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	<title>Personal Branding Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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	<title>Personal Branding Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Wann hat dein Logo zuletzt ein Gespräch gestartet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 17:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Im Aufzug wird Dominik von einem Fremden gefragt, von welcher Rockband sein T-Shirt sei. Dominik ist Umweltgutachter und auf seinem Shirt ist das Logo der Firma von ihm und seiner Frau Jay abgebildet. Und genau das erklärt er auch seinem Gegenüber. Auf ganz natürliche, ungezwungene Weise kann Dominik so sein Business einem völlig Fremden vorstellen und mit ihm ins Gespräch kommen. Und das nur, weil sein Logo sich nicht an den Branchenstandards orientiert, sondern an den Persönlichkeiten, Werten und der Arbeitsweise von Jay und ihm.</p>
<p data-path-to-node="4">Was ihr Unternehmen, <a href="https://team-wloka.de" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka</a>, so besonders macht, ist die Tatsache, dass sie absolut begeistert von ihrer Arbeit sind. Sie wollen Energieprojekte nicht verhindern, sondern möglich machen. Darum erstellen sie Gutachten schnell, präzise und realistisch. Sie wissen, wie Behörden arbeiten, denken selbst mit und sorgen dafür, dass alles reibungslos und unkompliziert läuft. Gleichzeitig sind beide absolut fröhliche, bunte Vögel. Sie sind offen, locker und haben viel Humor. Ihr Ziel ist kein geringeres, als ihren Markt zu revolutionieren!</p>
<p data-path-to-node="5">Ein branchenübliches Design kam für sie also nie infrage.</p>
<p data-path-to-node="6">Dominiks Aufzug-Geschichte erzähle ich oft. Er hat dadurch keinen neuen Kunden gewonnen, aber ich konnte seine Freude über das Erlebnis deutlich spüren, als er mir davon erzählt hat. Und das wiederum begeistert mich, weil es mir zeigt, dass ein Design, das wirklich zum Menschen dahinter passt, etwas bei diesem und seinem Umfeld auslöst.</p>
<p data-path-to-node="7">Dass Dominik angesprochen wurde, ist aber kein einfacher Glücksfall. Es ist Strategie: Die bewusste Entscheidung für ein Logo, das anders und mutig ist.</p>
<h2 data-path-to-node="8"></h2>
<h2 data-path-to-node="8">Was Design kommuniziert, bevor jemand weitere Informationen bekommt</h2>
<p data-path-to-node="9">Schon bevor ein Satz gesagt oder ein Wort gelesen ist, verraten Formen und Farben viel über Stimmung und Intentionen. Design vermittelt immer auch ein Gefühl. Und genau das lässt sich beeinflussen. Und ich rede nicht nur von Farbpsychologie (dazu habe ich eine eigene Reihe an Blogartikeln), sondern auch davon, dass ein Design insgesamt etwas bewirkt.</p>
<p data-path-to-node="10">Im Fall von Team Wloka zum Beispiel wirkt das gesamte Design durch die genutzten Formen und Farben freundlich. Durch die bewusst unperfekten Linien und den leicht gekritzelten Stil bekommt es etwas Punkig-Rebellisches, das durch die Kombination der etwas wilden Handschrift und der plakativen, serifenlosen Schrift noch unterstrichen wird.</p>
<p data-path-to-node="11">Das Design wirkt also schon auf den ersten Blick auf sympathische Art frech und rebellisch. Etwas, das perfekt zu den Wlokas passt und gleichzeitig in ihrer eher seriösen Branche auffällt. Es wird schon auf den ersten Blick klar: Hier weht ein anderer Wind!</p>
<p data-path-to-node="12">Das erzeugt Neugier bei Menschen, die selbst etwas rebellisch sind und Humor haben. Gleichzeitig fühlen sich eher ernsthafte, seriöse Menschen überhaupt nicht angesprochen. So lässt sich die Zielgruppe gleich vorfiltern.</p>
<p data-path-to-node="13">Kommen jetzt noch die manchmal freche, provozierende Ausdrucksweise und die bodenständige Fachkenntnis in ihrem Bereich hinzu, entsteht ein Gesamteindruck, der bei den passenden Kunden gleich noch weitere Sympathie- und Vertrauenspunkte sammelt.</p>
<h2 data-path-to-node="14"></h2>
<h2 data-path-to-node="14">Wenn Design zu Unsichtbarkeit führt</h2>
<p data-path-to-node="15">Mit einem Design, das für die eigene Branche üblich ist, machst du erst mal nichts falsch und gehst auf Nummer sicher. Das denken sich die meisten Unternehmer (und auch Designer). Grundsätzlich stimmt das auch. Du erfüllst die Erwartungen, stößt niemandem vor den Kopf und wirkst professionell.</p>
<p data-path-to-node="16">Und vor allem: Du fällst niemandem negativ auf. Weil du überhaupt niemandem auffällst.</p>
<p data-path-to-node="17">Sobald dein Unternehmen sich optisch anpasst, spielt es keine Rolle mehr, wie gut dein Angebot ist. Der Aufmerksamkeitsgewinn hängt vom Zufall ab. Und die Kaufentscheidung vom Preis.</p>
<p data-path-to-node="18">Ein Design, das auf Nummer sicher geht, macht austauschbar.</p>
<h2 data-path-to-node="19"></h2>
<h2 data-path-to-node="19">Was du wirklich kommunizieren willst</h2>
<p data-path-to-node="20">Es geht aber nicht darum, um jeden Preis aufzufallen. Das Wichtigste ist, dabei echt zu sein und dich wirklich mit deinem Design, deiner Marke, identifizieren zu können. Es bringt nichts, wenn du dich für deinen Markenauftritt schämst und dein Design nicht nutzt, weil du nicht darauf angesprochen werden willst.</p>
<p data-path-to-node="21">Umso wichtiger ist es, die richtigen Geschichten zu finden. Die, die du erzählen willst. Die, die deine Kunden unbedingt hören sollten. Das ist es, wobei ich dich besonders gerne unterstütze. Häufig ist man selbst betriebsblind für seine besten Storys. Darum nehme ich mir Zeit für echte Gespräche, stelle Fragen, die zum Nachdenken und Abschweifen anregen, und mache mir dabei seitenweise Notizen. Dein Design entsteht später nicht aus klaren Briefing-Vorgaben. Es entsteht aus meinen Beobachtungen und Randnotizen zu Kleinigkeiten, die dir selbst oft gar nicht bewusst sind.</p>
<p data-path-to-node="22">Beim „Team Wloka“-Logo sind das der Blitz, der Schnelligkeit und das Thema Energie symbolisiert; die Anlehnung an die in die Luft gestreckte Faust für Revolution; die drei Finger, die für die drei Kerngebiete (Solarenergie, Windenergie und Abfallwirtschaft) stehen, gleichzeitig ein W für Wloka bilden und auch als Krone und Symbol für die geplante Marktführerschaft gesehen werden können; sowie das R für Revolution/Rebellion, das im Daumen zu erkennen ist.</p>
