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	<title>Authentisches Marketing Archive - einfach Keck Brand Design</title>
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	<description>Deine Persönlichkeit als wirkungsvolles Design</description>
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		<title>Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 05:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese steifen Businessmeetings, bei denen jeder wöchentlich den selben Pitch runter rasselt, keiner noch zuhört und überhaupt alle wirken, als hätten sie zur Vorbereitung eine Schlaftablette gelutscht, sind so überhaupt nicht meins. Zum Glück hab ich die Area 51 gefunden und mit ihnen ein BNI-Chapter in eine außerirdische Marke verwandelt. Ganz ohne Business-Bullshit und Langeweile. Wenn du wissen willst, wie aus ein paar Alien-Unternehmern eine coole Marke wurde, dann lies rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/die-area-51-saga-vom-bni-chapter-zur-ausserirdischen-marke/">Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich einfach Keck Brand Design gegründet hatte, wusste ich: Netzwerken ist keine Option, sondern ein Muss. Meine erste Selbstständigkeit hatte mir das schmerzhaft bewiesen. Also rein ins Getümmel. Vor allem online, denn 2020 hatte Corona alle voll im Griff.</p>
<p>Ich hab damals so ziemlich jedes Online-Netzwerk besucht, jede Probemitgliedschaft mitgenommen und gefühlt jeden Tag in irgendwelchen Zoom-Räumen gehangen. Anstrengend wars, ja. Aber ich hab auch schnell gemerkt, was für mich funktioniert und was nicht. Und was für mich definitiv nicht funktioniert sind diese durchgetakteten Speed-Dates, bei denen jeder stumpf seinen Pitch runterrasselt und dann Tschüss. Sorry, aber ich will keine standard Business-Phrasen, ich will wissen, ob du auch Figuren aus Animes sammelst oder von den gleichen Filmen besessen bist wie ich. Denn genau aus diesen Gesprächen entstanden für mich immer die besten Kooperationen. Die, die nicht nur für ein Projekt waren, sondern für Jahre.</p>
<p>Die meisten Netzwerke? Sind über die Zeit eingeschlafen oder haben sich einfach nicht richtig angefühlt. Ich suchte nach &#8222;Kollegen&#8220;. Nach Leuten, mit denen man nicht nur Business macht, sondern sich austauscht, blödelt, vielleicht sogar gemeinsam mal ein irres Nebenprojekt startet. Ich wollte nicht Hunderte von oberflächlichen Kontakten, ich wollte ein echtes Team. Und ich wusste: Wenn ich sowas finde, dann muss ich all-in gehen. So sehr, dass jeder, der an diese Gruppe denkt, automatisch auch an mich denkt. Wenn schon, denn schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Morgenmuffel und Sarkasmus: Da war ich gleich in meinem Element</h2>
<p>Nachdem ich gefühlt jedes BNI-Chapter der Region online durch hatte und jedes davon mich in meiner Meinung bestätigte, dass BNI einfach nichts für mich ist, loggte ich mich demotiviert in mein vorletztes Meeting ein. Und da war sie. Die perfekte Gruppe! Lauter spannende, lockere Unternehmer. Ich hatte direkt Termine für super coole 4-Augen-Gespräche. Der einzige Haken? Da war schon eine Werbeagentur. Gewerksexklusivität&#8230; Damals war ich echt enttäuscht, heute weiß ich: Zum Glück!</p>
<p>Denn der nächste Morgen brach an, 6:30 Uhr. Mein letzter Versuch. Ich loggte mich ein und wurde von einem morgenmuffeligen ITler begrüßt: &#8222;Du bist zu früh!&#8220; Im Reflex kam von mir: &#8222;Ich kann auch wieder gehen!&#8220; Seine Antwort: &#8222;Nein, jetzt bleib halt.&#8220;</p>
