundlicher Einheitsbrei, der zwar nett aussieht, aber keine Sau wirklich vom Hocker haut. Ein Trend, der sich seit Jahren durch alle großen Marken zieht.</p>
<p data-sourcepos="7:1-7:512">Ich habs letztens in einem <a href="https://www.itsnicethat.com/features/why-do-rebrands-all-look-the-same-thematic-graphic-design-120923" target="_blank" rel="noopener">Artikel von ItsNiceThat</a> gelesen: Viele Rebrands ähneln sich. Und warum? Weil der Druck groß ist, schnell zu liefern und man darum lieber zu bewährten Formeln greift, die sicher funktionieren. Wirtschaftliche Zwänge und die Angst, anzuecken führen zur Design-Monotonie.</p>
<p data-sourcepos="9:1-9:448">Und ja, geschenkt: Es ist nicht möglich, was komplett Neues zu kreieren. Wir adaptieren und interpretieren ständig das Bestehende weiter und passen es an unsere Bedürfnisse an. Das ist eine Entwicklung, keine Neuschöpfung. Und das ist auch völlig okay so! Menschen fühlen sich wohler, wenn sie von etwas Bekanntem umgeben sind. Daher ja auch der Spruch &#8222;Das haben wir immer so gemacht&#8220;. Der ist zwar nervig, aber der Grund für diese Floskel ist: Es gibt eine psychologische Sicherheit in Vertrautem.</p>
<p data-sourcepos="11:1-11:342">Aber das heißt doch nicht, dass das Bekannte nicht individualisiert und erneuert werden darf! Es ist absolut richtig und wichtig, die Komfortzone zu verlassen und Neues zu probieren. Der Anspruch sollte nicht sein, entweder einfach alles brav beim Alten zu lassen oder das Rad komplett neu erfinden zu wollen. Sondern es auf eine ganz eigene Art aufzumotzen!</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84"></h2>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84"></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-sourcepos="15:1-15:84">Wie aus bekannten Elementen deine unverwechselbare Legende wird</h2>
<p data-sourcepos="17:1-17:290">Genau hier liegt die Kunst und die wahre Stärke deines Brand Designs: Der Trick ist es, aus all den Stilen und Ideen, die es da draußen gibt, die <strong>i</strong>ndividuell passende Kombination für dich zu finden und daraus etwas Neues, Unverwechselbares zu gestalten.</p>
<p data-sourcepos="19:1-19:332">Alles startet bei deinem Lagerfeuer-Gespräch. Ich sauge jedes Detail über dich, deine Werte und deine Vision auf. Und das wird dann gemixt mit coolen Stilen, frischen Ideen, passenden Farben und Grafiken, die eine ähnliche Stimmung erzeugen oder ähnliche Werte und Eigenschaften vertreten.</p>
<p data-sourcepos="21:1-21:372">Das Ergebnis? Aus verschiedenen Stilen erschaffe ich so etwas Neues und Individuelles für meine Kunden, das ihre Einzigartigkeit hervorhebt und das Potenzial für eine echte Marken-Revolution hat. Wir nehmen Vertrautes, biegen es, brechen es, interpretieren es neu. So lange, bis es DEINE Brand ist. Nicht die Kopie vom Nachbarn, sondern ein einzigartiges Meisterstück.</p>
<p data-sourcepos="23:1-23:206">Das ist mutig, ja. Denn es heißt, sich vielleicht nicht dem aktuellen Einheitsbrei anzupassen. Aber dieser Mut zahlt sich aus, weil er dich aus der Masse hervorhebt, anstatt dich darin untergehen zu lassen.</p>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74"></h2>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74"></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-sourcepos="27:1-27:74">Warum sich Anderssein auszahlt</h2>
<p data-sourcepos="29:1-29:136">In einer Welt, in der viele Marken versuchen auf sicher zu spielen, den aktuellen Designtrends folgen und sich ähneln, wird Individualität zum ultimativen Game Changer.</p>
<ul data-sourcepos="31:1-34:0">
<li data-sourcepos="31:1-31:261"><strong>Auffallen statt Untergehen:</strong> Dein mutiges Design ist der erste Gesprächsstarter. Es ist das, was neugierig macht und im Gedächtnis bleibt. Stell dir vor du verteilst auf einem Business-Event Tradincards statt Visitenkarten. Damit bleibst du im Kopf.</li>