<p data-path-to-node="23">Zu jedem Teil des Logos können sie eine kleine Geschichte erzählen, die etwas über ihre Markenidentität verrät. Alles ist schlüssig und es wirkt absolut natürlich, wenn Dominik und Jay darüber sprechen. Weil sie das, was sie mit ihrem Design kommunizieren, mit jeder Pore ausstrahlen.</p>
<p data-path-to-node="23"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2572" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck.jpg 1000w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-980x980.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/Logo-Titel_TeamWloka_einfach-Keck-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /></p>
<p data-path-to-node="23"><a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Zur Case Study zum Team Wloka Design</a></p>
<h2 data-path-to-node="24"></h2>
<h2 data-path-to-node="24">Warum das Unbehagen ein gutes Zeichen ist</h2>
<p data-path-to-node="25">Dass du hinter deinem Markenauftritt stehen und dich damit identifizieren können musst, heißt allerdings nicht, dass es leicht ist. Es erfordert trotzdem Mut, dich bewusst anders zu positionieren und aufzufallen.</p>
<p data-path-to-node="26">Kunden, Geschäftspartner, Wettbewerber, Freunde und Familie &#8230; alle werden ihre eigene Meinung zu der Neuausrichtung haben. Und nicht alle werden vom ersten Moment an begeistert sein. Manche werden es zu gewagt finden, auch wenn es ihnen gefällt und sie erkennen, warum es perfekt passt. Manche werden es offen ablehnen, weil es auf sie unprofessionell wirkt. Das musst du aushalten.</p>
<p data-path-to-node="27">Denn dafür werden manche es feiern, gerade weil es anders ist. Mutig und echt. Weil es Persönlichkeit hat. Und das sind die, auf die es ankommt! Die, die nicht einfach nur Kunden oder Partner sind, sondern echte Fans. Fans, die von sich aus als Markenbotschafter auftreten.</p>
<p data-path-to-node="28">Auch hier ist Team Wloka ein perfektes Beispiel, denn ihre Kunden und Geschäftspartner verlangen aktiv nach eigenen „Team Wloka“-Shirts, weil sie Werbung machen wollen.</p>
<h2 data-path-to-node="29"></h2>
<h2 data-path-to-node="29">Woran du merkst, dass es funktioniert</h2>
<p data-path-to-node="30">Wenn begeisterte Kunden und Partner schon von sich aus Werbung machen, erregen sie damit natürlich Aufmerksamkeit in ihrem Umfeld. So werden ganz automatisch weitere Gleichgesinnte angezogen. Potenzielle neue Kunden und Fans, die ganz ähnlich ticken.</p>
<p data-path-to-node="31">Deine Marke entwickelt sich weiter. Neue Geschichten entstehen, die ebenfalls erzählt werden wollen. Und ehe du dich versiehst, verteilst du auf Messen keine Werbemittel mehr, sondern Merch. Wie Team Wloka, die neben Visitenkarten und Infobroschüren auch Shirts, Stofftiere und Sticker verteilen, welche begeistert angenommen werden. Und wieder entsteht die richtige Art von Aufmerksamkeit bei der richtigen Art von Menschen.</p>
<p data-path-to-node="32">Als logische Konsequenz folgen Anfragen und Aufträge von Kunden, die schon vor dem ersten persönlichen Kontakt von dir begeistert sind. Denen es nicht mehr um den Preis geht. Die nicht groß überzeugt werden müssen. Denn sie haben sich im Vorfeld informiert. Sind motiviert und wollen nur noch loslegen.</p>
<h2 data-path-to-node="33"></h2>
<h2 data-path-to-node="33">Stell dir eine Frage</h2>
<p data-path-to-node="34">Dominik wurde im Aufzug auf sein Logo angesprochen, weil sein Design etwas ausstrahlt, das zu ihm passt. Das Gespräche startet. Das Menschen anzieht, die auf der gleichen Wellenlänge sind.</p>
<p data-path-to-node="35">Ein Design, das wirklich funktioniert, muss nicht zwingend laut sein. Es muss ehrlich sein. Es muss zu dir passen. Zu deiner Persönlichkeit, deinen Werten, deiner Art zu arbeiten. Dann passiert der Rest fast von alleine.</p>
<p data-path-to-node="36">Stell dir also folgende Frage: Wann wurdest du das letzte Mal auf dein Logo angesprochen? Und wie hat sich das angefühlt?</p>
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		<title>Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer. Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business. Viele Unternehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer.</p>
<p>Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business.</p>
<p>Viele Unternehmer unterschätzen die Macht der Wahrnehmung. Zwar betreiben sie Marketing und Vertrieb und es kommen auch Kunden, aber nicht planbar. Nur gerade genug, um über die Runden zu kommen. Und dann sind es nicht mal die Kunden, die sie eigentlich haben wollen. Ihre Marke bleibt unsichtbar. Sie gehen in der Masse unter, statt wahrgenommen und geschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Lösung: Eine starke Brand Identity</h2>
<p>Deine Brand Identity ist so viel mehr als nur ein Logo. Sie ist das, was deine Marke ausmacht. Was dich einzigartig macht und deine Zielgruppe anzieht. Sie umfasst:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Die Geschichte deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Die Persönlichkeit deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Dein Angebot</li>
<li aria-level="1">Die Art und Weise, wie du kommunizierst</li>
<li aria-level="1">Dein Design</li>
</ul>
<p>Ja, das Design steht mit Absicht am Ende der Liste. Es ist wichtig, aber es ist nicht alles. Es ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Und erst wenn wirklich alle Elemente zusammenspielen, entsteht eine unverwechselbare Marke, die auch wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aber warum ist die Wahrnehmung so wichtig?</h2>
<p>Deine Marke ist ein Versprechen. Sie verkörpert Werte, Emotionen und Eigenschaften, die deine Kunden mit dir verbinden. Die richtige Wahrnehmung entscheidet darüber, ob du die richtigen Kunden anziehst, Vertrauen aufbaust, Fans gewinnst und deine Ziele erreichst.</p>
<blockquote><p>“A brand is not what you say it is, it’s what they say it is.” – Marty Neumeier</p></blockquote>
<p>Ich liebe dieses Zitat von Marty Neumeier. Denn er hat recht. Es reicht eben nicht, dass du sagst, du bist soundso (Kriegst du gerade auch nen Ohrwurm?). Du musst es beweisen. Du musst es Leben! Dein Business muss seine Persönlichkeit immer und überall konstant ausdünsten. Damit niemand auch nur auf die Idee kommt, es anders wahrzunehmen, als du es willst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie du die Wahrnehmung deiner Marke beeinflusst</h2>