<p>Und aus diesem herrlich unhöflichen, ersten Austausch entwickelte sich ein Gespräch, das genau meine Wellenlänge traf. Sarkasmus? Läuft. Sich selbst nicht zu ernst nehmen? Absolut. Als die anderen Chapter-Mitglieder dazu kamen, war die Stimmung einfach Gold. Da wurde gelacht, gefachsimpelt, sich gegenseitig aufgezogen. Kein starres Warten auf den offiziellen Beginn, kein Insider-Austausch, bei dem man sich als Gast wie das fünfte Rad am Wagen fühlt. Ich wurde sofort integriert. Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, allen laut zu erzählen, wie &#8222;freundlich&#8220; ich begrüßt wurde (Hab ich jemals behauptet, ich sei nett?) und das hat direkt zu weiteren dummen Sprüchen geführt.</p>
<p>Das Meeting war super, viele spannende Kontakte und Termine, und dann die Einladung ihrem ersten Live-Treffen.</p>
<p>Als ich ein paar Tage später, abends in der Pizzaria ankam war es, als würde ich alle schon ewig kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Area 51: Wie ein Chapter zur außerirdischen Marke wurde</h2>
<p>Was ich damals noch nicht wusste: Dieses Chapter hatte schon von Anfang an eine ganz besondere DNA. Der Name Area 51 war kein Witz sondern verdammt gut durchdacht. Die Story dahinter war so genial und das damalige Führungstram so penetrant in ihren Argumentationen, dass sie es geschafft haben den Namen durchzusetzen, obwohl er der Regionalleitung eigentlich zu unseriös war!</p>
<p>Die beiden &#8222;A&#8220;s aus Aachen sind der erste und letzte Buchstabe von &#8222;Area&#8220;. Und das &#8222;R&#8220; und &#8222;E&#8220; aus Rhein-Erft-Kreis steht in der Mitte. Zusammen ergibt das AREA. Und die &#8222;51&#8220;? Die kommt von den Postleitzahlen der Region, die im Einzugsbereich zwischen 50 und 52 liegen. Genial, oder?! So sieht Markenstorytelling aus, wenn man seinen eigenen Kopf hat!</p>
<p>Und diese Haltung zog sich durch. Schon von Anfang an wurde die BNI-Gewerksexklusivität nicht als in Stein gemeißelt betrachtet. Da das Chapter ein Zusammenschluss zweier Gruppen war, gab es Überschneidungen. Die Lösung? Sich zusammensetzen, reden, individuelle Wege finden. Viele dieser Lösungen funktionieren mittlerweile seit vier Jahren problemlos. Wenn sich heute jemand bewirbt, dessen Gewerk schon vergeben ist, wird erstmal geschaut: Wo ist eine Gemeinsamkeit? Wo kann man sich ergänzen? Nur wenn es wirklich nicht geht, gibts eine Absage. Auch das ist ein Zeichen von Rebellion im System.</p>
<p>Das Ufo-Logo und der Alien-Oscar waren die ersten thematisch passenden Grafiken, die damals von den <a href="https://terramedia.de" target="_blank" rel="noopener">terramedianern </a>beigesteuert worden waren. Ich habe diese Visuals später als Grundlage genommen und sie für unsere Bildwelt weitergesponnen: Sterne, UFOs und Aliens in den Beiträgen&#8230; Als dann <a href="https://stefanai.de" target="_blank" rel="noopener">StefanAI</a> dazukam, entstanden weitere lustige Alien-Bilder aus Insider-Witzen. Dieser Style entwickelte sich über die Zeit organisch weiter. Von gelegentlichen Witz-Bildern zum festen Bestandteil des Chapter Designs, von Schwarzweiß zu Farbe, mit jedem Führungswechsel, mit jeder neuen Idee. Und genau das ist das Besondere an unserem Chapter: Wir leben von ständiger Veränderung und Entwicklung. Eine gute Idee wird aufgegriffen, darf sich entwickeln und transformieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Alien-Invasion und was daraus entstand</h2>