<li data-sourcepos="32:1-32:207"><strong>Echte Verbindung:</strong> Ein einzigartiges Design erzählt deine Geschichte auf authentische Weise und baut eine tiefere, emotionalere Verbindung zu deinen Kunden auf. Sie fühlen sich verstanden und zugehörig.</li>
<li data-sourcepos="33:1-34:0"><strong>Fans statt nur Kunden:</strong> Wenn du es schaffst deine hervorragenden Leistungen mit einem mitreißenden Design zu kombinieren, dann schaffst du damit eine Marke, die Menschen begeistert. Du wirst du nicht nur gekauft, du wirst geliebt und weiterempfohlen. Dein Design wird zum Kulturgut, zum begehrten Merch, der deine Botschaft in die Welt trägt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p data-sourcepos="37:1-37:374">Die Erkenntnis, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss, ist keine Entschuldigung für Langeweile. Im Gegenteil! Sie ist die Einladung, mutig zu sein und aus dem Pool des Bestehenden genau die Elemente zu fischen, die deine Story perfekt erzählen. Es geht darum, deine einzigartige Mischung zu finden, die dich nicht nur abhebt, sondern deine Kunden zu echten Fans macht.</p>
<p data-sourcepos="37:1-37:374">Was denkst du darüber?</p>
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		<item>
		<title>Warum im Design lieber Hirnschmalz als Hektik angesagt ist!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/warum-im-design-lieber-hirnschmalz-als-hektik-angesagt-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI kann viel, aber Hirnschmalz ist Gold! 🧠✨</p>
<p>Ganz ehrlich, wer braucht 'ne Brand, die aussieht, als hätte 'ne gelangweilte KI sie in zwei Minuten ausgespuckt? "Zack, zack, zack!" mag ja für Insta-Filter reichen, aber deine Legenden-Brand verdient mehr als heiße Luft.</p>
<p>In meinem neuesten Blogartikel tauchen wir ab in die Tiefen des Brand Designs und erklären, warum Strategie und Hirnschmalz immer noch KI-generierte Schnellschüsse in den Schatten stellen. Spoiler: Es geht um echte Geschichten, um authentische Anziehungskraft und darum, wie wir deine Marke zu einem stabilen "Haus" bauen, das nicht beim ersten Stolperer zusammenfällt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles muss immer <b>SOFORT</b> gehen. Zack, zack, zack! Die Welt dreht sich gefühlt schneller als ein entfesselter DnD-Würfel, und jeder erwartet Ergebnisse im Minutentakt, am besten schon, bevor der Gedanke überhaupt fertig gedacht ist. Klar, ich verstehs. Wir leben ja schließlich im Zeitalter von KIs, die dir aus einem Satz in 2 Minuten ein ganzes Businesskonzept zaubern.</p>
<p>Aber ganz ehrlich: Wenns um was wirklich <b>Gutes</b> geht, um was Bleibendes, da ist dann doch wieder <b>Hirnschmalz</b> gefragt, oder? Wenn man sich die KI Konzepte nämlich genauer ansieht, ist da viel heiße Luft drin (nix gegen KI, ich nutze sie selbst gern, aber darum weiß ich das auch so gut). Desshalb ist meine Philosophie, wenns ums Brand Design geht: Lieber in Ruhe recherchieren, die grauen Zellen anwerfen und <b>strategisch denken</b>, als auf Biegen und Brechen schnelle Entwürfe liefern.</p>
<p>Klar, ich verstehe den Wunsch nach schnellen Resultaten. Jeder will seine Marke fix auf die Straße bringen, das neue Logo so schnell wie möglich sehen. Aber wenn du ein Haus bauen würdest, würdest du das dann auf die amerikanische Weise bauen? Ich mein, so ein Haus aus Dachlatten und Pappe sieht erstmal gut aus und steht fix! Und wenn du mal stolperst, krachst du gleich durch die Wand, wenn du versuchst dich dran abzustützen – aber hey, war ja schnell fertig! Du willst ein <b>solides Fundament</b>, durchdachte Pläne und stabiele Handwerkskunst mit Liebe zum Detail. Und genau so sehe ich das beim Design auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Quest-Log: Warum der Schnellschuss oft im Desaster endet</h2>
<p>Wenns nur schnell gehen soll, passiert leider oft der größte Mist:</p>
<ul>
<li><b>Oberflächlichkeit:</b> Wer unter Zeitdruck arbeitet, kratzt oft nur an der Oberfläche. Die wirklich tiefgreifenden Ideen, die eine Marke einzigartig machen und <b>Gespräche starten</b>, brauchen Zeit zum Reifen. Da kommt nix Geiles bei raus, wenn die Uhr tickt wie verrückt.</li>