<p>Mach dir also bewusst, wie du aktuell wahrgenommen wirst. Analysiere dein Design, deine Website, deine Social-Media-Kanäle und deine Testimonials.</p>
<p>Passen sie zu dem Image, das du haben willst? Sprechen deine Kunden so über dich, wie du es willst? Oder eher in allgemeinen Floskeln, die auch zu allen deinen Wettbewerbern passen würden? Schlimmer noch: Passen sie einfach auf praktisch jedes Unternehmen?</p>
<p><strong>Überleg dir ganz genau, wie du wahrgenommen werden willst und formuliere es aus.</strong></p>
<ul>
<li aria-level="1">Was ist deine Vision?</li>
<li aria-level="1">Was willst du erreichen?</li>
<li aria-level="1">Welche Werte und Emotionen willst du vermitteln?</li>
<li aria-level="1">Wer genau ist deine Zielgruppe? – Und wehe du sagst “alle”!</li>
</ul>
<p>Entwickle deine Brand Identity mit Liebe zum Detail. Jedes einzelne Element sollte deine Vision und Persönlichkeit widerspiegeln und deine Zielgruppe ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Werde sichtbar</h2>
<p>Kunibert hätte selbst die perfekt positionierteste Marke niemals wahrgenommen. Selbst dann nicht, wenn sie mit pinker Neonschrift ausgeleuchtet vor seiner Nase herum gesprungen wäre. Zum Glück rennen die meisten Menschen aber nicht mit einem ganzen Lattenzaun vorm Gesicht durchs leben. Steigerst du also die Wahrnehmbarkeit deiner Marke, wird dich deine Zielgruppe nicht übersehen können.</p>
<p>Wenn du auf eine starke Markenidentität setzt, die dich nicht nur sichtbar, sondern auch unverwechselbar macht, eroberst du die Köpfe und Herzen deiner Zielgruppe und erlangst die Weltherrschaft – oder zumindest die Herrschaft über deine Nische 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauchst du Unterstützung bei der Entwicklung deiner Brand Identity?</h3>
<p>Schreib mir gerne eine Nachricht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen? Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/">Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen?</p>
<p>Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche oder sogar bessere Qualität. Das kann also nur ein Teil der Antwort sein.</p>
<p>In der Regel liegt unsere Markentreue an einem Branding, das uns anspricht. Dass unsere Wertvorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse widerspiegelt und uns mit der Marke und ihren Fans verbindet. Und so, wie das Branding deiner Lieblings Marken dich anzieht, kannst du mit deinem eigenen Branding auch deine Wunschkunden anziehen.</p>
<p>Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen kannst, um dich von deinen Wettbewerbern abzuheben und eine starke Bindung zwischen dir und deiner Zielgruppe herzustellen, zeige ich dir in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist eine Personal Brand?</h2>
<p>Deine Personenmarke oder auch Personal Brand ist viel mehr als nur ein Logo oder Slogan. Sie ist deine Identität. Sie kommuniziert deine Werte und das, wofür du stehst. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eine starke Personal Brand ermöglicht es deiner Zielgruppe, sich mit dir und deiner Marke zu identifizieren und Vertrauen zu dir aufzubauen. Sie hilft dir außerdem, dich von der Masse abzuheben, da sie dich unverwechselbar und schwer zu kopieren macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein Brand Design?</h2>
<p>Das Brand Design umfasst alle visuellen Aspekte deiner Personal Brand. Also Logo, Farben, Schriften und Grafiken&#8230; Alles, was nach außen sichtbar ist, sollte deinem Brand Design entsprechen und zusammenpassen. So schaffst du ein Erscheinungsbild, dass</p>
<ul>
<li>deine Werte klar kommuniziert</li>
<li>sich im Gedächtnis deiner Zielgruppe einprägt</li>
<li>deine Professionalität unterstreicht</li>
<li>dich auch optisch von deiner Konkurrenz abhebt</li>
<li>das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnt</li>
<li>Emotionen weckt</li>
<li>dich einzigartig macht</li>
<li>deine Kunden zum Kaufen anregt</li>
<li>premium Preise selbstverständlich wirken lässt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Was gehört alles zum Brand Design?</h2>
<p>Ein wirklich erfolgreiches Brand Design, das genau diese Dinge für dich tut, besteht, wie oben erwähnt, aus verschiedenen Elementen. Diese einzelnen Designelemente wirken und agieren miteinander. Sie bauen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig. Dabei wird sich ein gutes Brand Design immer weiter entwickeln. Es ist kein steifes Konstrukt, das einmal fertiggestellt für immer so bestehen bleibt (zumindest sollte es das nicht). Ein gutes Brand Design ist genauso flexibel und entwicklungsfähig wie du selbst und deine Marke.</p>
<p>Dadurch hat es viele Vorteile gegenüber vorgefertigten Designvorlagen. Zum Beispiel bringt es eine individuelle und persönliche Note in das Gesamtkonzept deines Brandings ein. Es zeigt deiner Zielgruppe außerdem, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu verstehen und deine Marke authentisch und für sie ansprechend zu gestalten.</p>
<h3>Dein Logo</h3>
<p>Der bekannteste und meist auch zentrale Bestandteil deines Brand Designs ist definitiv dein Logo. Ist es optimal auf dich und die Bedürfnisse deiner Marke angepasst, kannst du es vielfältig nutzen. Klassischerweise ist es auf deiner Website, Visitenkarten, Geschäftspapieren und den meisten Werbemitteln zu finden. Du kannst es auch auf Kleidung drucken oder sticken lassen, es in deine Präsentationen einbauen oder in Video Calls einblenden. Es gibt tausende Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das Logo ist lange nicht alles. Die Magie des Brand Designs beginnt nämlich erst da, wo dein Logo nicht zu sehen ist. Denk mal kurz nach: Wenn du dein Logo von deiner Website, deine Social Media Beiträgen oder deiner Visitenkarte entfernst, erkennt man trotzdem noch, dass es deine Marke ist?</p>
<p>Wenn ja, dann gratuliere ich dir zu einem guten Brand Design. Wenn nicht, solltest du unbedingt die folgenden Bestandteile deines Brand Designs überprüfen und nachbessern!</p>
<h3>Deine Branding Farben</h3>