<p>Noch bevor ich der Ares 51 offiziell beigetreten bin, während des ersten Live-Treffens, hatten sie mich schon zur Medienkkordinatorin bestimmt. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, als mitzumachen. Kurze Zeit später war ich zusätzlich Co-Host, denn &#8222;Wenn du mich eh immer ab punkt 6:30 Uhr nervst (ja, ich bin jeden Freitag absichtlich &#8222;zu früh&#8220; erschienen), dann mach dich wenigstens nützlich&#8220;. Ich hab mich von anfang an reingehängt: Schon nach ein paar Wochen hatte ich alle Trainings durch. Selbst die Video-Trainings zu den einzelnen Rollen im Chapter. Ich hab auch die Brand Guidelines durchgearbeitet, um dem Chapter einen BNI konformen Social Media Auftritt zu verpassen, der trotzdem nach Area 51 schreit. Und es kam an! Wir haben Live-Videos gemacht, Interviews geführt. Es war öfter mal chaotisch, aber immer genial!</p>
<p>In meinem zweiten Jahr wurde ich Mitgliederkoordinatorin. Im neuen Führungsteam haben wir die Chapter-Präsentation komplett überarbeitet: einfacher, Sci-Fi-lastiger, mit Soundeffekten. Unser Oscar war schon ein goldenes Alien, das Ufo-Logo war da. Ich hab das Design einfach noch einen Schritt weitergedacht und <a href="https://holher-stollenwerk.de" target="_blank" rel="noopener">Holger</a>, unser Chapterdirektor zu der Zeit und der, der mit der Präsentation arbeiten musste, hat mir immer wieder Feedback gegeben, was die Präsentation noch nutzerfreundlicher gemacht hat. Und was soll ich sagen? Die Präsentation kam nicht nur bei den Aliens (der Name hat sich irgendwann als Bezeichnung für unsere Chaptermitglieder durchgesetzt), sondern auch bei Gästen verdammt gut an!</p>
<h3>Wir sind ständig dabei, unsere Meetings zu verbessern</h3>
<p>Ständig wechselnde Mottos für die Meetings und Breakouts, andere Abläufe, immer wieder neue Ideen. Was funktioniert, bleibt. Was nicht, fliegt raus. Durch diese permanente Weiterentwicklung, das Alien-Thema, die freundschaftliche Atmosphäre und die aktiven Mitglieder wuchs das Chapter stetig. Wir wurden zu einer eigenen Marke innerhalb von BNI. Andere Chapter kannten uns, über unsere Region hinaus und wir bekamen immer öfter besuch von anderen BNIlern.</p>
<p>Und dann, im dritten Jahr, wurde ich Chapterdirektorin. Ich hab versucht, mich rauszureden, aber keine Chance. 2. Jahr Führungsteam in Folge&#8230; Noch mehr Ideen, noch mehr Änderungen.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch mein eigenes Business stark entwickelt, meine Positionierung war schärfer und mein Selbstvertauen deutlich gestärkt. Das liegt nicht zuletzt an der Area 51! Die gegenseitige Motivation, das Feedback, die genialen Kontakte und die Tatsache, dass es immer jemanden gibt, der eine alberne idee von mir unterstützt oder sich von mir bei einer unterstützen lässt&#8230; Das sorgt für extrem viel Motivation. Viele meiner besten Aufträge und Empfehlungen sind so zustande gekommen. Für mehrere Aliens durfte ich ihre Markendesigns entwickeln oder sie haben mich an ihre Kunden empfohlen. Ich habe auch gute Freunde und Business-Buddies gefunden. Der Podcast <a href="https://seltsam-sichtbar.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Seltsam Sichtbar&#8220;</a> den ich mit <a href="https://neuromarketingakademie.de" target="_blank" rel="noopener">Kaddy Dussler</a> gestartet habe? Das Ergebnis eines ausschweifenden Gesprächs, nachdem sie als Gast im Chapter war. Zwei Wochen später hatten wir nicht nur ne gemeinsame Marketingaktion durchgeführt, sondern auch fünf Folgen Podcast veröffentlicht. Einfach aus einer spontanen Idee heraus. 2 Jahre und 44 Folgen später haben wir zwar aufgehört, weil wir rausgewachsen sind, aber genial war es!</p>
