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	<title>Logo Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jun 2025 13:29:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Logo Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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		<title>Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design entwickeln: <strong>nicht nur Kunden gewinnen, sondern echte Fans!</strong></p>
<p>Klingt erstmal nach na fluffigen Marketing-Phrase, aber da steckt so viel mehr hinter, als du vielleicht denkst: Dein Brand Design ist wie der erste Eindruck bei einem richtig coolen Menschen.</p>
<p>Stimmt die Chemie? Die Optik? Die Ausstrahlung?<br />
Dann willst du mehr wissen, oder?</p>
<p>Du identifizierst dich vielleicht sogar mit seinen Werten und erzählst deinen Freunden von dieser Person. Willst sie miteinander bekannt machen &#8230;</p>
<p>Genau das passiert auch, wenn dein Brand Design zündet! Es ist nicht nur ein schickes Logo oder ein paar harmonische Farben. Es ist das Gesamtpaket, das deine Zielgruppe anspricht. Auf einer tieferen Ebene. Es spiegelt wider, wer du bist, wofür du stehst und was deine Kunden von dir erwarten können. Und wenn das authentisch und ansprechend ist, dann passiert Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr als nur Käufer: Die Entstehung von Fans</h2>
<p>Aber wie schaffst du es, aus einem zahlenden Kunden einen wahren Fan zu machen, der dein gebrandetes T-Shirt trägt und begeistert von dir erzählt?</p>
<p>Hier ein paar Gedanken aus meiner Erfahrung:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Authentizität ist der Schlüssel:</strong> Kunden spüren, wenn du dich verstellst. Dein Brand Design sollte deine wahre Identität widerspiegeln. Mit allen Ecken und Kanten. Das macht dich nahbar und vertrauenswürdig.</li>
<li aria-level="1"><strong>Eine Geschichte, die berührt:</strong> Erzähle deine Geschichte! Warum machst du, was du tust? Was treibt dich an? Erzähl deine Geschichte. Mit allen höhen und tiefen. Mit Humor. Eben so, wie du bist. Hast du dann noch ein Brand Design, das eine Story perfekt transportiert, bleibt sie im Kopf und im Herzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Visuelle Anker mit Wiedererkennungswert: </strong>Dein Logo, deine Farben und deine Schriften sollten einzigartig in ihrer Zusammenstellung sein und dich sofort erkennbar machen. Denk an das Magenta der Telekom. Du siehst es, ohne dass das Logo da ist, weißt aber trotzdem genau worum es geht. Zack! Verbindung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Konsistenz über alle Kanäle:</strong> Ob Website, Social Media oder Print, dein Design sollte überall die gleiche Sprache sprechen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Wiedererkennung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Ein Versprechen, das eingelöst wird:</strong> Dein Markendesign weckt Erwartungen. Wenn du diese immer wieder erfüllst oder sogar übertriffst, werden aus Kunden loyale Anhänger. Und das spricht sich rum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Team Wloka: Ein Blick in die Praxis</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg 1920w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-1280x853.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-980x653.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka (Schau dir das Projekt an)</a>. Die waren super in dem, was sie gemacht haben (sie sind einfach genial!), aber ihr visueller Auftritt war… naja, sagen wir mal ausbaufähig. Nach unserem gemeinsamen <strong>Lagerfeuergespräch </strong>wurde klar, was sie wirklich ausmacht:<br />
ihre rebellische Denkweise und ihr Mut, neue Wege zu gehen. Sie wollten nichts weniger, als ihre Branche zu revolutionieren.</p>
<p>Das haben wir in ihr Markenesign übersetzt: Mit frischen, branchenuntypischen Farben, auffälligen Schriften und visuellen Elementen, die auf eine optimistisch-rebellische Weise erzählen, wer sie sind. Und was ist passiert? Team Wloka hatte Spaß daran sich und ihr Design mehr (und echter) zu zeigen und plötzlich haben sich Kunden nicht mehr nur für ihre Dienstleistungen interessiert, sondern sich mit ihrer Marke identifiziert. Kunden haben angefangen, ihre Blogartikel und Social Media Beiträge zu teilen, weiterzuempfehlen und eigene, gebrandete Team-Wloka-Shirts zu verlangen, um offen Werbung machen zu können!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wann krieg ich endlich mein eigenes Team Wloka Shirt? Ich will Werbung für euch machen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Aus Kunden wurden echte Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Design schafft Verbindung</h2>
<p>Ein starkes Brand Design ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Wenn es authentisch ist, deine Geschichte erzählt und einen Wiedererkennungswert schafft, dann hast du das Potenzial, aus einfachen Kunden loyale Fans zu machen. Menschen, die nicht nur kaufen, sondern auch lieben, was du tust und wer du bist.</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Kunden oder schon echte Fans? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leveling Up Your Personal Brand: Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Präsenz stärkst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen? Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von welchen (Personen) Marken kaufst du, ohne dir groß Gedanken darüber zu machen? Was ist es, dass dich dazu bringt, dich mit ihnen zu identifizieren, ihre Botschaft zu unterstützen und vielleicht sogar nach außen zu tragen?</p>
<p>Bestimmt denkst du jetzt sofort an die Qualität. Aber ist das wirklich alles? Andere Marken haben sicher eine ähnliche oder sogar bessere Qualität. Das kann also nur ein Teil der Antwort sein.</p>
<p>In der Regel liegt unsere Markentreue an einem Branding, das uns anspricht. Dass unsere Wertvorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse widerspiegelt und uns mit der Marke und ihren Fans verbindet. Und so, wie das Branding deiner Lieblings Marken dich anzieht, kannst du mit deinem eigenen Branding auch deine Wunschkunden anziehen.</p>
<p>Wie du mit einem individuellen Brand Design deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellen kannst, um dich von deinen Wettbewerbern abzuheben und eine starke Bindung zwischen dir und deiner Zielgruppe herzustellen, zeige ich dir in diesem Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist eine Personal Brand?</h2>
<p>Deine Personenmarke oder auch Personal Brand ist viel mehr als nur ein Logo oder Slogan. Sie ist deine Identität. Sie kommuniziert deine Werte und das, wofür du stehst. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eine starke Personal Brand ermöglicht es deiner Zielgruppe, sich mit dir und deiner Marke zu identifizieren und Vertrauen zu dir aufzubauen. Sie hilft dir außerdem, dich von der Masse abzuheben, da sie dich unverwechselbar und schwer zu kopieren macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bringt ein Brand Design?</h2>