<p>Nach dem Logo sind wohl die Branding Farben das auffälligste am Brand Design. Ich behaupte sogar, dass die Farben noch deutlich wichtiger sind als das Logo, denn: deine Branding Farben sind überall. Auch da, wo dein Logo nicht ist. Außerdem haben alle Farben eine psychologische Wirkung auf uns. Klug eingesetzt kannst du mit deinen Branding Farben gezielt eine bestimmte Stimmung erzeugen und Emotionen hervorrufen. Du kannst dadurch die Werte und die Persönlichkeit deiner Marke unterstreichen und deiner Zielgruppe ein gutes Gefühl geben.</p>
<p>Stehen deine Branding Farben aber im Kontrast zu deinen Werten, können sie die komplett falsche Zielgruppe ansprechen oder bei deinen Wunschkunden unterbewusst ein Unwohlsein auslösen und ihr Vertrauen in deine Marke schwächen.</p>
<p>Ist dein Angebot gut, aber die richtigen Kunden bleiben aus, könnten deine Branding Farben ein Teil des Problems sein. Lies dazu am besten meine Artikelreihe über <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/" target="_blank" rel="noopener">Farbpsychologie</a>.</p>
<p>Aber nicht nur die Stimmung ist wichtig. Auch die Wiedererkennbarkeit. Darum brauchst du eine eigene Farbpalette und solltest nur diese (kleine) Auswahl an Farben nutzen. So werden diese Farben schon bald mit dir in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel die Farbe Magenta mit der Telekom.</p>
<h3>Deine Marken Schriften</h3>
<p>Das mag dich jetzt vielleicht überraschen, aber auch Schriften haben eine starke Auswirkung auf die Wirkung deiner Marke. Es gibt zig verschiedene Kategorien von Schriften. Sie können schlicht und unauffällig sein oder sofort ins Auge stechen. Sie können fröhlich, seriös, technisch, verspielt, kindlich, modern, altertümlich oder kitschig wirken.</p>
<p>Schauen wir uns als Beispiel einfach mal die Schrift an, die ich auf meiner Website nutze:</p>
<p>Auf den ersten Blick ist es eine einfache, gut lesbare, serifenlose Schrift. Trotzdem wirkt sie ganz anders als z. B. Arial, Verdana oder Calibri (von denen vermutlich eine in deinem Textprogramm voreingestellt ist). Ich habe mir diese Schrift, Josefin Sans, bewusst für meine Brand ausgesucht, weil sie was Fröhliches, Verspieltes an sich hat. Damit passt sie super zu der Stimmung, die ich erzeugen will: kreativ, fröhlich und ein bisschen frech &#8211; keck halt 😉</p>
<p>Dass diese Schriftart diese Wirkung hat, liegt unter anderem an den kleinen Details. Schau dir dazu nur mal den kleinen Zipfel an “z” und “Z” an. Oder das leicht gekippte &#8222;e&#8220;, das unten etwas kürzer ist als bei anderen Schriften üblich.</p>
<p>So wie meine Markenschrift hat jede Schriftart ihre individuelle Wirkung. Du solltest dir also gut überlegen, welche Stimmung du mit deiner Brand vermitteln willst und welche Schriften genau diese Stimmung transportieren. Den meisten Menschen wird die Wirkung der Schrift nicht bewusst auffallen, aber unterbewusst merken sie doch einen Unterschied.</p>
<p>Wie bei den Farben &#8211; und eigentlich überall im Design &#8211; ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Nutze darum nur sehr wenige Schriftarten. Am besten nicht mehr als zwei! Achte darauf, dass sie gut lesbar sind und zusammen passen. Wenn du dir unsicher bist, frag mich gerne.</p>
<h3>Deine Grafiken</h3>
<p>Auch der Stil der von dir genutzten Grafiken hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird. Das fängt schon im Kleinen an. Nutzt du Icons, solltest du darauf achten, dass sie alle denselben Stil haben. Am besten stammen sie aus einem Set. Auf den ersten Blick wird auch hier niemandem bewusst auffallen, wenn die Icons nicht zusammen gehören, aber der Gesamteindruck deiner Marke leidet trotzdem darunter, weil für den Betrachter irgendwas nicht stimmig wirkt.</p>
<p>Wenn du Formen nutzt, solltest du darauf achten, dass sie sich vom Stil her immer ähneln. Verwendest du zum Beispiel öfter Rechtecke mit abgerundeten Ecken, dann achte darauf, dass du die Ecken bei Rechtecken immer abrundest. Es kann auch Sinn machen, dann bei allen Formen die Ecken im gleichen Maß abzurunden. Und wie bei allen anderen Designelementen auch, hilft es der Wiedererkennbarkeit deiner Marke, wenn du dich für einige wenige Formen entscheidest und diese konstant verwendest.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei Linien (ja, selbst olle Striche gehören zum Brand Design). Achte darauf, dass die Umrandungen und Linken immer denselben Stil und dieselbe Stärke haben.</p>
<h3>Deine Bildsprache</h3>
<p>Egal ob Fotos oder Illustrationen: Entscheide dich für jeweils für einen Stil. Mische zum Beispiel nicht wahllos Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder. Achte insgesamt auf die Farbigkeit deiner Bilder. Sind sie bunt und kontrastreich, dann bleib dabei. Bevorzugst du Bilder und Fotos in kühlen Farben, dann zieh es durch.</p>
<p>Filter können hier eine große Hilfe sein. Wenn du alle deine Fotos mit demselben Filter bearbeitest, entsteht direkt ein einheitlicher Look. Wenn du Stock-Bilder nutzt, dann kann es hilfreich sein, alle Bilder von einem Fotografen zu verwenden, da dann auch der Stil in der Regel gleich bleibt.<br />
Für Illustrationen gilt genau dasselbe. Entscheide dich für einen Stil, der ins Gesamtkonzept passt. Am besten achtest du darauf, dass alle deine Illustrationen vom selben Illustrator und aus derselben Serie stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Design ist eine Einheit</h2>
<p>Alle diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass dein Design einheitlich ist. Sie steigern dadurch nicht nur deine Wiedererkennbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Professionalität. Wenn dein Design konstant und ordentlich ist, dann geht deine Zielgruppe automatisch davon aus, dass das auch auf deine Arbeit zutrifft.</p>
<p>Ziehst du es durch und nutzt dein Brand Design konsequent, dann wird sich das sehr schnell positiv bemerkbar machen. Was die Wiedererkennbarkeit und den positiven, professionellen Eindruck, den du hinterlässt, angeht aber auch, was deine Arbeitszeit und deine Ideen angeht.</p>
<p>Dein einheitliches Brand Design spart dir nämlich auch ganz nebenbei eine Menge Arbeit. Du weißt immer genau, welche Designelemente du wie nutzen musst. Kein Gegrübel mehr, ob etwas zusammen passt oder nicht! Neue Grafiken und Illustrationen sind ebenfalls schnell erstellt, da die jeweiligen Dienstleister etwas haben, woran sie sich orientieren können. Bei Fotos ist es dasselbe!</p>
<p>Langfristig wird es dadurch sogar leichter, neue Werbemittel zu gestalten, weil du auf einen Fundus an Ideen und Stilelementen zurückgreifen kannst, um etwas Neues zu schaffen.</p>