<h2></h2>
<h2>Zukunftspläne</h2>
<p>Jetzt, im vierten Jahr meiner Mitgliedschaft, kommt ein Großteil meines Umsatzes über BNI. Das ist super, zeigt es doch, dass sich mein Einsatz gelohnt hat! Aber es ist auch ein Grund, nach einer zusätzlichen Option zu suchen. Ich hab zwar nicht vor die Aliens zu verlassen, aber ich will auch meine eigene Community aus innovativen, rebellischen Unternehmern aufbauen. Wie die Area 51, nur weiter gedacht und mit weniger limitierungen durch starre Strukturen. Ein Netzwerk, in dem wir uns nicht nur gegenseitig empfehlen, sondern vor allem dabei unterstützen, die eigene Marke (und die der anderen) weiterzuentwickeln.</p>
<p>Denn am Ende ist das die Essenz: Marken sind lebendig. Sie atmen, sie entwickeln sich. Sie können menschen mitreißen und motivieren. Völlig egal, ob es sich um einzelne Personen, Unternehmen oder Unternehmer-Netzwerke handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Was ist deine Coolste Netzwerk-Story? Und was hältst du von meiner Community-Idee? Schreibs mir in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/die-area-51-saga-vom-bni-chapter-zur-ausserirdischen-marke/">Die Area 51 Saga: Vom BNI-Chapter zur außerirdischen Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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		<title>Kein normales Business-Video: Warum Teamwork die Leinwand rockt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn eine Brand Designerin, ein QVC-Moderator und ein paar Aliens sich zusammentun? Mein neues Business-Video ist das Ergebnis purer Co-Creation und zeigt, wie wir gemeinsam Legenden-Brands schmieden!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Björn mir vorschlug, ein Business-Video zu drehen, war ich sofort Feuer und Flamme!</p>
<p>Nicht so ein dröges Marketing-Ding, das man nach 30 Sekunden wegklickt, sondern ein Video, das knallt, das Geschichten erzählt und Gespräche startet. Genau wie meine Designs!</p>
<p>Björn Gödde ist nicht nur seit über 20 Jahren QVC-Moderator, er produziert auch Videos, die verkaufen. Außerdem ist er ein Mit-Alien aus meinem Unternehmernetzwerk, der Area 51. Seine Idee war nicht nur gut, sie war perfekt: Wir arbeiten gegenseitig füreinander. Er macht mein Video, ich mache sein neues Design. Ein klarer Win-Win-Deal!</p>
<p>Dieses Video, das du vielleicht schon ganz oben auf meiner Startseite gesehen hast, ist mehr als nur ein Werbeclip. Es ist der lebendige Beweis, dass Markenentwicklung kein Einzelkämpfer-Job ist. Es ist ein gemeinsames Abenteuer, das auf Co-Creation und starken Verbindungen basiert.</p>
<p>Bereit für die Story? Hier ist ein Blick hinter die Kulissen der Entstehung meines Business-Videos!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Startschuss für unser gemeinsames Abenteuer</h2>
<p>Okay, wir hatten den Deal: Ich designe für Björn, er produziert mein Video. Ganz klar ein Win-Win! Aber warum war ich da sofort so heiß drauf?</p>
<p>Zum einen, weil ich ohnehin schon lange ein Video drehen wollte. Zum anderen war es die perfekte Gelegenheit, tiefe Einblicke in unsere jeweilige Arbeit zu bekommen! Am besten kann man schließlich Leute empfehlen, deren Arbeitsweise man kennt und von deren Ergebnissen man absolut überzeugt ist!</p>
<p>Björn und ich wussten, dass wir uns da keinen Gefallen tun, sondern uns gegenseitig zu neuen Höhenflügen verhelfen würden. Eine Symbiose, sozusagen. Und für sowas bin ich immer zu haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Teamgeist, der rockt</h2>