<p>Das Brand Design umfasst alle visuellen Aspekte deiner Personal Brand. Also Logo, Farben, Schriften und Grafiken&#8230; Alles, was nach außen sichtbar ist, sollte deinem Brand Design entsprechen und zusammenpassen. So schaffst du ein Erscheinungsbild, dass</p>
<ul>
<li>deine Werte klar kommuniziert</li>
<li>sich im Gedächtnis deiner Zielgruppe einprägt</li>
<li>deine Professionalität unterstreicht</li>
<li>dich auch optisch von deiner Konkurrenz abhebt</li>
<li>das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnt</li>
<li>Emotionen weckt</li>
<li>dich einzigartig macht</li>
<li>deine Kunden zum Kaufen anregt</li>
<li>premium Preise selbstverständlich wirken lässt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Was gehört alles zum Brand Design?</h2>
<p>Ein wirklich erfolgreiches Brand Design, das genau diese Dinge für dich tut, besteht, wie oben erwähnt, aus verschiedenen Elementen. Diese einzelnen Designelemente wirken und agieren miteinander. Sie bauen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig. Dabei wird sich ein gutes Brand Design immer weiter entwickeln. Es ist kein steifes Konstrukt, das einmal fertiggestellt für immer so bestehen bleibt (zumindest sollte es das nicht). Ein gutes Brand Design ist genauso flexibel und entwicklungsfähig wie du selbst und deine Marke.</p>
<p>Dadurch hat es viele Vorteile gegenüber vorgefertigten Designvorlagen. Zum Beispiel bringt es eine individuelle und persönliche Note in das Gesamtkonzept deines Brandings ein. Es zeigt deiner Zielgruppe außerdem, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu verstehen und deine Marke authentisch und für sie ansprechend zu gestalten.</p>
<h3>Dein Logo</h3>
<p>Der bekannteste und meist auch zentrale Bestandteil deines Brand Designs ist definitiv dein Logo. Ist es optimal auf dich und die Bedürfnisse deiner Marke angepasst, kannst du es vielfältig nutzen. Klassischerweise ist es auf deiner Website, Visitenkarten, Geschäftspapieren und den meisten Werbemitteln zu finden. Du kannst es auch auf Kleidung drucken oder sticken lassen, es in deine Präsentationen einbauen oder in Video Calls einblenden. Es gibt tausende Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das Logo ist lange nicht alles. Die Magie des Brand Designs beginnt nämlich erst da, wo dein Logo nicht zu sehen ist. Denk mal kurz nach: Wenn du dein Logo von deiner Website, deine Social Media Beiträgen oder deiner Visitenkarte entfernst, erkennt man trotzdem noch, dass es deine Marke ist?</p>
<p>Wenn ja, dann gratuliere ich dir zu einem guten Brand Design. Wenn nicht, solltest du unbedingt die folgenden Bestandteile deines Brand Designs überprüfen und nachbessern!</p>
<h3>Deine Branding Farben</h3>
<p>Nach dem Logo sind wohl die Branding Farben das auffälligste am Brand Design. Ich behaupte sogar, dass die Farben noch deutlich wichtiger sind als das Logo, denn: deine Branding Farben sind überall. Auch da, wo dein Logo nicht ist. Außerdem haben alle Farben eine psychologische Wirkung auf uns. Klug eingesetzt kannst du mit deinen Branding Farben gezielt eine bestimmte Stimmung erzeugen und Emotionen hervorrufen. Du kannst dadurch die Werte und die Persönlichkeit deiner Marke unterstreichen und deiner Zielgruppe ein gutes Gefühl geben.</p>
<p>Stehen deine Branding Farben aber im Kontrast zu deinen Werten, können sie die komplett falsche Zielgruppe ansprechen oder bei deinen Wunschkunden unterbewusst ein Unwohlsein auslösen und ihr Vertrauen in deine Marke schwächen.</p>
<p>Ist dein Angebot gut, aber die richtigen Kunden bleiben aus, könnten deine Branding Farben ein Teil des Problems sein. Lies dazu am besten meine Artikelreihe über <a href="https://einfach-keck.de/brandingfarben-und-werte/" target="_blank" rel="noopener">Farbpsychologie</a>.</p>
<p>Aber nicht nur die Stimmung ist wichtig. Auch die Wiedererkennbarkeit. Darum brauchst du eine eigene Farbpalette und solltest nur diese (kleine) Auswahl an Farben nutzen. So werden diese Farben schon bald mit dir in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel die Farbe Magenta mit der Telekom.</p>
<h3>Deine Marken Schriften</h3>
<p>Das mag dich jetzt vielleicht überraschen, aber auch Schriften haben eine starke Auswirkung auf die Wirkung deiner Marke. Es gibt zig verschiedene Kategorien von Schriften. Sie können schlicht und unauffällig sein oder sofort ins Auge stechen. Sie können fröhlich, seriös, technisch, verspielt, kindlich, modern, altertümlich oder kitschig wirken.</p>
<p>Schauen wir uns als Beispiel einfach mal die Schrift an, die ich auf meiner Website nutze:</p>
<p>Auf den ersten Blick ist es eine einfache, gut lesbare, serifenlose Schrift. Trotzdem wirkt sie ganz anders als z. B. Arial, Verdana oder Calibri (von denen vermutlich eine in deinem Textprogramm voreingestellt ist). Ich habe mir diese Schrift, Josefin Sans, bewusst für meine Brand ausgesucht, weil sie was Fröhliches, Verspieltes an sich hat. Damit passt sie super zu der Stimmung, die ich erzeugen will: kreativ, fröhlich und ein bisschen frech &#8211; keck halt 😉</p>
<p>Dass diese Schriftart diese Wirkung hat, liegt unter anderem an den kleinen Details. Schau dir dazu nur mal den kleinen Zipfel an “z” und “Z” an. Oder das leicht gekippte &#8222;e&#8220;, das unten etwas kürzer ist als bei anderen Schriften üblich.</p>
<p>So wie meine Markenschrift hat jede Schriftart ihre individuelle Wirkung. Du solltest dir also gut überlegen, welche Stimmung du mit deiner Brand vermitteln willst und welche Schriften genau diese Stimmung transportieren. Den meisten Menschen wird die Wirkung der Schrift nicht bewusst auffallen, aber unterbewusst merken sie doch einen Unterschied.</p>
<p>Wie bei den Farben &#8211; und eigentlich überall im Design &#8211; ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Nutze darum nur sehr wenige Schriftarten. Am besten nicht mehr als zwei! Achte darauf, dass sie gut lesbar sind und zusammen passen. Wenn du dir unsicher bist, frag mich gerne.</p>
<h3>Deine Grafiken</h3>
<p>Auch der Stil der von dir genutzten Grafiken hat einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke wahrgenommen wird. Das fängt schon im Kleinen an. Nutzt du Icons, solltest du darauf achten, dass sie alle denselben Stil haben. Am besten stammen sie aus einem Set. Auf den ersten Blick wird auch hier niemandem bewusst auffallen, wenn die Icons nicht zusammen gehören, aber der Gesamteindruck deiner Marke leidet trotzdem darunter, weil für den Betrachter irgendwas nicht stimmig wirkt.</p>
<p>Wenn du Formen nutzt, solltest du darauf achten, dass sie sich vom Stil her immer ähneln. Verwendest du zum Beispiel öfter Rechtecke mit abgerundeten Ecken, dann achte darauf, dass du die Ecken bei Rechtecken immer abrundest. Es kann auch Sinn machen, dann bei allen Formen die Ecken im gleichen Maß abzurunden. Und wie bei allen anderen Designelementen auch, hilft es der Wiedererkennbarkeit deiner Marke, wenn du dich für einige wenige Formen entscheidest und diese konstant verwendest.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei Linien (ja, selbst olle Striche gehören zum Brand Design). Achte darauf, dass die Umrandungen und Linken immer denselben Stil und dieselbe Stärke haben.</p>