<li><b>Fehlende Basis:</b> Ein Logo oder ein Farbkonzept, das ohne gründliche Analyse der Zielgruppe, der Werte und der Geschichte des Unternehmens entsteht, ist wie ein Baum ohne Wurzeln. Der kippt beim nächsten Windstoß um und ist weg vom Fenster.</li>
<li><b>Einheitsbrei:</b> Wenns schnell gehen muss, greift man gerne auf Altbekanntes zurück. Das Ergebnis? Designs, die so <b>austauschbar</b> sind wie schwarze Socken in der Waschmaschine. Am Ende weißt du nicht mehr, welcher zu welchem gehört, und keiner merkts, wenn einer fehlt. Gähn!</li>
<li><b>Korrekturschleifen:</b> Ironischerweise führt übereiltes Handeln oft zu mehr Korrekturen und Nacharbeiten, weil die Basis nicht stimmt. Am Ende kostet es also doch mehr Zeit und Nerven. Absolut unnötig.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mein &#8222;Lagerfeuer-Prinzip&#8220; im Design: Hier wird Strategie geschmiedet</h2>
<p>Bevor ich überhaupt den ersten Pixel schiebe, setze ich mich mit meinen Kunden zusammen. Quasi am <b>Lagerfeuer</b>. Wir reden. Viel. Über ihre Vision, ihre Werte, ihre Zielgruppe, ihre Ängste und Träume. Ich mache mir Notizen. Viele, viele Notizen. Ich will sie wirklich verstehen, bis ins Mark.</p>
<p>Dieser tiefgehende Austausch ist für mich das Fundament jedes erfolgreichen Brand Designs. Es ist wie die <b>&#8222;Session Zero&#8220;</b> vor einer epischen TTRPG-Kampagne: Wir decken alle Hintergrundgeschichten auf, schmieden Allianzen und legen den Grundstein für die Abenteuer, die noch kommen werden. Das ist kein Standard-Briefing, das ist ein <b>Brainstorming auf Speed</b>, bei dem wir gemeinsam die wahre Essenz deiner Marke jenseits des auswendig gelernten USP entdecken.</p>
<p>Das Ergebnis? Design, das nicht nur gut aussieht, sondern eine <b>Geschichte erzählt</b>, das <b>authentisch</b> ist und das deine Zielgruppe auf einer tieferen Ebene anspricht. Design, das hält und wirkt. Langfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Investment in die Zukunft deiner Legenden-Brand</h2>
<p>In unserer schnelllebigen Zeit ist mein Ansatz vielleicht old school oder uncool für die Zack, zack, zack!-Fraktion. Aber ich bin überzeugt davon, dass <b>Gründlichkeit</b> gerade im Markendesign <b>kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit</b>. Es ist ein Investment in die Zukunft deiner Marke, in eine <b>starke Identität</b>, die sich von der Masse abhebt und echte Verbindungen zu deinen Kunden aufbaut, die so zu Fans werden.</p>
<p>Also, das nächste Mal, wenn dir etwas nicht schnell genug gehen kann: Atme tief durch. Nimm dir die Zeit. Denn die besten Ergebnisse entstehen nicht unter Druck, sondern in einem durchdachten Prozess, der die Einzigartigkeit deiner Marke wirklich erfasst und sie zu einer <b>Legende</b> macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Wie ist es bei dir: bist du eher Team Hirnschmalz oder Hektik? Und was war dein größter Zack, zack, zack!-Fail, der dich im Nachhinein zum Schmunzeln bringt? Ab damit in die Kommentare! Ich bin gespannt auf deine Story.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</title>
		<link>https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe. Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe.</p>
<p>Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich, da die Schrift zu dünn war. Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</p>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.</p>
<p>Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h2>
<p>Dann geht das nur mit Lack oder Prägung. Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.</p>
<p>Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</p>