<p>Björn hat nicht nur einen genialen Riecher für Videoproduktionen, sondern auch für Menschen. Er wusste genau: Ein Video über meine Arbeit muss nicht nur meine Story erzählen, sondern auch die meiner Kunden und Partner. Wer könnte glaubwürdiger transportieren, wie meine Quest-Methode funktioniert, als die, die sie selbst erlebt haben? Und wer könnte meine Zielgruppe besser beschreiben, als meine Kunden und Geschäftspartner?</p>
<p>Also kam Björn mit der Idee, Holger, Jay und Dieter zum Dreh einzuladen. Alle sind sie Kunden, Freunde, Geschäftspartner und Aliens der Area 51. Und die Reaktion? Genial! Sie waren sofort dabei! Das ist es, was unsere Aliens ausmacht: Gegenseitige Unterstützung ist eine absolute Selbstverständlichkeit. Da wird nicht lange gefackelt oder überlegt, ob man Zeit hat. Wenn ein Alien ruft, starten die anderen ihre Raumschiffe!</p>
<p>Für das Video war mir wichtig, dass ich nicht einfach nur platt Werbung für mich selbst mache. Ich habe zu den meisten meiner Kunden regelmäßigen Kontakt. Es interessiert mich, was sie machen, und sie interessiert, was ich tue. Wann immer möglich, versuchen wir, uns gegenseitig zu unterstützen. Und das wollte ich auch für mein Video. Besonders, weil es sich gerade zu einem kleinen Area 51 Projekt entwickelte.</p>
<p>Björn hat das sofort verstanden und ein entsprechendes Konzept erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Shopping, Möbelrücken und keine Zeit für Lampenfieber</h2>
<p>Björn wusste im Briefing für das Video ganz genau, welche Fragen er mir stellen musste. Er brachte mich selbst das eine oder andere Mal zum Nachdenken. Nach einem wirklich sehr intensiven Austausch hatte er nicht nur jede noch so kleine Info über meine Arbeitsweise aus mir herausgequetscht (im positiven Sinne), sondern mir gleichzeitig dabei geholfen, bessere Formulierungen für verschiedene Aspekte meiner Arbeit zu finden. Nach unserem Gespräch konnte ich vieles, was ich tue, besser und verständlicher erklären. Das ist etwas, das ich sonst für meine Kunden tue. Entsprechend war es eine extrem coole Erfahrung, mal auf der anderen Seite zu sitzen. Ganz abgesehen davon zeigt mir unsere ähnliche Herangehensweise, dass ich meine Kunden guten Gewissens zu Björn schicken kann. Besser geht&#8217;s also nicht!</p>
<p>Schon kurz nach unserem Gespräch stellte er mir sein geniales Konzept für das Video vor, und ich war absolut begeistert. Ich fragte die Aliens, ob sie mich bei dem Videoprojekt unterstützen, und bekam direkt ihre Zusagen. Wir legten einen Termin fest, und Björn gab mir einige Hinweise, welche Kleidung ich im Video möglichst nicht tragen sollte:</p>
<ul>
<li>nichts vollflächig Schwarzes,</li>
<li>keine zu kleinen Muster, nicht zu bunt</li>
<li>und möglichst auch etwas in meinen Branding-Farben.</li>
</ul>
<p>Kein Problem! In der Regel kombiniere ich ja nur mein Grün in Form einer Jacke oder Tasche mit einem sonst komplett schwarzen Outfit… Eine Kombi mit weniger Schwarz, die aber immer noch in mein Branding passte, hatte ich gar nicht! Und dann hat die Strickjacke, die ich eigentlich im Video tragen wollte, auch noch den Geist aufgegeben. Einen Tag vor dem Drehtermin! Also panisch in die Stadt und hoffen, dass ich auf die Schnelle noch etwas Passendes finde. Ohne Stress kann ich einfach nicht 😅.</p>