<h3>Deine Bildsprache</h3>
<p>Egal ob Fotos oder Illustrationen: Entscheide dich für jeweils für einen Stil. Mische zum Beispiel nicht wahllos Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder. Achte insgesamt auf die Farbigkeit deiner Bilder. Sind sie bunt und kontrastreich, dann bleib dabei. Bevorzugst du Bilder und Fotos in kühlen Farben, dann zieh es durch.</p>
<p>Filter können hier eine große Hilfe sein. Wenn du alle deine Fotos mit demselben Filter bearbeitest, entsteht direkt ein einheitlicher Look. Wenn du Stock-Bilder nutzt, dann kann es hilfreich sein, alle Bilder von einem Fotografen zu verwenden, da dann auch der Stil in der Regel gleich bleibt.<br />
Für Illustrationen gilt genau dasselbe. Entscheide dich für einen Stil, der ins Gesamtkonzept passt. Am besten achtest du darauf, dass alle deine Illustrationen vom selben Illustrator und aus derselben Serie stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Design ist eine Einheit</h2>
<p>Alle diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass dein Design einheitlich ist. Sie steigern dadurch nicht nur deine Wiedererkennbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Professionalität. Wenn dein Design konstant und ordentlich ist, dann geht deine Zielgruppe automatisch davon aus, dass das auch auf deine Arbeit zutrifft.</p>
<p>Ziehst du es durch und nutzt dein Brand Design konsequent, dann wird sich das sehr schnell positiv bemerkbar machen. Was die Wiedererkennbarkeit und den positiven, professionellen Eindruck, den du hinterlässt, angeht aber auch, was deine Arbeitszeit und deine Ideen angeht.</p>
<p>Dein einheitliches Brand Design spart dir nämlich auch ganz nebenbei eine Menge Arbeit. Du weißt immer genau, welche Designelemente du wie nutzen musst. Kein Gegrübel mehr, ob etwas zusammen passt oder nicht! Neue Grafiken und Illustrationen sind ebenfalls schnell erstellt, da die jeweiligen Dienstleister etwas haben, woran sie sich orientieren können. Bei Fotos ist es dasselbe!</p>
<p>Langfristig wird es dadurch sogar leichter, neue Werbemittel zu gestalten, weil du auf einen Fundus an Ideen und Stilelementen zurückgreifen kannst, um etwas Neues zu schaffen.</p>
<p><strong>Du siehst also: Ein ausgearbeitetes Brand Design lohnt sich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lass uns reden!</h2>
<p>Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deines individuellen Brand Designs benötigst oder tiefer in das Thema eintauchen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Kontaktiere mich für weitere Informationen, Ressourcen oder individuelle Beratung. Lass uns gemeinsam deine Präsenz stärken und deine Marke aufs nächste Level bringen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe. Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Manchmal kann auch ich einem Kunden nicht helfen, egal wie sehr ich mich bemühe.</p>
<p>Ich sollte mal Visitenkarten gestalten und drucken lassen. Das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich, da die Schrift zu dünn war. Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</p>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.</p>
<p>Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h2>
<p>Dann geht das nur mit Lack oder Prägung. Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.</p>
<p>Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</p>
<p>Der Preisunterschied bei beiden Verfahren ist riesig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind die Vor- und Nachteile verschiedener Farben, Verläufe und Effekte?</h2>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen. Sticken, Drucken oder Folie? Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<p>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung. Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten. Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</p>
<p>Über Farbverläufe müssen sich aus solchen Gründen auch Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Sie zu sticken ist auch eher schwer. Und Druckprodukte sollten bei Verläufen hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da steckt viel Planung hinter</h2>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.</p>
<p>Aber nicht alles ist mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten letztlich übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern lassen (&#8222;das war teuer genug&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst. Gerne auch mit mir zusammen. 😉</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/warum-ich-dich-schon-frueh-frage-was-du-mit-deinem-logo-spaeter-machen-willst/">Warum ich dich schon früh frage, was du mit deinem Logo später machen willst</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Anwendungsbereiche für dein Logo, die deinen Wiedererkennungswert steigern</title>
		<link>https://einfach-keck.de/10-anwendungsbereiche-fuer-dein-logo-die-deinen-wiedererkennungswert-steigern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 15:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Logo ist die erste und einfachste Möglichkeit für deine Kunden, dein Business zu erkennen. Ist dein Logo deiner Zielgruppe bekannt, reicht ein kurzer Blick darauf und alle Emotionen, die du und dein Unternehmen bei diesen Personen auslösen, sind sofort präsent. Dein Logo zu zeigen sollte also weit vorne auf deiner To-do-Liste stehen. Ganz besonders, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/10-anwendungsbereiche-fuer-dein-logo-die-deinen-wiedererkennungswert-steigern/">10 Anwendungsbereiche für dein Logo, die deinen Wiedererkennungswert steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Logo ist die erste und einfachste Möglichkeit für deine Kunden, dein Business zu erkennen. Ist dein Logo deiner Zielgruppe bekannt, reicht ein kurzer Blick darauf und alle Emotionen, die du und dein Unternehmen bei diesen Personen auslösen, sind sofort präsent.</p>
<p>Dein Logo zu zeigen sollte also weit vorne auf deiner To-do-Liste stehen. Ganz besonders, da deine Zielkunden heute mindestens 17 Anknüpfungspunkte zu dir brauchen, bis sie tatsächlich kaufen. Da sollte ihnen dein Logo wirklich immer ins Auge fallen, wenn sie irgendwie mit dir in Verbindung stehen. Denn was nützt das beste Logo, wenn es niemand kennt oder mit dir in Verbindung bringt?</p>