<p>Der Preisunterschied bei beiden Verfahren ist riesig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Farben, Verläufe und Effekte?</h2>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen. Sticken, Drucken oder Folie? Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<p>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung. Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten. Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</p>
<p>Über Farbverläufe müssen sich aus solchen Gründen auch Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Sie zu sticken ist auch eher schwer. Und Druckprodukte sollten bei Verläufen hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da steckt viel Planung hinter</h2>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.</p>
<p>Aber nicht alles ist mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten letztlich übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern lassen (&#8222;das war teuer genug&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst. Gerne auch mit mir zusammen. 😉</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/">Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Du solltest Motivationscoach werden!” Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite! Ein Design führt zu vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/nebenbei-bin-ich-motivationscoach-und-du/">Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p data-pm-slice="1 1 []">“Du solltest Motivationscoach werden!”</p>
</blockquote>
<p>Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite!</p>
<h2></h2>
<h2>Ein Design führt zu vielen neuen Ideen</h2>
<p>Bevor ich nämlich mit der Gestaltung starte, besprechen wir immer erst ausführlich die Positionierung. Diese intensive Beschäftigung mit den eigenen Zielen und Werten und das nachdenken über die liebsten Kunden und Projekte sorgt fast immer für neue Ideen. Wenn ich dann anhand eines Moodboards oder einer Stylescape die Stimmung des Designs visualisiert habe, fallen meinen Kunden dann oft ganz neue Möglichkeiten für ihr Marketing ein.</p>
<blockquote><p>“Mein Tierarzt schenkt mir immer so tolle bestickte Handtücher mit seinem Logo, wenn er zum Stall kommt. Die find ich superpraktisch. Ich könnte meinen Fitnesskurs-Teilnehmern doch auch ein Handtuch schenken! Jetzt mit der neuen, coolen Farbe und mit dem schicken Logo würden die das bestimmt auch gern benutzen.”</p></blockquote>
<p>Das war zum Beispiel die Aussage einer Kundin, nach einer Präsentation. Ich hatte ihr unter Anderem ein Mock-Up für ein bedrucktes Handtuch gezeigt. Danach haben wir bestimmt noch eine Stunde begeistert gebrainstormt. Dabei kamen uns Ideen für neue Fitnesskurse, Blogartikel und Social Media Beiträge für sie.</p>
<h2></h2>
<h2>Pläne für die Zukunft</h2>
<p>Und sowas passiert ziemlich oft. Nach solchen Zwischenpräsentationen sprudeln die Ideen meistens nur so. Da sind wir richtig im flow und überlegen zum Beispiel, wie man Angebote umformulieren könnte, welcher Social-Media-Kanal am sinnvollsten ist oder wo man mehr übers Podcasten lernen kann. Rund um das neue Design entwickelt sich so oft noch ganz viel mehr. Und das in einer Geschwindigkeit, die mich nicht selten staunen lässt!</p>
<p>Und ganz nebenbei sorgen diese Gespräche dafür, dass ich das Markendesign noch konkreter witerentwickeln kann. Immer mit Fokus auf das, was da zukünftig noch kommen kann. Schließlich soll das Design die Marke langfristig präsentieren. Darum muss es auch kompatibel mit zukünftigen Ideen sein 😉</p>
<p>Neben meinem Job als Designerin bin ich also auch noch Motivationscoach und partner in Crime für coole Ideen. Das war zwar so nicht geplant, aber irgendwie macht es Sinn. Und unglaublich viel Spaß macht es außerdem!</p>
<p>Welche (überraschende) zusätzliche Wirkung hast du auf deine Kunden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/nebenbei-bin-ich-motivationscoach-und-du/">Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein erster großer Corporate Design Auftrag war ne Katastrophe</title>