<p><strong>Du siehst also: Ein ausgearbeitetes Brand Design lohnt sich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lass uns reden!</h2>
<p>Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deines individuellen Brand Designs benötigst oder tiefer in das Thema eintauchen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Kontaktiere mich für weitere Informationen, Ressourcen oder individuelle Beratung. Lass uns gemeinsam deine Präsenz stärken und deine Marke aufs nächste Level bringen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/leveling-up-your-personal-brand-wie-du-mit-einem-individuellen-brand-design-deine-praesenz-staerkst/">Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<item>
		<title>7 Begriffe rund um Marken und Designs, die du kennst und bestimmt schon falsch verwendet hast!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/7-begriffe-rund-um-marken-und-designs-die-du-schon-falsch-verwendet-hast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 11:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design … Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten. Oder? Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Design, Corporate Identity, Brand Design, Brand Identity, Branding, Brand, Brand Design …</p>
<p>Das sind sieben unterschiedliche Bezeichnungen, die alle das Gleiche bedeuten.</p>
<p>Oder?</p>
<p>Leider nein. Die Bedeutungen sind teilweise gleich, teilweise ähnlich und teilweise sehr verschieden. Auf jeden Fall ist das Thema sehr verwirrend. Und das liegt nicht nur an den englischen Bezeichnungen. Auch im englischsprachigen Raum kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Du bist also nicht zu doof, sondern (<del>die anderen sind zu schlau 🎵</del>), das ganze Thema ist einfach viel zu kompliziert und aufgeblasen. Nicht zuletzt, weil Designer und Marketer gerne Dingen nice Bezeichnungen geben. Dafür musst du dir nur mal die Job-Titel in Agenturen ansehen …</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich dir die einzelnen Bezeichnungen mal verständlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Design</h2>
<p>Das Corporate Design ist schnell und einfach erklärt. Es ist einfach das Unternehmensdesign. Der Begriff &#8222;Corporate&#8220; sorgt dafür, dass es viel größer klingt, als es ist. Das Design muss nicht zwangsläufig für einen riesigen Konzern entwickelt werden und Hunderttausende (oder mehr) kosten. Es kann sich auch um das Design für ein kleines Unternehmen handeln.</p>
<p>Das Corporate Design beinhaltet neben dem Logo klassischerweise ein Farbkonzept, festgelegte Schriftarten und eine einheitliche Bildsprache. Meist kommen dann noch Vorlagen für Geschäftspapiere (z. B. Rechnungen) und Visitenkarten dazu.</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich auch schon.</p>
<p>Wobei sich das Corporate Design natürlich beliebig erweitern und ergänzen lässt. Es ist flexibel und wächst mit der Zeit und seinen Aufgaben.</p>
<p>Alle Regeln, die das Corporate Design umfassen, werden übrigens in einem Styleguide oder Brandbook (wieder zwei Wörter, die so ziemlich das gleiche bedeuten) zusammengefasst.</p>
<p>Also definitiv kein Hexenwerk!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Design</h2>
<p>Das Brand Design ist im Prinzip nichts anderes als ein Corporate Design. Nur das &#8222;Brand&#8220; für &#8222;Marke&#8220; steht.</p>
<p>Damit kann eine Marke im Sinne einer Produktmarke gemeint sein. Die Bezeichnung kann aber auch für ein Unternehmen stehen. Eine Unternehmensmarke also, wenn man so will.</p>
<p>Wie schon beim Corporate Design spielt auch beim Brand Design die Größe des Unternehmens keine Rolle. Wobei ich persönlich das Design z. B. für einen Coach eher als Brand Design bezeichne.</p>
<p>Dabei beziehe ich mich zum Teil auf das Personal Branding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Personal Branding</h2>
<p>Mit Personal Branding ist die Personenmarke gemeint. Also eine Person, die sich als Marke positioniert. Gute Beispiele dafür sind Elon Musk oder Steve Jobs, die losgelöst von ihren Unternehmen bekannt sind. Aber auch Karl Lagerfeld hatte sich eine Personenmarke aufgebaut. Ebenso wie Sascha Lobo. Auch Stars und Influencer sind Personal Brands.</p>
<p>Mit Personal Branding ist aber nicht nur das Design gemeint. Das ist nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Zum Personal Branding gehört die gesamte Person. Es umfasst die Persönlichkeit genau so wie Positionierung am Markt, die Ziele, Werte und die Mission. Und auch die Zielgruppe.</p>
<p>Das Brand (oder Corporate) Design ist also nur ein Teil des Personal Brandings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Corporate Identity</h2>
<p>Genau wie das Personal Branding umfasst die Corporate Identity neben dem Design auch die ganze Unternehmens Identität. Nur in größerem Maßstab, weil damit wirklich ein Unternehmen mit Mitarbeitern gemeint ist.</p>
<p>Auch hier gehören Positionierung, Ziele und Werte dazu. Genau wie die Art der Kommunikation. Die Corporate Identity gibt Mitarbeitern zum Beispiel auch vor, wie Mails oder Blogartikel formuliert werden.</p>
<p>Der Sinn dahinter ist, dass die gesamte Außenwirkung eines Unternehmens einheitlich und klar strukturiert ist.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die Sparkasse. Nicht nur das Design ist bei jeder Sparkasse gleich, auch die Filialen und Geldautomaten unterscheiden sich kaum. Und alle Mitarbeiter kommunizieren ganz ähnlich. Technisch gesehen spielt es keine Rolle, wer dich berät, weil alles bestimmten Strukturen folgt.</p>
<p>Franchises wie Starbucks oder Subway haben das perfektioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand Identity</h2>
<p>Vielleicht hast du es schon erraten: Die Brand Identity ist fast dasselbe wie die Corporate Identity. Nur wieder eher mit Fokus auf die (Personen) Marke. Aber auch nicht zwingend.</p>
<p>Der Begriff kann auch als Synonym benutzt werden. Ich spare mir also eine Wiederholung des letzten Abschnitts und komme gleich zum nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Branding</h2>
<p>Ja, richtig! Diesmal ist es nur ein Wort. Und das steht in diesem Fall für das tatsächliche Design. Branding ist gleich Marken-, / Unternehmens-, / Corporate Design.</p>