<p>Die einfachsten und offensichtlichsten stellen, an denen du dein Logo positionieren kannst, sind dabei meist auch die, die besonders gerne vergessen werden.  Zehn Must-have Anwendungsbereiche für dein Logo habe ich hier für dich zusammen gefasst. Wie viele davon nutzt du, um deine Wiedererkennbarkeit zu erhöhen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>10 Möglichkeiten um dein Logo effektiv zu nutzen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">1. Deine Website</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Deine Website ist dein Aushängeschild im Internet. Hier sind alle wichtigen Ifos für deine Kunden zusammengefasst. Du informierst über dein Angebot, stellst dich vor und  bietest die Möglichkeit, schnell und einfach mit dir in Kontakt zu kommen. Vielleicht hast du sogar einen Blog, indem du deine Zielgruppe auf dem Laufenden hältst. Jeder, der sich für dich und dein Angebot interessiert, landet also eher früher als später auf deiner Website! Dein Logo hier nicht zu zeigen wäre eine gewaltige Verschwendung deiner Möglichkeiten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Du kannst es zum Beispiel im Menü unterbringen. Am besten so, dass es auch beim Scrollen immer zu sehen ist. So prägt es sich ganz sicher in den Köpfen deiner Websitebesucher ein. Auch als Favicon (das kleine Bild im Browser Tab vor dem Websitetitel) macht sich dein Logo gut. Bei mehreren geöffneten Tabs erkennt man deine Website so sofort, ohne erst lesen zu müssen.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">2. Deine Visitenkarte</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Zugegeben, in den letzten paar Jahren hatten wir deutlich seltener die Möglichkeit, unsere Visitenkarten zu verteilen. Trotzdem sollte man das kleine Kärtchen nicht unterschätzen! Gerade weil sie heute nicht mehr ganz so häufig genutzt wird, kannst du damit richtig punkten. Ein hochwertiges Papier, ein ansprechendes Design und schwupp fällst du mit deiner Visitenkarte richtig auf. Ich habs beim Netzwerken beobachtet: Hochwertige und besondere Visitenkarten werden länger angesehen. Aber selbst die unspektakuläre Variante zieht Blicke auf sich und sorgt dafür, dass dein Logo sich im Gedächtnis des Empfängers verankert. Kombiniert mit einem netten Gespräch wird die Verknüpfung direkt positiv.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">3. Rechnungen und sonsige Geschäftspapiere</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Egal ob du deine Post noch ganz oldschool per Post oder via Mail versendest und egal ob du es selbst tust oder automatisiert: Deine Kunden sollten gebrandete Rechnungen und Angebote (oder, was du sonst noch verschickst) bekommen. Diese Unterlagen werden abgeheftet oder -gespeichert. Sie werden gelesen und es wird damit gearbeitet. Die Empfänger sehen sie sich an. Oft mehrfach. Unter Umständen werden sie auch noch an den Steuerberater weitergeleitet, der das Logo dann auch noch sieht. Achte zusätzlich auf ein nettes Anschreiben (ja, auch auf der Rechnung) und schon hast du dich und dein Logo wieder positiv hervorgehoben.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">4. Social Media Beiträge</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Du machst dir regelmäßig die Mühe, coolen, unterhaltenden oder interessanten Content zu produzieren, aber können die Leute, denen er ausgespielt wird, ihn dir auch zuordnen? Ist dein Logo irgendwo zu sehen? Klein auf jedem Beitrag? Oder kommt wenigstens deine Markenfarbe immer zum Einsatz? Nein? Dann ist das verschenktes Potential! Gerade durch gebrandeten Content kannst du deine Reichweite langfristig erhöhen. Deine Beiträge werden auf den ersten Blick als deine erkannt. Diejenigen, denen sie gefallen, werden bewusst das Scrollen oder Swipen stoppen, wenn sie etwas Neues mit deinem Logo sehen. Und selbst die, die deine Beiträge nicht bewusst konsumieren, werden immer kurz dein Logo angezeigt bekommen. Das reicht dem Unterbewusstsein schon um zu merken: &#8222;Oh, da ist jemand immer präsent!&#8220; Allein damit baust du schon vertrauen auf. Denn du bist ein ständiger Begleiter im Feed.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">5. Social Media Profile</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Und noch mal Social Media. Denn nicht nur dein Content bietet Potenzial. Auch dein Profilbild, Banner oder Headerbild solltest du brandingtechnisch nicht vernachlässigen. Gerade neue Kontakte schauen sich dein Profil an. Da kannst du mit einem gut eingesetzten Logo nicht nur für eine professionelle Wirkung sorgen, sondern gleich den Wiedererkennungseffekt verstärken. Gerade die Banner eignen sich eh wunderbar fürs Marketing. Ein netter Spruch oder ein neues Angebot machen neugierig und dein Logo schafft eine weitere Verknüpfung.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Pflaster jetzt nur bitte nicht alles mit deinem Logo voll. Als Profilbild ist ein sympathisches Foto von dir immer noch die beste Wahl! Hier wäre ein farblich angepasster Hintergrund eher sinnvoll. Ein Unternehmensprofil ist dabei die Ausnahme. Hier kannst du auch mal dein Logo als Profilbild nutzen. Dein Logo (oder, dein Gesicht) wird dann immer angezeigt, wenn du etwas kommentierst, teilst oder likest.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">6. Umschläge und Pakete</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Egal ob Briefumschläge oder Pakete: mach dein Logo drauf! Der Empfänger kann sofort erkennen, dass die Post von dir kommt. Das sorgt für Vorfreude (besonders, wenn es nicht nur die Rechnung ist) und eine gewisse Erwartungshaltung. Ein schöner Umschlag oder ein Paket, dass nicht einfach nur 0-8-15 ist, ist außerdem immer etwas Besonderes. Denk mal an das weihnachtliche Paketband, das Amazon im Dezember nutzt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Deine Umschläge und Pakete sehen außerdem nicht nur die Empfänger. Gibst du ein Paket auf, sehen auch andere Kunden bei der Post dein Logo. Diejenigen, die das Paket annehmen und die Paketboten sehen es ebenfalls. Weißt du, ob nicht jemand davon zu deiner Zielgruppe gehört oder jemanden kennt, der jemanden kennt?</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">7. Aufkleber</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Du musst nicht direkt massenhaft gebrandete Umschläge kaufen. Sticker mit deinem Logo funktionieren genau so gut. Sie sind außerdem vielseitig einsetzbar. Du kannst sie zum Beispiel auf deinen Laptop kleben. Auch auf Handys oder Handyhüllen hab ich schon Sticker gesehen. Du kannst sie auch deinen Kunden geben. Steck einfach ein oder zwei mit in die Umschläge oder Pakete, die du verschickst. Sind die Sticker cool, landen sie bestimmt auf dem einen oder anderen Laptop oder Notizbuch. Auch deine eigenen Notizbücher kannst du damit bekleben. Alles, was andere sehen können, lohnt es zu bekleben.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">8. Tassen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Eine Tasse bedrucken zu lassen ist nicht besonders teuer und es lohnt sich immer, auch die eine oder andere gebrandete Tasse zu haben. Ob für dich selbst oder um deinen Kunden/Gästen im Büro darin ihre Getränke zu servieren. Du kannst auch im nächsten Onlinemeeting oder Workshop daraus trinken. Möglichst so, dass jeder dein Logo sehen kann. Das hilft dir nicht nur dabei, deine Marke stärker zu verankern. Eine gebrandete Tasse inspiriert auch andere Unternehmer aus deinem Netzwerk, ihre Tassen zu branden. Sie werden dann unweigerlich an dich denken, wenn sie später aus ihrer eigenen Logo-Tasse trinken. Damit hilfst du ihnen und dir selbst!