		<link>https://einfach-keck.de/mein-erster-grosser-corporate-design-auftrag-war-ne-katastrophe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 100en Skizzen und 20 Entwürfen war das Logo fertig. Endlich! 🎉 Kunde Glücklich! Dann kam er. Der Anruf aus der Hölle: &#8222;Hey Annika, ich weiß, ich hatte das Design schon abgenommen, aber übers Wochenende haben meine Freunde und ich nochmal nachgedacht &#8230; Ich hab jetzt ne ganz andere Zielgruppe &#8230; Dazu würde ein ganz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/mein-erster-grosser-corporate-design-auftrag-war-ne-katastrophe/">Mein erster großer Corporate Design Auftrag war ne Katastrophe</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Nach 100en Skizzen und 20 Entwürfen war das Logo fertig. Endlich! 🎉 Kunde Glücklich!<br />
Dann kam er. Der Anruf aus der Hölle:</p>
<p>&#8222;Hey Annika, ich weiß, ich hatte das Design schon abgenommen, aber übers Wochenende haben meine Freunde und ich nochmal nachgedacht &#8230; Ich hab jetzt ne ganz andere Zielgruppe &#8230; Dazu würde ein ganz anderes Logo besser passen. Kannst du mir noch mal fix nen Entwurf machen? Ich hab mir das so vorgestellt &#8230;&#8220;</p>
<p>Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich mochte meinen Kunden. Menschlich war alles super!</p>
<h3></h3>
<h3>Das Problem war nur: Wir waren beide Gründer. Und völlig Planlos.</h3>
<ul>
<li>Er wusste nicht was er wollte.</li>
<li>Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.</li>
</ul>
<p>🥴 Er fand alle meine Entwürfe toll und hatte auch schnell nen Favoriten. Aber kaum hatte er mal zwei Tage Zeit, sich mit Leuten zu unterhalten, änderte sich etwas:</p>
<p>Permanent wechselte seine Zielgruppe oder er strukturierte sein Angebot um. Damit passten meine Entwürfe nicht mehr zum Konzept, kaum, dass ich fertig war.</p>
<p>Zwei quahlvolle Monate ging das so, bevor er sich dann für den ersten Entwurf entschied &#8230; 🎉</p>
<h3></h3>
<h3>Heute weiß ich, wo mein Fehler lag:</h3>
<p>Ein Markendesign soll etwas beständiges sein. Etwas, dass sich über Jahre oder Jahrzehnte durch die Unternehmensgeschichte zieht und sich in den Köpfen der Menschen verankert! Dafür muss es auch zu den zukünftigen Zielen des Unternehmens passen.</p>
<p><strong>🗺️ Eine gute Positionierung ist dabei das A und O.</strong></p>
<p>Darum entwickle ich heute nur noch Markendesigns für erfahrenere Unternehmer, deren Positionierung ich mit dem Design vervollständigen kann. Dazu stelle ich haufenweise Fragen um möglichst viel über meine Kunden und deren Unternehmen heraus zu finden.</p>
<p>Das spart nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern sorgt außerdem noch dafür, dass das Makendesign wirklich fetzt und lange Spaß macht!</p>
<p>Was für Fehler hast du gemacht und was hast du danach an deinem Business verändert?</p>
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		<title>Was du vor der entwicklung deines Logos bedenken musst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, was er sich wünschte (Veredelung mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p><strong>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</strong></p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich.</p>
<ul>
<li>Die Schrift war zu filligan</li>
<li>Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</li>
</ul>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.<br />
Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h3>
<p>Dann geht das mit Lack oder Prägung.</p>
<ul>
<li>Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.<br />
Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</li>
</ul>
<p>Wenn 100 Visitenkarten mit Effektlack schon für 50 Euro zu haben sind, kostet dieselbe Menge mit Prägung wenigstens 400 Euro +</p>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen.</p>
<h3></h3>
<h3>Sticken, Drucken oder Folie?</h3>
<p>Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung.</h3>
<ul>
<li>Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten.</li>
<li>Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</li>