<p>Der Begriff kommt übrigens aus dem Wilden Westen. Die Cowboys haben oft mehrere Rinderherden gleichzeitig betreut. Damit jeder Farmer am Ende aber seine eigenen Rinder zurückbekam, bekamen die Tiere Brandzeichen, die für ihre Besitzer standen. Es ging dabei also um die Möglichkeit der einfachen Identifikation und Zuordnung.</p>
<p>Der Begriff wurde dann für andere Bereiche übernommen und hat sich bis heute gehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brand</h2>
<p>Last but not least, auf meiner Liste steht der Begriff &#8222;Brand&#8220;. Abgeleitet vom Branding bedeutet er schlicht und einfach Marke. Dabei ist erst mal egal, ob damit eine Produktmarke (wie Milka), eine Unternehmensmarke (wie EDEKA) oder eine Personenmarke (wie Marie Kondo) gemeint ist.</p>
<p>Wenn jemand von seiner Brand redet, meint er also einfach sein Business.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kreativbranche ist eben etwas seltsam</h2>
<p>Für die 100 %-ige Richtigkeit übernehme ich keine Haftung. Alle Begriffe haben einen gewissen Interpretationsspielraum. So wie ich sie beschrieben habe, werden sie aber meiner Erfahrung nach meistens verwendet.</p>
<p>Hättest du es gewusst? Oder wie hast du die verschiedenen Bezeichnungen bisher verstanden?</p>
<p>Schreib einen Kommentar und lass es mich wissen!</p>
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		<title>Aliens, Nerds und andere Abenteuer: Mein Jahr 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 10:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanziell gesehen war 2022 bisher mein schwächstes Jahr. Trotzdem sehe ich es als vollen Erfolg. Warum? Weil ich extrem viel gelernt und großartige Kontakte geknüpft habe! Ich habe schon kurz nach Neujahr angefangen, viele verschiedene Netzwerktreffen zu besuchen. Online und offline. Ich wollte einfach unbedingt mehr Kontakt zu Gleichgesinnten haben. Im Februar bin ich dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/aliens-nerds-und-andere-abenteuer-mein-jahr-2022/">Aliens, Nerds und andere Abenteuer: Mein Jahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Finanziell gesehen war 2022 bisher mein schwächstes Jahr. Trotzdem sehe ich es als vollen Erfolg. Warum?<br />
Weil ich extrem viel gelernt und großartige Kontakte geknüpft habe!</p>
<p>Ich habe schon kurz nach Neujahr angefangen, viele verschiedene Netzwerktreffen zu besuchen. Online und offline. Ich wollte einfach unbedingt mehr Kontakt zu Gleichgesinnten haben. Im Februar bin ich dann auch fündig geworden! Ich bin auf ein unglaublich geniales BNI Chapter gestoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Area 51 mitten im Rheinland</h2>
<p>Schon Sekunden nachdem ich mich via Zoom zum Treffen eingeloggt hatte, bekam ich den ersten blöden Spruch an den Kopf geworfen. Natürlich habe ich sofort gekontert und ziemlich schnell schaukelte sich das hoch. Auf eine sehr spaßige Weise!</p>
<p>Ein paar Tage später war ich dann beim Livetreffen dabei. Und was soll ich sagen? Es fühlte sich einfach an, als würde ich alle schon ewig kennen! Da war kein steifes &#8222;Willkommen&#8220;. Kein großes Überlegen, wo ich mich am besten hinsetze. Ich war einfach sofort mittendrin. Anders kann ich es kaum beschreiben. Stell dir einfach vor, du triffst dich in der Pizzeria mit ein paar alten Freunden. Nur, dass du die alle eigentlich nicht kennst. So ungefähr war das.</p>
<p>Seitdem treffe ich <a href="https://bni-rheinruhr.de/area-51/de/index" target="_blank" rel="noopener">die Aliens</a> jeden Freitagmorgen online und alle paar Wochen live zum Abendessen. Und auch sonst vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht mit jemandem aus dem Chapter Kontakt habe.</p>
<p>Auch in anderen Chaptern und Netzwerken habe ich viele tolle Leute kennengelernt. Am liebsten würde ich alle hier aufzählen, aber das würde den Rahmen wohl sprengen …</p>
<p>Das Netzwerken war aber, wie gesagt, nicht alles. Ich habe auch viel gelernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ich kann meine Logos jetzt auch animieren</h2>
<p>Angefangen damit, dass ich mich seit ein paar Monaten mit der Animation von Logos befasse. Dazu habe ich mir einen Onlinekurs von <a href="https://thefutur.com/" target="_blank" rel="noopener">The Futur</a> gekauft (nicht, den ersten übrigens). Der Kurs ist super aufgebaut und die Übungen waren leicht verständlich. Erste coole Ergebnisse hatte ich schon nach ein paar Stunden!</p>
<p>Bisher durfte ich mich sogar schon an den Logos von Janek und Sebastian austoben! Jetzt kann ich es kaum erwarten, mal ein Logo zu animieren, das ich selbst und zu diesem Zweck für einen Kunden entwickelt habe!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Storytelling bis der Bildschirm brennt</h2>
<p>Dann gab es da diesen tollen, mehrtägigen Storytellingworkshop von <a href="https://www.geschichtendieverkaufen.de/" target="_blank" rel="noopener">Geschichten, die verkaufen</a>! Nicht nur, dass Bernhard und Uwe haufenweise nützliche Tipps rausgehauen und praktische Anleitungen gegeben haben. Sie haben auch noch an jedem Workshop-Tag 3-5 Stunden lang Fragen beantwortet! Wenn die beiden sagen, dass sie ALLE Fragen beantworten, dann ziehen sie das durch. Bis zum bitteren Ende. Das hat mich wirklich beeindruckt! Gerade bei nem kostenlosen Workshop.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Growing Minds &#8211; Mit Nerds auf Abenteuerreise</h2>
<p>Im Sommer habe ich dann in <a href="https://marableckmann.de/" target="_blank" rel="noopener">Mara Bleckmanns</a> Growing Minds Programm an meinem Business gearbeitet. Ich habe meine Positionierung geschärft und meine Zielgruppe klarer definiert. Außerdem habe ich von Mara viel über Abläufe und Strukturen gelernt und mein Angebot überarbeitet. Seitdem begleite ich nerdige Unternehmer auf ihrer Quest zur größeren Sichtbarkeit.</p>
<p>Dank Mara habe ich auch meine ersten live Videos auf LinkedIn gestreamt und ganz generell ein paar Videos aufgenommen. Auch fürs neue Jahr habe ich da schon einiges geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vom Strand an den See (oder: Wandern macht ja doch Spaß!)</h2>