</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">9. Taschen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Es kann auch nicht schaden, wenn du dir ein paar Einkaufstaschen mit deinem Logo bedrucken lässt. Die trägst du dann, wenn du einkaufen gehst. Oder du schenkst sie besonderen Kunden, Freunden und der Verwandtschaft. Irgendwer wird sie immer irgendwann benutzen. Dann ist die Person dir dankbar, dass du ihr ein so praktisches Geschenk gemacht hast. Und jeder andere sieht auch direkt dein Logo. So schleichst du dich auch in den privaten Alltag deiner Zielgruppe und bist überall präsent. Mal ganz davon abgesehen, dass alle ganz nebenbei für dich Werbung machen. Firmen wie Adidas, Nike oder Louis Vuitton verdienen ja sogar Geld damit, dass die Leute sich deren Werbung kaufen und anziehen! Das nennt sich dann Statussymbol. Ist mit Automarken ja nicht anders.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">10. Fahrzeugbeschriftung</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Und wo wir schon bei Autos sind: Auch die lassen sich super branden. Hast du dein Logo schon auf deinem Auto? Das steht die meiste Zeit draußen rum und mögliche Kunden gehen daran vorbei. Teilweise täglich. Oder sie stehen hinter dir im Stau und haben viel Zeit, sich dein Logo und deine Kontaktdaten einzuprägen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Aber selbst wenn du kein Auto hast, gibt es Fahrzeuge, die du Branden kannst. Entsprechende Folierungen (oder Sticker) gibt es nämlich auch für Fahrräder, wenn du eher damit unterwegs bist. Alternativ kannst du auch deinen E-Roller oder dein Motorrad branden. Womit auch immer du draußen unterwegs bist. Anhänger zum Beispiel bieten auch viel freie und kostenlose Werbefläche. Sichtbarkeit im Alltag ist auch hier das Motto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mein Bonus Tipp</h3>
<p>Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass es unzählige gute und einfache Möglichkeiten für dich gibt, dein Logo zu zeigen. Im Prinzip gibt es kaum etwas, dass sich nicht branden lässt. Lass dir Buttons machen, verteil Kugelschreiber (aber bitte welche, die nicht auseinanderfallen), lass Handtücher besticken oder Yogamatten bedrucken. Trage Kappen oder Shirts mit deinem Logo! Sei kreativ und hab Spaß dabei!</p>
<p>Und? Wie viele dieser Möglichkeiten dein Logo zu zeigen und dich damit in den Köpfen der Leute zu verankern, nutzt du schon aktiv? War etwas Neues für dich dabei? Und welcher Tipp war so offensichtlich, dass du dir selbst vor die Stirn geschlagen hast, weil du den Logo da noch nicht zeigst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. Das Design aus dem Titelbild ist übrigens für das 3D-Welten Logo von Janek Panneitz. Schau mal bei ihm vorbei: <a href="https://www.thinking-without-boxes.de/" target="_blank" rel="noopener">www.thinking-without-boxes.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Ideen findest du super, aber dein Logo ist nicht so toll, dass du es überall zeigen willst? Vielleicht funktioniert es auch einfach für viele dieser Anwendungen nicht? Dann lass uns mal nen Tee zusammen trinken und schauen, wie wir dein Logo so gestalten können, dass du es überall nutzen kannst und willst!</h4>
<h4><span style="color: #ea5357;"><a style="color: #ea5357;" href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener">Klicke hier und wir machen einen Termin aus.</a></span></h4>
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		<title>Was du vor der entwicklung deines Logos bedenken musst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber: Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging. Das, was er sich wünschte (Veredelung mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Kunden sollte ich mal Visitenkarten gestalten und anschließend drucken lassen. Generell kein Problem, aber das Logo war ein paar Wochen vorher von jemand anderem entwickelt worden. Schlecht war es nicht, aber:</p>
<p><strong>Es war nicht kompatibel mit den Kundenwünschen, als es an den Druck der Visitenkarten ging.</strong></p>
<p>Das, was er sich wünschte (Veredelung mit Relieflack) war technisch nicht möglich.</p>
<ul>
<li>Die Schrift war zu filligan</li>
<li>Und eine Prägung war dem Kunden viel zu teuer.</li>
</ul>
<p>Darum frage ich immer, was mit dem Logo, das ich entwickle, gemacht werden soll.<br />
Nicht um meine Kunden zu ärgern oder um professioneller zu wirken. Tatsächlich hat der spätere Anwendungsbereich Auswirkungen auf das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Soll das Logo auf Visitenkarten erhaben sein?</h3>
<p>Dann geht das mit Lack oder Prägung.</p>
<ul>
<li>Für Lack dürfen Linien nicht zu dünn sein, da dieser beim Auftrag leicht verläuft. Er ist schließlich flüssig.<br />
Soll es eine Prägung sein, müssen die Negative beachtet werden. Ist das Logo vorne auf einer Visitenkarte erhaben, ist es auf der Rückseite eingedrückt (und umgekehrt). Die Rückseite kann also ggf. nicht gestaltet werden. Oder die Karte muss aus mehreren Schichten bestehen. Das Papier für diese Art der Veredelung ist meist teurer. Der Herstellungsprozess ebenfalls. Und auch eine entsprechende Stanze kostet Geld.</li>
</ul>
<p>Wenn 100 Visitenkarten mit Effektlack schon für 50 Euro zu haben sind, kostet dieselbe Menge mit Prägung wenigstens 400 Euro +</p>
<p>Ähnliche Gedanken muss man sich bei Beschriftung für Firmenkleidung machen.</p>
<h3></h3>
<h3>Sticken, Drucken oder Folie?</h3>
<p>Jede Technik hat Vor- und Nachteile. Jede stellt andere Anforderungen an das Design.</p>
<h3></h3>
<h3>Auch &#8222;Farben&#8220; wie Neon, Metalle oder Glitzer sind eine Herausforderung.</h3>
<ul>
<li>Alles ist nur mit Schmuckfarben oder Folien druckbar. Das erhöht die Produktionskosten.</li>
<li>Metalle und Glitzer sind zusätzlich digital nur schwer darzustellen. Es muss mit Verläufen gearbeitet werden. Die je nach Tool, Plattform, Browser oder Bildschirm streifig oder irgendwie matschig aussehen können.</li>
<li>Auch über Farbverläufe muss sich aus solchen Gründen Gedanken gemacht werden. Mit Folien sind die nicht darzustellen. Auch zu sticken sind sie eher schwer. Druckprodukte sollten hier ggf. auch hochwertiger sein, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen</li>
</ul>
<p>Du siehst also, es steckt unglaublich viel hinter der Frage, wofür du dein Logo brauchst. Und natürlich musst du nicht alles bis ins kleinste Detail wissen. Ich werde immer ein Logo entwickeln, dass möglichst vielseitig genutzt werden kann.<br />
Trotzdem ist nicht alles mit jeder Form oder Farbe umsetzbar. Oder es ist eine Kostenfrage.</p>
<p>Mein Kunde hat die Visitenkarten am Ende übrigens ohne Effekte drucken lassen. An dem neuen Logo wollte er nichts verändern (&#8222;Das war teuer genug!&#8220;). Lack, der nicht sauber aufgebracht werden konnte, war keine Option und eine Prägung zu teuer.</p>
<p><strong>Daher mein Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, was du mit deinem neuen Logo machen willst.</strong></p>