<li>Auch über Farbverläufe muss sich aus solchen Gründen Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Auch zu sticken sind sie eher schwer. Druckprodukte sollten hier ggf. auch hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen</li>
</ul>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.<br />
Trotzdem ist nicht alles mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten am Ende übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern (&#8222;Das war teuer genug!&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p><strong>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst.</strong></p>
<p>Ich berate dich gerne zu dem Thema. Mach dafür einfach direkt <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/">hier</a> einen Termin mit mir aus.</p>
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		<title>Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Korrekturschleife &#8230; Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein! Wie läuft so eine Korrekturschleife ab? Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Korrekturschleife &#8230;</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wie läuft so eine Korrekturschleife ab?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste Fragen, Vorschläge oder Anpassungswünsche auf. Die besprechen wir dann direkt im Anschluss an die Präsentation oder bei einem neuen Termin. Je nachdem wie es gerade passt.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Während der Korrekturrunde überarbeite ich dann den Entwurf, nach den Wünschen und Anregungen meines Kunden. Das können kleine Farbanpassungen, oder auch größere Änderungen in Form oder Schrift sein. Gerade nach den ersten Entwürfen ist meist noch einiges zu tun. Immerhin können die meisten Leute erst dann wirklich sagen was ihnen gefällt und was nicht, wenn es auch etwas zu sehen gibt. Alles davor ist &#8211; logischerweise &#8211; meist reine Theorie.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich die Korrekturen erledigt und vielleicht noch ein paar eigene Ideen dazu umgesetzt habe, präsentiere ich wieder das Ergebnis. Dieses wird dann wieder ausführlich Besprochen und es geht in die nächste Runde. Wenn alles gut läuft, ist ein Logo dann nach zwei bis drei Korrekturrunden so gut wie fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwei Gründe für endlose Korrekturschleifen</h2>
<p>Wenn es nicht gut läuft, können sich Korrekturschleifen allerdings fast endlos wiederholen und Designer und Kunden zur Verzweiflung treiben &#8230; Fur dieses Problem ist meist einer von zwei Gründen verantwortlich:</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤨 Entweder ist das Briefing zu ungenau oder nicht vorhanden</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤔 Oder die Positionierung ist noch zu unklar (was das Briefing ungenau werden lässt).</p>
<p>Das erste Problem lässt sich meist schon dadurch lösen, dass wir uns noch einmal in Ruhe zusammen setzt und das Briefing verfeinern. Heißt, als Designer muss ich viel mehr Fragen zur Positionierung stellen.</p>
<p>Das zweite Problem lässt sich nicht ganz so leicht lösen. Hier ist nämlich viel Arbeit auf der Kundenseite gefragt. Denn: <strong>die Positionierung muss sitzen!</strong> Wenn das nicht der Fall ist, ist es an dieser Stelle besser, das Projekt vorerst zu verschieben oder deutlich zu reduzieren. Reichen, statt eines Logos, für den Anfang vielleicht ein Farbkonzept und eine Markenschrift? Das wäre deutlich günstiger und schneller. Außerdem lässt sich darauf später wunderbar aufbauen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Durch viele Fragen vermeide ich unnötige Korrekturschleifen</h2>
<p>Um endlose Korrekturrunden zu vermeiden, stelle ich in meinen Briefings mittlerweile <strong>sehr viele Fragen</strong>. Das mag abschreckend wirken, bringt aber enorm viel Klarheit in die Sache. Und es spart viel Zeit und Geld, da sich endlose Korrekturschleifen vermeiden lassen.</p>