<p>Ich war außerdem direkt nach meinem traumhaften Toskanaurlaub (danke<a href="https://www.terramedia.de/" target="_blank" rel="noopener"> Dieter Kann</a> für die vielen Tipps und generell für den vielen Austausch) bei <a href="https://www.holger-stollenwerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Holger Stollenwerks</a> Unternehmer Wanderung dabei. Unter seiner Anleitung habe ich mein Unternehmen zerstört (natürlich nur theoretisch) und eine andere Sichtweise auf einige Dinge bekommen. Seither arbeite ich stetig daran mein Angebot klarer und verständlicher zu kommunizieren. Und ganz nebenbei war es einfach ein herrlicher Tag mit coolen Leuten an der frischen Luft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Selbsterkenntnis mit Anleitung</h2>
<p>Auch im PQ-Coaching mit <a href="https://in-teams.de/" target="_blank" rel="noopener">Sebastian Kremser</a> habe ich einiges gelernt. Diesmal über mich selbst. Es ist faszinierend, was ein paar Minuten an mentalen Übungen am Tag alles ausrichten können! Ich bin dadurch ein ganzes Stück gelassener geworden, wenn es um stressige Situationen geht und kann meine Reaktionen besser einschätzen und steuern. Sebastian hat mir dabei sehr geholfen die Dinge auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Der Motivationsboost, den ich dadurch zum Jahresende nochmal bekommen habe war und ist großartig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Seltsam Sichtbar: Zwei Bekloppte haben sich gefunden</h2>
<p>Ende September habe ich auch noch <a href="https://kaddy-dussler.de/" target="_blank" rel="noopener">Kaddy</a> kennengelernt. Schnell war klar, dass wir beide gleich bekloppt sind! Nach 2 Stunden hatten wir unsere erste gemeinsame Marketingaktion (Ich hoffe du hast die Sache mit Anna-Lena mitbekommen?) durch geplant. Bei unserem 2. Gespräch kam uns die Idee für einen Podcast und ein paar Tage später waren die ersten fünf Folgen von <a href="https://seltsam-sichtbar.de/" target="_blank" rel="noopener">Seltsam Sichtbar</a> veröffentlicht.</p>
<p>Fast genauso schnell haben wir eine Idee für einen gemeinsamen Design- und Marketing Workshop ausgearbeitet und die entsprechende Website dazu umgesetzt. Wenn wir eine Idee haben, dann fackeln wir nicht lange, sondern machen einfach!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da war noch so viel mehr &#8230;</h2>
<p>Ich habe bestimmt die Hälfte vergessen und gleich ein schlechtes Gewissen, wenn mir noch mehr coole Sachen und tolle Leute einfallen, die ich jetzt nicht genannt habe. Aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Sieh das also als einen Ausschnitt meiner Highlights und nicht als eine Auflistung von allem, was ich dieses Jahr gelernt und erlebt habe. Denn das war wirklich verdammt viel. Wenn ich im nächsten Jahr nur halb so viel erlebe und lerne wie in diesem, kann es nur ein voller Erfolg werden!</p>
<p>Es kommt eben nicht immer nur auf den Umsatz an. Klar wären ein paar mehr Aufträge gut gewesen, aber dann hätte ich vielleicht nie die Zeit oder Motivation für das alles gefunden.</p>
<p>Trotzdem setze ich mich jetzt an meine Pläne für das neue Jahr. Von Mara, Holger und Sebastian habe ich dazu nämlich auch einiges gelernt. Und im Umsetzer Modus bin ich seit Kaddy eh dauerhaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/aliens-nerds-und-andere-abenteuer-mein-jahr-2022/">Aliens, Nerds und andere Abenteuer: Mein Jahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/nebenbei-bin-ich-motivationscoach-und-du/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Du solltest Motivationscoach werden!” Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite! Ein Design führt zu vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/nebenbei-bin-ich-motivationscoach-und-du/">Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p data-pm-slice="1 1 []">“Du solltest Motivationscoach werden!”</p>
</blockquote>
<p>Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite!</p>
<h2></h2>
<h2>Ein Design führt zu vielen neuen Ideen</h2>
<p>Bevor ich nämlich mit der Gestaltung starte, besprechen wir immer erst ausführlich die Positionierung. Diese intensive Beschäftigung mit den eigenen Zielen und Werten und das nachdenken über die liebsten Kunden und Projekte sorgt fast immer für neue Ideen. Wenn ich dann anhand eines Moodboards oder einer Stylescape die Stimmung des Designs visualisiert habe, fallen meinen Kunden dann oft ganz neue Möglichkeiten für ihr Marketing ein.</p>
<blockquote><p>“Mein Tierarzt schenkt mir immer so tolle bestickte Handtücher mit seinem Logo, wenn er zum Stall kommt. Die find ich superpraktisch. Ich könnte meinen Fitnesskurs-Teilnehmern doch auch ein Handtuch schenken! Jetzt mit der neuen, coolen Farbe und mit dem schicken Logo würden die das bestimmt auch gern benutzen.”</p></blockquote>
<p>Das war zum Beispiel die Aussage einer Kundin, nach einer Präsentation. Ich hatte ihr unter Anderem ein Mock-Up für ein bedrucktes Handtuch gezeigt. Danach haben wir bestimmt noch eine Stunde begeistert gebrainstormt. Dabei kamen uns Ideen für neue Fitnesskurse, Blogartikel und Social Media Beiträge für sie.</p>
<h2></h2>
<h2>Pläne für die Zukunft</h2>
<p>Und sowas passiert ziemlich oft. Nach solchen Zwischenpräsentationen sprudeln die Ideen meistens nur so. Da sind wir richtig im flow und überlegen zum Beispiel, wie man Angebote umformulieren könnte, welcher Social-Media-Kanal am sinnvollsten ist oder wo man mehr übers Podcasten lernen kann. Rund um das neue Design entwickelt sich so oft noch ganz viel mehr. Und das in einer Geschwindigkeit, die mich nicht selten staunen lässt!</p>
<p>Und ganz nebenbei sorgen diese Gespräche dafür, dass ich das Markendesign noch konkreter witerentwickeln kann. Immer mit Fokus auf das, was da zukünftig noch kommen kann. Schließlich soll das Design die Marke langfristig präsentieren. Darum muss es auch kompatibel mit zukünftigen Ideen sein 😉</p>
<p>Neben meinem Job als Designerin bin ich also auch noch Motivationscoach und partner in Crime für coole Ideen. Das war zwar so nicht geplant, aber irgendwie macht es Sinn. Und unglaublich viel Spaß macht es außerdem!</p>