<p>Ich berate dich gerne zu dem Thema. Mach dafür einfach direkt <a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/">hier</a> einen Termin mit mir aus.</p>
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		<title>Und damit verdienst du Geld?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großem Getöse setzte sich auf einer Familienfeier ein Verwandter zu mir. Seit fast 20 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Trotzdem war ich nicht überrascht. Im Gegenteil. 😑 &#8222;Und, was machst du denn schönes?&#8220; Flötete er so laut und aufgesetzt, dass auch wirklich jeder mitbekommen haben dürfte, dass er mir die (zweifelhafte) Ehre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Mit großem Getöse setzte sich auf einer Familienfeier ein Verwandter zu mir. Seit fast 20 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Trotzdem war ich nicht überrascht. Im Gegenteil. 😑</p>
<p>&#8222;Und, was machst du denn schönes?&#8220; Flötete er so laut und aufgesetzt, dass auch wirklich jeder mitbekommen haben dürfte, dass er mir die (zweifelhafte) Ehre erwies mit mir zu sprechen.</p>
<p>Er fragte mich darüber aus, was aus mir denn so geworden ist. Wie es mir geht und was ich beruflich mache. Alles in einer Lautstärke, die dazu bestimmt war, möglichst viel Aufmerksamkeit der Umsitzenden zu erregen.</p>
<p>&#8222;Selbstständig, ja? Du machst also Logos? Und das kauft einer? Damit verdienst du Geld?&#8220; Er klang so, als rede er mit einem ziemlich dummen, ziemlich schwerhörigen Kind. Also genau so, wie er schon immer mit mir gesprochen hat.</p>
<p>Laut und fröhlich (schließlich hab ich da jahrelange Übung 😎) erklärte ich ihm, wie gut es läuft: dass ich großartige Kunden habe, mir meine Arbeit Spaß macht und ich gut davon leben kann.</p>
<p>Er zog dann relativ schnell ab, als ich anschließend den Spieß umdrehte und fragte, wie es bei ihm so läuft. 🤔</p>
<h2></h2>
<h2>Warum ich dir hier davon erzähle?</h2>
<p>Weil dieser Mensch mit verantwortlich dafür ist, wer ich heute bin. Er gehört mit zu den Gründen, warum mir so schnell nichts peinlich ist. Und auch das ich studiert habe (als erste und meines Wissens bisher einzige in der Familie) liegt teilweise an ihm.</p>
<p>Hätte er mir nicht ins Gesicht gesagt, dass ich dumm und meine Einser- und Zweier-Zeugnisse von der Hauptschule nichts wert seien, wäre ich vielleicht einfach nur so vor mich hingedümpelt, hätte einen mäßigen Abschluss gemacht und hätte irgendeinen mäßig tollen Job angenommen.</p>
<p>Da ich aber nun mal ziemlich trotzig bin, hab ich seine Worte eher als Motivation gesehen, ihm das Gegenteil zu beweisen. Darum habe ich die Schule als eine der Klassenbesten abgeschlossen, eine Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin gemacht und Design studiert. Übrigens mit 1,3 als Abschlussnote (nur mal so nebenbei erwähnt 😎)  Und mir mittlerweile meinen Traum von der Selbstständigkeit erfüllt.</p>
<p>Zum Glück! Denn jetzt habe ich den coolsten Job der Welt! Und ich kann damit auch noch Leute unterstützen, die genau wie ich immer von ihrem eigenen Business geträumt haben. 💪</p>
<p>Manchmal sind eben auch Arschlöcher zu etwas gut 😉</p>
<p>Wie ist es bei dir? Kennst du auch solche Leute, die versuchen dich runterzuziehen? Und wie gehst du damit um?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wozu Ist Ein Logo Eigentlich Gut?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/wozu-ist-ein-logo-eigentlich-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 06:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen sagen, es ist überflüssig, die anderen, es sei das Wichtigste überhaupt. Ich halte mich an die Ausdrucksweise der (zu vielen) Juristen in meinem Freundeskreis und sage: &#8222;Es kommt drauf an!&#8220; Das Logo ist so ziemlich das Erste, was einem so in den Sinn kommt, wenn es um den Außenauftritt eines Unternehmens geht. Viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/wozu-ist-ein-logo-eigentlich-gut/">Wozu Ist Ein Logo Eigentlich Gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die einen sagen, es ist überflüssig, die anderen, es sei das Wichtigste überhaupt. Ich halte mich an die Ausdrucksweise der (zu vielen) Juristen in meinem Freundeskreis und sage:</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>&#8222;Es kommt drauf an!&#8220;</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das Logo ist so ziemlich das Erste, was einem so in den Sinn kommt, wenn es um den Außenauftritt eines Unternehmens geht. Viele zögern den Schritt in die Sichtbarkeit unnötig hinaus, &#8222;weil sie ja erst das perfekte Logo brauchen&#8220;. Andere kümmern sich einen Scheiß um ihr Design und der Laden läuft trotzdem irgendwie.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Logos sind Sinnvoll, aber nicht das Wichtigste</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Fakt ist: Die meisten Gründer brauchen zu Beginn kein (perfektes) Logo.</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das wäre Geldverschwendung! Denn um ein wirklich gutes, langfristig funktionierendes Logo gestalten zu können muss die Positionierung schon sehr gut ausgearbeitet sein! Sonst fängt man alle zwei Jahre von vorne an (oder es wird nie fertig).</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Fakt ist aber auch:</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Ein Logo wirkt sich auf den Umsatz aus.</h2>
<p style="padding-left: 40px;">👉 Kein Logo = Kein nachhaltiges Wiedererkennungsmerkmal. Das Business geht in der Masse unter</p>
<p style="padding-left: 40px;">👎 Schlechtes Logo = Abschreckende, weil unprofessionelle Wirkung. Zieht eher Albtraum-Kunden an (wenn überhaupt)</p>
<p style="padding-left: 40px;">☝️ 0-8-15-Logo = Ist halt da. Ein paar Leute werden es sich schon merken</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤯 Gutes Logo = Fällt auf. Und zwar den richtigen Kunden. Einfach, weil es deine Werte transportiert</p>
<p>Hinter einem Logo steckt darum auch viel Arbeit. Und zwar vom Designer und vom Kunden. Ein kurzes Briefing &#8222;Ich bin X und helfe Y bei Z, mach mal nen Logo dafür. Vielleicht was mit Rot?&#8220; Reicht hinten und vorne nicht.</p>
<p>Was genau ein Logo alles kann, wo (und wie) man es einsetzt und auch woran man ein gutes Logo erkennt erkläre ich dir an anderer Stelle im Blog.</p>
<p>Dazu kannst du mir aber auch sehr gerne sagen, was dich beim Thema Logo besonders interessiert.<br />
<strong>Welche Fragen rund ums Logo hast du? Schreib sie in die Kommentare!<br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</title>