<p>Als ich dann am Tag X im Studio ankam (zum Glück mit einem Outfit, das Björn vorher abgesegnet hatte) wurde ich direkt zum Möbelrücken eingespannt: Das Set musste noch passend aufgebaut werden. Dazu mussten wir überlegen, welches der Sofas wir im Bild haben wollen, wie wir die Möbel am besten ausrichten, wer wo sitzen soll und welche Deko wie im Hintergrund am besten wirkt. Von Film hatte ich nicht ganz so viel Ahnung, aber während meiner Ausbildung und im Studium habe ich einer befreundeten Fotografin gelegentlich bei Shootings assistiert. Daher war mir dieses ganze Herumgerücke für den perfekten Bildausschnitt nicht fremd. Es hatte sogar etwas Beruhigendes, weil es etwas gab, worauf ich mich konzentrieren konnte.</p>
<p>Dann kam Holger im Studio an, die Wlokas und Dieter wurden via Zoom dazugeschaltet. Es gab eine kurze Ablaufbesprechung, und schon waren wir mitten in den Aufnahmen für mein Video. Alles ging so schnell und fließend ineinander über, dass ich keine Zeit hatte, um wirklich nervös zu werden. Björn moderierte souverän durch unsere Themen, und selbst wenn ich doch mal vergessen hatte, was ich eigentlich sagen wollte, war das kein Problem. Er sprang direkt für mich ein oder brachte mich unauffällig wieder auf die Spur. Im fertigen Video wirkte dann alles so, als wäre es nie anders geplant gewesen.</p>
<p>Auch die anderen waren genial! Alle hatten coole Storys von ihren Erfahrungen zu berichten, und ich finde, wir haben es super hinbekommen, dass es nicht nur nach Werbung für mich aussieht.</p>
<p>Alles in allem finde ich, dass es ein gelungenes Teamprojekt geworden ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Helden hinter den Brands</h2>
<p>Aber wer sind <b>eigentlich</b> die Aliens, die meinem Ruf direkt gefolgt sind (nicht, dass ich nicht noch mehr hätte rufen können 😉)?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Björn Gödde: Videos, die (mehr als nur) verkaufen</h3>
<p><a href="https://bjoerngoedde.tv/" target="_blank" rel="noopener">Björn</a> habe ich ja schon vorgestellt. Als langjähriger QVC-Moderator weiß er genau, wie man mit Videos verkauft. Und dieses Wissen nutzt er, um absolut geniale Unternehmer-Videos zu produzieren. Videos mit Tiefgang, die genau den Punkt treffen.</p>
<p>Wenn du dich davon selbst überzeugen willst, brauchst du ja nur mein Video anzusehen 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Holger Stollenwerk: Beim Businesscoaching quer durch Tirol</h3>
<p><a href="https://www.holger-stollenwerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Holger</a> ist nicht nur ein Mitglied der Area 51, sondern auch ein absoluter Visionär und ein inspirierender Unternehmer! Ich durfte für ihn das Logo für seine &#8222;Evolution of Business&#8220; gestalten (die kürzlich in PEAK Leader umbenannt wurde, dazu gibt es bald einen eigenen Artikel). Holgers Thema? Führung, Transformation, den Gipfel erklimmen. Ich war schon begeistert, als er mir das erste Mal von seiner Unternehmerwanderung erzählt hat (und bin mittlerweile selbst dabei gewesen!). Entsprechend war ich auch absolut begeistert, dass ich das Logo dafür gestalten durfte!</p>
<p>Holger sagt im Video selbst: Er will sein Logo überall draufdrucken!</p>
<p>Und das ist mein Job: Ein Design zu schaffen, das nicht nur gut aussieht, sondern so tief in die Identität deiner Marke eindringt, dass du es am liebsten tätowieren lassen würdest (ein Kunde überlegt übrigens mittlerweile ernsthaft, genau das zu tun). Ein Design, das Geschichten erzählt und dich nicht nur als Business, sondern als Mensch repräsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jay und Dominik Wloka: Die rebellischen Umweltgutachter</h3>