<p>Welche (überraschende) zusätzliche Wirkung hast du auf deine Kunden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/nebenbei-bin-ich-motivationscoach-und-du/">Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Und damit verdienst du Geld?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/und-damit-verdienst-du-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großem Getöse setzte sich auf einer Familienfeier ein Verwandter zu mir. Seit fast 20 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Trotzdem war ich nicht überrascht. Im Gegenteil. 😑 &#8222;Und, was machst du denn schönes?&#8220; Flötete er so laut und aufgesetzt, dass auch wirklich jeder mitbekommen haben dürfte, dass er mir die (zweifelhafte) Ehre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/und-damit-verdienst-du-geld/">Und damit verdienst du Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Mit großem Getöse setzte sich auf einer Familienfeier ein Verwandter zu mir. Seit fast 20 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Trotzdem war ich nicht überrascht. Im Gegenteil. 😑</p>
<p>&#8222;Und, was machst du denn schönes?&#8220; Flötete er so laut und aufgesetzt, dass auch wirklich jeder mitbekommen haben dürfte, dass er mir die (zweifelhafte) Ehre erwies mit mir zu sprechen.</p>
<p>Er fragte mich darüber aus, was aus mir denn so geworden ist. Wie es mir geht und was ich beruflich mache. Alles in einer Lautstärke, die dazu bestimmt war, möglichst viel Aufmerksamkeit der Umsitzenden zu erregen.</p>
<p>&#8222;Selbstständig, ja? Du machst also Logos? Und das kauft einer? Damit verdienst du Geld?&#8220; Er klang so, als rede er mit einem ziemlich dummen, ziemlich schwerhörigen Kind. Also genau so, wie er schon immer mit mir gesprochen hat.</p>
<p>Laut und fröhlich (schließlich hab ich da jahrelange Übung 😎) erklärte ich ihm, wie gut es läuft: dass ich großartige Kunden habe, mir meine Arbeit Spaß macht und ich gut davon leben kann.</p>
<p>Er zog dann relativ schnell ab, als ich anschließend den Spieß umdrehte und fragte, wie es bei ihm so läuft. 🤔</p>
<h2></h2>
<h2>Warum ich dir hier davon erzähle?</h2>
<p>Weil dieser Mensch mit verantwortlich dafür ist, wer ich heute bin. Er gehört mit zu den Gründen, warum mir so schnell nichts peinlich ist. Und auch das ich studiert habe (als erste und meines Wissens bisher einzige in der Familie) liegt teilweise an ihm.</p>
<p>Hätte er mir nicht ins Gesicht gesagt, dass ich dumm und meine Einser- und Zweier-Zeugnisse von der Hauptschule nichts wert seien, wäre ich vielleicht einfach nur so vor mich hingedümpelt, hätte einen mäßigen Abschluss gemacht und hätte irgendeinen mäßig tollen Job angenommen.</p>
<p>Da ich aber nun mal ziemlich trotzig bin, hab ich seine Worte eher als Motivation gesehen, ihm das Gegenteil zu beweisen. Darum habe ich die Schule als eine der Klassenbesten abgeschlossen, eine Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin gemacht und Design studiert. Übrigens mit 1,3 als Abschlussnote (nur mal so nebenbei erwähnt 😎)  Und mir mittlerweile meinen Traum von der Selbstständigkeit erfüllt.</p>
<p>Zum Glück! Denn jetzt habe ich den coolsten Job der Welt! Und ich kann damit auch noch Leute unterstützen, die genau wie ich immer von ihrem eigenen Business geträumt haben. 💪</p>
<p>Manchmal sind eben auch Arschlöcher zu etwas gut 😉</p>
<p>Wie ist es bei dir? Kennst du auch solche Leute, die versuchen dich runterzuziehen? Und wie gehst du damit um?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/und-damit-verdienst-du-geld/">Und damit verdienst du Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<title>Unternehmer sind Magier</title>
		<link>https://einfach-keck.de/unternehmer-sind-magier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 06:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer sind Magier Die Weasley Zwillinge, Kräuterhexe Angela, Devi, Alex Verus&#8230; Mir ist da was aufgefallen, was viele meiner Lieblingscharaktere gemeinsam haben: 🧙‍♀️ Sie sind Magier. Aber nicht nur das: ✨ Fred und George haben schon während ihrer Schulzeit ihren Scherzartikel Laden eröffnet und sind damit schnell ziemlich erfolgreich geworden. 🌿 Die mysteriöse, leicht verrückt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Unternehmer sind Magier</h2>
<p><span dir="ltr">Die Weasley Zwillinge, Kräuterhexe Angela, Devi, Alex Verus&#8230; Mir ist da was aufgefallen, was viele meiner Lieblingscharaktere gemeinsam haben: 🧙‍♀️ Sie sind Magier.</span></p>
<p><span dir="ltr">Aber nicht nur das:</span></p>
<p style="padding-left: 40px;">✨ Fred und George haben schon während ihrer Schulzeit ihren Scherzartikel Laden eröffnet und sind damit schnell ziemlich erfolgreich geworden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">🌿 Die mysteriöse, leicht verrückt wirkende Kräuterhexe Angela betreibt einen eigenen Kräuterladen, wenn sie nicht gerade dabei hilft, die Welt zu retten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">💸 Devi hat sich nach ihrem Rauswurf aus der Universität als furchteinflößende (aber faire) Geldverleiherin einen Namen gemacht.</p>
<p style="padding-left: 40px;">🔮 Und wenn Alex Verus nicht gerade bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt, führt er einen Zauberladen, in dem es sogar ein paar echte magische Gegenstände gibt.</p>
<p><span dir="ltr">Ich könnte diese Liste noch ewig verlängern, aber ich finde, es wird klar, worauf ich hinaus will:<br />
</span></p>
<h2><span dir="ltr">Fast alle meine Lieblingscharaktere sind auch Unternehmer!<br />
</span></h2>
<p><span dir="ltr">So im Nachhinein betrachtet ist das wohl logisch, da ich auch immer selbstständig sein wollte. Und auch, dass ich mit meiner Arbeit andere Unternehmer unterstütze, passt irgendwie ins Bild. Kaum etwas finde ich so cool, wie mitzubekommen, wie ein Unternehmen sich entwickelt! </span>Außer vielleicht selbst dabei mit zu helfen.</p>
<p>Denn genau das mache ich ja:</p>
<p>Ich mische verschiedene Zutaten wie Persönlichkeiten, Werte, Formen und Schriften miteinander und verwandle sie in anziehende Markendesigns.</p>
<h3><span dir="ltr">Damit bin ich dann wohl so was wie eine Marken-Alchemistin! ⚗️<br />
</span></h3>
<p><span dir="ltr">Dann ist mein Hogwartsbrief damals doch verloren gegangen. Ich bin ja auch echt oft umgezogen. 🦉 Klar, dass die Eulen da verwirrt waren &#8230;</span></p>
<p>Wenn ich den Gedanken jetzt aber weiter denke, heißt das auch, dass meine Kunden und auch die meisten meiner Netzwerk Kontakte, Magier sein müssen! 🤩 Denn offensichtlich sind ja alle Unternehmer Magier (oh, das ist ein Gedankengang, der Angela gefallen müsste).</p>
<p>Also raus mit der Sprache (wir sind hier ja unter uns): 🧙 Was für ein Magier bist du?</p>
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