		<link>https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-eine-korrekturschleife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Korrekturschleife &#8230; Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein! Wie läuft so eine Korrekturschleife ab? Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-eine-korrekturschleife/">Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Korrekturschleife &#8230;</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das notwendige Übel in jedem Gestaltungsprozess. Sie kann zur Verzweiflung führen (ich bin selbst früher oft genug verzweifelt), aber auch ziemlich spannend sein!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wie läuft so eine Korrekturschleife ab?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich meinem Kunden die ersten Entwürfe, zum Beispiel für ein Logo, gezeigt habe (oder auch schon währenddessen), kommen in der Regel erste Fragen, Vorschläge oder Anpassungswünsche auf. Die besprechen wir dann direkt im Anschluss an die Präsentation oder bei einem neuen Termin. Je nachdem wie es gerade passt.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Während der Korrekturrunde überarbeite ich dann den Entwurf, nach den Wünschen und Anregungen meines Kunden. Das können kleine Farbanpassungen, oder auch größere Änderungen in Form oder Schrift sein. Gerade nach den ersten Entwürfen ist meist noch einiges zu tun. Immerhin können die meisten Leute erst dann wirklich sagen was ihnen gefällt und was nicht, wenn es auch etwas zu sehen gibt. Alles davor ist &#8211; logischerweise &#8211; meist reine Theorie.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Nachdem ich die Korrekturen erledigt und vielleicht noch ein paar eigene Ideen dazu umgesetzt habe, präsentiere ich wieder das Ergebnis. Dieses wird dann wieder ausführlich Besprochen und es geht in die nächste Runde. Wenn alles gut läuft, ist ein Logo dann nach zwei bis drei Korrekturrunden so gut wie fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwei Gründe für endlose Korrekturschleifen</h2>
<p>Wenn es nicht gut läuft, können sich Korrekturschleifen allerdings fast endlos wiederholen und Designer und Kunden zur Verzweiflung treiben &#8230; Fur dieses Problem ist meist einer von zwei Gründen verantwortlich:</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤨 Entweder ist das Briefing zu ungenau oder nicht vorhanden</p>
<p style="padding-left: 40px;">🤔 Oder die Positionierung ist noch zu unklar (was das Briefing ungenau werden lässt).</p>
<p>Das erste Problem lässt sich meist schon dadurch lösen, dass wir uns noch einmal in Ruhe zusammen setzt und das Briefing verfeinern. Heißt, als Designer muss ich viel mehr Fragen zur Positionierung stellen.</p>
<p>Das zweite Problem lässt sich nicht ganz so leicht lösen. Hier ist nämlich viel Arbeit auf der Kundenseite gefragt. Denn: <strong>die Positionierung muss sitzen!</strong> Wenn das nicht der Fall ist, ist es an dieser Stelle besser, das Projekt vorerst zu verschieben oder deutlich zu reduzieren. Reichen, statt eines Logos, für den Anfang vielleicht ein Farbkonzept und eine Markenschrift? Das wäre deutlich günstiger und schneller. Außerdem lässt sich darauf später wunderbar aufbauen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Durch viele Fragen vermeide ich unnötige Korrekturschleifen</h2>
<p>Um endlose Korrekturrunden zu vermeiden, stelle ich in meinen Briefings mittlerweile <strong>sehr viele Fragen</strong>. Das mag abschreckend wirken, bringt aber enorm viel Klarheit in die Sache. Und es spart viel Zeit und Geld, da sich endlose Korrekturschleifen vermeiden lassen.</p>
<p>Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass meine vielen Fragen super sind, um die eigene Positionierung noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige meiner Kunden haben ihre Positionierung im Verlauf des Briefings noch einmal überarbeitet und verfeinert. Sie waren sich danach viel klarer über ihre Ziele und den Weg dorthin. Das hat dem ganzen Gestaltungsprozess noch zusätzlichen Antrieb verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Positionierung geht vor</h2>
<p>Wenn du ein (neues) Logo für dich entwickeln lassen willst, mach dir also möglichst viele Gedanken darüber, was du damit erreichen möchtest. Und informiere deinen Designer (mich?) möglichst genau über deine Positionierung.</p>
<p>Dazu kannst du auch gerne einen Blick in meinen <a href="https://einfach-keck.de/briefing/" target="_blank" rel="noopener">Briefing-Fragebogen</a> (klick) werfen. Der hilft dir sicher noch einmal einen anderen Blickwinkel auf deine Positionierung zu bekommen. Und ganz nebenbei hast du dann einen tollen Spickzettel für unser unverbindliches Beratungsgespräch!<br />
Hier kannst du einen Termin buchen:</p>
<p><a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum kostenlosen Kennenlerngespräch</strong></a></p>
<p>Ich freue mich auf unser Gespräch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-ist-eigentlich-eine-korrekturschleife/">Was Ist Eigentlich Eine Korrekturschleife?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Mock-Up?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 06:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Designwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups! Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde. Wofür werden Mock-Ups benutzt? Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Du willst dein Design in Action sehen, bevor irgendwas produziert ist? Kein Problem! Dafür gibt es Mock-Ups!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Mock-Ups sind Bilder von realen Gegenständen oder Umgebungen, in die eine Vorschau deines Designs hinein retuschiert wurde.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wofür werden Mock-Ups benutzt?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Wenn du digitale Produkte, wie Onlinekurse, verkaufst oder kaufst, kennst du das vielleicht in vereinfachter Form. Oft wird so ein Kurs Vorschau Bild gestaltet wie eine DVD Hülle, oder ein e-book wird als Vorschau auf einem Buch oder Tablet gezeigt. Es gibt viele tolle Designer, die diese Vorlagen zur Nutzung zur Verfügung stellen 💚</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Als Designer nutze ich Mock-Ups, um dir zu Zeigen wie dein fertiges Design im echten Leben wirken kann. So kann ich dir zeigen wie sich dein Logo zum Beispiel auf einem Kugelschreiber oder einer Tasche macht.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Auch eine Stickerei auf einer Kappe oder ein Pin lassen sich so wunderbar visualisieren! Einfach damit du einschätzen kannst, ob es dir auch in diesen Anwendungsbereichen gefällt!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ganz nebenbei kann ich dir so auch Anwendungsbereiche für dein Design zeigen, die du so vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattest. Und du kannst auch direkt abwägen ob das was für dich ist 😉</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []"></h2>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Mock-Ups eignen sich wunderbar zum Präsentieren von Logos</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Ich liebe Mock-Ups, weil sie so viele Möglichkeiten bieten! Darum nutze ich sie auch immer, wenn ich neue Entwürfe für Logos präsentiere. Es ist eben viel einfacher sich über etwas &#8222;Fertiges&#8220; zu unterhalten. Daran lassen sich Änderungswünsche und Konzeptideen viel besser erklären.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das ist ein kleiner Mehraufwand, der wahnsinnig viel bewirken kann 😁</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das auf dem Bild sind übrigens Mock-Ups, die ich während des Design Prozesses für die liebe <a href="https://ruth-roesh.de" target="_blank" rel="noopener">Ruth Rösch</a> erstellt habe. Dazu habe ich Vorlagen von anderen Designern genutzt, die darauf spezialisiert sind, Mock-Ups zu gestalten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Hast du schon mal mit Mock-Ups gearbeitet oder wurden mal welche benutzt um ein Designkonzept für dich zu visualisiern? Schreib mir gerne von deinen Erfahrungen damit.</p>