<p><a href="https://www.team-wloka.de/" target="_blank" rel="noopener">Jay</a> ist ebenfalls ein Area 51 Mitglied. Ihren Mann und Geschäftspartner Dominik habe ich so übers Netzwerken ebenfalls kennengelernt und war mit ihm bei Holgers legendärer &#8222;Evolution of Business&#8220;-Wanderung (irgendwie hängt alles zusammen). Als ich Jay gefragt habe, ob sie beim Video mitmacht, war sie sofort dabei. Und zu meiner riesigen Freude hat sich auch Dominik dazugesellt!</p>
<p>Die beiden erstellen Umweltgutachten. Das klingt erstmal trocken, oder? Nicht mit Team Wloka! Die sind schnell, effektiv, pragmatisch und rebellisch. Und genau das durfte ich in ein fröhlich-punkiges Markendesign übersetzen. Der Knaller? Sie wurden schon gefragt, von welcher Band das T-Shirt ist, als sie ihre Firmenshirts mit dem von mir gestalteten Logo trugen! Das ist der Beweis, dass man auch in einer &#8222;seriösen&#8220; Branche auffallen kann, wenn man den Mut hat, anders zu sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dieter Kann: Der Architekt der digitalen Bühne</h3>
<p><a href="https://www.terramedia.de/" target="_blank" rel="noopener">Dieter</a>, Inhaber der Internetagentur terramedia, ist ein echtes Urgestein der Area 51 und eine meiner wichtigsten Connections. Wir arbeiten öfter an Projekten zusammen. Dabei tut jeder, was er am besten kann: Ich entwickle das Markendesign, den Styleguide und das Farbkonzept. Dabei mache ich keine Vorgaben für die Website, sondern liefere eine detaillierte Design-DNA. Dieter und sein Team entwickeln dann passende Bilder mittels Synthografie und gestalten eine Website, die nicht nur funktioniert, sondern auch optisch rockt! Das Ergebnis ist immer ein stimmiges und absolut geniales Gesamtbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Botschaft hinter dem Video</h2>
<p>Dieses Video ist für mich so viel mehr als nur ein Marketinginstrument. Es ist ein lebendiges Statement:</p>
<ul>
<li><strong>Es zeigt, wie ich arbeite:</strong> Die Quest-Methode ist kein Marketing-Gimmick, sondern ein tiefgehender Prozess, der deine Marke zum Leben erweckt. Wir graben nach der Essenz, nach der Geschichte, die wirklich erzählt werden will.</li>
<li><strong>Es zeigt, welche Vorteile das bietet:</strong> Designs, die nicht nur schön aussehen, sondern Geschichten erzählen, Gespräche starten und deine Kunden zu echten Fans machen. Designs, die dich aus der Masse heben und dir deine ganz eigene Bühne geben.</li>
<li><strong>Es zeigt meine Community-Power:</strong> Die Area 51 und meine Connections sind der Beweis dafür, dass man als Einzelkämpferin mit dem richtigen Netzwerk ein Full-Service-Angebot im Premium-Segment anbieten kann. Es ist ein Ort, wo sich Rebellen gegenseitig unterstützen und gemeinsam geile Projekte rocken!</li>
<li><strong>Es zeigt meine Philosophie:</strong> Anders sein ist geil. Authentisch sein ist Gold. Und Humor gehört ins Business. Scheiß auf Seriös! Denn am Ende des Tages wollen wir doch alle mit Menschen arbeiten, die Bock auf ihr Ding haben, oder?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Manifest für Legenden-Brands</h2>
<p>Ich bin mega stolz auf dieses Video! Es ist ein Denkmal für die Power von Beziehungen, den Mut, gegen den Strom zu schwimmen, und die Magie, die entsteht, wenn man sich vom Normal sein verabschiedet. Es ist der Beweis, dass man als Mangazicke in der Schule anfangen und am Ende Legenden-Brands schmieden kann.</p>
<p>Schau dir das Video an und lass mich wissen, was du denkst!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum im Design lieber Hirnschmalz als Hektik angesagt ist!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/warum-im-design-lieber-hirnschmalz-als-hektik-angesagt-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI kann viel, aber Hirnschmalz ist Gold! 🧠✨</p>