<p>Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass meine vielen Fragen super sind, um die eigene Positionierung noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige meiner Kunden haben ihre Positionierung im Verlauf des Briefings noch einmal überarbeitet und verfeinert. Sie waren sich danach viel klarer über ihre Ziele und den Weg dorthin. Das hat dem ganzen Gestaltungsprozess noch zusätzlichen Antrieb verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Positionierung geht vor</h2>
<p>Wenn du ein (neues) Logo für dich entwickeln lassen willst, mach dir also möglichst viele Gedanken darüber, was du damit erreichen möchtest. Und informiere deinen Designer (mich?) möglichst genau über deine Positionierung.</p>
<p>Dazu kannst du auch gerne einen Blick in meinen <a href="https://einfach-keck.de/briefing/" target="_blank" rel="noopener">Briefing-Fragebogen</a> (klick) werfen. Der hilft dir sicher noch einmal einen anderen Blickwinkel auf deine Positionierung zu bekommen. Und ganz nebenbei hast du dann einen tollen Spickzettel für unser unverbindliches Beratungsgespräch!<br />
Hier kannst du einen Termin buchen:</p>
<p><a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum kostenlosen Kennenlerngespräch</strong></a></p>
<p>Ich freue mich auf unser Gespräch!</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Mock-Up?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 06:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups! Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde. Wofür werden Mock-Ups benutzt? Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-ein-mock-up/">Was ist eigentlich ein Mock-Up?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wofür werden Mock-Ups benutzt?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft wird so ein Kurs Vorschau Bild gestaltet wie eine DVD Hülle, oder ein e-book wird als Vorschau auf einem Buch oder Tablet gezeigt. Es gibt viele tolle Designer, die diese Vorlagen zur Nutzung zur Verfügung stellen 💚</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Als Designer nutze ich Mock-Ups, um dir zu Zeigen wie dein fertiges Design im echten Leben wirken kann. So kann ich dir zeigen wie sich dein Logo zum Beispiel auf einem Kugelschreiber oder einer Tasche macht.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Auch eine Stickerei auf einer Kappe oder ein Pin lassen sich so wunderbar visualisieren! Einfach damit du einschätzen kannst, ob es dir auch in diesen Anwendungsbereichen gefällt!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ganz nebenbei kann ich dir so auch Anwendungsbereiche für dein Design zeigen, die du so vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattest. Und du kannst auch direkt abwägen ob das was für dich ist 😉</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Mock-Ups eignen sich wunderbar zum Präsentieren von Logos</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ich liebe Mock-Ups, weil sie so viele Möglichkeiten bieten! Darum nutze ich sie auch immer, wenn ich neue Entwürfe für Logos präsentiere. Es ist eben viel einfacher sich über etwas &#8222;Fertiges&#8220; zu unterhalten. Daran lassen sich Änderungswünsche und Konzeptideen viel besser erklären.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das ist ein kleiner Mehraufwand, der wahnsinnig viel bewirken kann 😁</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das auf dem Bild sind übrigens Mock-Ups, die ich während des Design Prozesses für die liebe <a href="https://ruth-roesh.de" target="_blank" rel="noopener">Ruth Rösch</a> erstellt habe. Dazu habe ich Vorlagen von anderen Designern genutzt, die darauf spezialisiert sind, Mock-Ups zu gestalten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Hast du schon mal mit Mock-Ups gearbeitet oder wurden mal welche benutzt um ein Designkonzept für dich zu visualisiern? Schreib mir gerne von deinen Erfahrungen damit.</p>
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