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		<title>Was bringt ein gutes Logo?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 08:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Logo kann deinen Erfolg oder Misserfolg bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Wie und vor allem warum, das erkläre ich dir hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir mal ehrlich: Ein Logo ist nicht der Heilige Gral. Es ist auch definitiv nicht das Erste oder Wichtigste, was du für die Außenkommunikation deines Unternehmens brauchst (egal, was andere vielleicht erzählen).</p>
<p>Für den Erfolg deiner Marke bist zuerst einmal du selbst verantwortlich. Wenn du keine gute Arbeit leistest oder keine Zeit in dein Marketing investierst, wird dir auch das Beste Logo nichts nützen.</p>
<p>Trotzdem ist ein Logo ein wichtiger Bestandteil deiner Markenkommunikation und kann deinen Erfolg oder Misserfolg bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Wie und vor allem warum, das erkläre ich dir jetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo verschafft dir Aufmerksamkeit</h2>
<p>Oft ist das Logo das erste, was jemand von unserer Marke wahrnimmt. Meist ganz unbewusst. Es ist auf fast all unseren Kommunikationsmitteln irgendwo zu finden. Ist es nun besonders gut, fällt es deinen Kunden auf und sorgt für einen positiven ersten Eindruck. Und du kennst sicher das Sprichwort: &#8222;Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.&#8220;</p>
<p>Was mich zum nächsten Punkt bringt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo sorgt für Wiedererkennbarkeit</h2>
<p>Wenn du durch dein Logo schon einen guten Eindruck hinterlassen hast, sorgt das dafür, dass dein Business auch daran wiedererkannt wird. Selbst wenn ein möglicher Kunde deinen Namen vergisst (und, sind wir mal ehrlich, das wird er ziemlich sicher), findet er dich schnell anhand deines Logos wieder. Denn der Coach mit dem tollen Logo fällt bei der Suche schnell wieder ins Auge. Egal ob bei Google oder ganz analog beim Durchsehen der Visitenkarten-Sammlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo hebt dich von deiner Konkurrenz ab</h2>
<p>Bestenfalls unterscheidet sich dein Logo von denen deiner Mitbewerber. Und zwar so sehr, dass es richtig hervorsticht. Das macht es noch einfacher für deine Zielgruppe, dich wieder zu finden! Wer will schon Massenware? Du und dein Angebot seid einzigartig! Das sollte auch deine Zielgruppe sofort erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo spricht die Kunden an, die zu dir passen</h2>
<p>Du bist eher locker und arbeitest gerne auf Augenhöhe mit deinen Kunden? Scherzt vielleicht auch mal mit ihnen? Dann kannst du das mit deinem Logo erkennbar machen. Durch das richtige Logodesign kannst du gezielt das Interesse der Kunden wecken, die zu dir passen. Damit du eben nicht mit den Kunden feststeckst, die zum Lachen in den Keller gehen (oder gerade mit denen, wenn dir das lieber ist).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo macht neugierig</h2>
<p>Wie gesagt: Du bist einzigartig. Das soll deine Zielgruppe auf den ersten Blick erkennen. Denn Einzigartigkeit macht neugierig. Es sorgt dafür, dass deine Zielgruppe sich mit dir beschäftigt:<br />
Wer steckt hinter diesem besonderen Logo?<br />
Was macht diese Person aus?<br />
Was ist das Besondere an deinem Angebot?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo hilft dir beim Vertrauensaufbau</h2>
<p>Da dein Logo also wiedererkannt wird, hilft es dir dabei, das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen. Wie? Ganz einfach:</p>
<p>Anhand deines Logos können Menschen deine Social-Media-Beiträge, deine Flyer oder auch andere Werbung und wertvolle Inhalte einfach zuordnen. Sie wissen also zum Beispiel, dass du regelmäßig auf Instagram postest. Einfach, weil sie beim Überfliegen ihres Feeds dein Logo erkennen. Sind deine Beiträge gut, animiert dein Logo, deine Zielgruppe dann auch noch dazu, sich deinen Content anzusehen.</p>
<p>Es braucht ziemlich viele (ich hab mal was von bis zu 17 gehört) Kontaktpunkte zu dir, bis jemand genug vertrauen zu dir aufgebaut hat, dass er zum Kunden wird. Dein Logo kann deiner Zielgruppe also gar nicht oft genug auffallen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo weckt Erwartungen</h2>
<p>Wie schon gesagt: Ist dein Content gut, sorgt dein Logo dafür, dass deine Zielgruppe innehält und ihn sich ansieht. Entsprechend weckt dein Logo auch eine gewisse Erwartungshaltung bei deinen Kunden. Sie sehen es irgendwo und gehen sofort davon aus, dass der Inhalt, der damit verbunden ist, gut ist. Das bedeutet, du bekommst einen Vertrauensvorschuss deiner Fans. Denn Fans sind sie zu diesem Zeitpunkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Logo schafft eine Bindung</h2>
<p>Wenn du erst mal so weit bist, dass deine Kunden dir vertrauen und zu Fans werden, dann werden sie sich noch viel enger mit dir und deinem Business verbunden fühlen. Das bedeutet auch, dass sie dir treu bleiben. Wo dein Logo drauf ist, ist auch deine Marke drin. Und die ist spitze!</p>
<p>Also hast du es zukünftig sogar leichter, diesen Kunden ein neues Angebot zu verkaufen. Einfach dadurch, dass sie dich und dein Logo kennen und eine Bindung aufgebaut haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was dir ein gutes Logo also bringt:</h3>
<ol>
<li>Es hilft dir dabei, die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu erlangen</li>
<li>Es sorgt dafür, dass du wiedergefunden wirst</li>
<li>Es hebt dich von der Masse ab</li>
<li>Es spricht die richtigen Kunden an</li>
<li>Es sorgt dafür, dass über dich nachgedacht wird</li>
<li>Es hilft dir dabei Vertrauen zu gewinnen</li>
<li>Es schürt positive Erwartungen</li>
<li>Es macht Kunden zu treuen Fans</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Du willst auch ein Logo, dass so ein Multitalent ist?</h3>
<p>Kein Problem! Lass uns einfach mal ganz unverbindlich quatschen und wir überlegen, wie ich dir dabei helfen kann.</p>
<p><a href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener">Hier Kannst du einen Termin mit mir ausmachen.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/was-bringt-ein-gutes-logo/">Was bringt ein gutes Logo?</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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