<p>Ganz ehrlich, wer braucht 'ne Brand, die aussieht, als hätte 'ne gelangweilte KI sie in zwei Minuten ausgespuckt? "Zack, zack, zack!" mag ja für Insta-Filter reichen, aber deine Legenden-Brand verdient mehr als heiße Luft.</p>
<p>In meinem neuesten Blogartikel tauchen wir ab in die Tiefen des Brand Designs und erklären, warum Strategie und Hirnschmalz immer noch KI-generierte Schnellschüsse in den Schatten stellen. Spoiler: Es geht um echte Geschichten, um authentische Anziehungskraft und darum, wie wir deine Marke zu einem stabilen "Haus" bauen, das nicht beim ersten Stolperer zusammenfällt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles muss immer <b>SOFORT</b> gehen. Zack, zack, zack! Die Welt dreht sich gefühlt schneller als ein entfesselter DnD-Würfel, und jeder erwartet Ergebnisse im Minutentakt, am besten schon, bevor der Gedanke überhaupt fertig gedacht ist. Klar, ich verstehs. Wir leben ja schließlich im Zeitalter von KIs, die dir aus einem Satz in 2 Minuten ein ganzes Businesskonzept zaubern.</p>
<p>Aber ganz ehrlich: Wenns um was wirklich <b>Gutes</b> geht, um was Bleibendes, da ist dann doch wieder <b>Hirnschmalz</b> gefragt, oder? Wenn man sich die KI Konzepte nämlich genauer ansieht, ist da viel heiße Luft drin (nix gegen KI, ich nutze sie selbst gern, aber darum weiß ich das auch so gut). Desshalb ist meine Philosophie, wenns ums Brand Design geht: Lieber in Ruhe recherchieren, die grauen Zellen anwerfen und <b>strategisch denken</b>, als auf Biegen und Brechen schnelle Entwürfe liefern.</p>
<p>Klar, ich verstehe den Wunsch nach schnellen Resultaten. Jeder will seine Marke fix auf die Straße bringen, das neue Logo so schnell wie möglich sehen. Aber wenn du ein Haus bauen würdest, würdest du das dann auf die amerikanische Weise bauen? Ich mein, so ein Haus aus Dachlatten und Pappe sieht erstmal gut aus und steht fix! Und wenn du mal stolperst, krachst du gleich durch die Wand, wenn du versuchst dich dran abzustützen – aber hey, war ja schnell fertig! Du willst ein <b>solides Fundament</b>, durchdachte Pläne und stabiele Handwerkskunst mit Liebe zum Detail. Und genau so sehe ich das beim Design auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Quest-Log: Warum der Schnellschuss oft im Desaster endet</h2>
<p>Wenns nur schnell gehen soll, passiert leider oft der größte Mist:</p>
<ul>
<li><b>Oberflächlichkeit:</b> Wer unter Zeitdruck arbeitet, kratzt oft nur an der Oberfläche. Die wirklich tiefgreifenden Ideen, die eine Marke einzigartig machen und <b>Gespräche starten</b>, brauchen Zeit zum Reifen. Da kommt nix Geiles bei raus, wenn die Uhr tickt wie verrückt.</li>
<li><b>Fehlende Basis:</b> Ein Logo oder ein Farbkonzept, das ohne gründliche Analyse der Zielgruppe, der Werte und der Geschichte des Unternehmens entsteht, ist wie ein Baum ohne Wurzeln. Der kippt beim nächsten Windstoß um und ist weg vom Fenster.</li>
<li><b>Einheitsbrei:</b> Wenns schnell gehen muss, greift man gerne auf Altbekanntes zurück. Das Ergebnis? Designs, die so <b>austauschbar</b> sind wie schwarze Socken in der Waschmaschine. Am Ende weißt du nicht mehr, welcher zu welchem gehört, und keiner merkts, wenn einer fehlt. Gähn!</li>
<li><b>Korrekturschleifen:</b> Ironischerweise führt übereiltes Handeln oft zu mehr Korrekturen und Nacharbeiten, weil die Basis nicht stimmt. Am Ende kostet es also doch mehr Zeit und Nerven. Absolut unnötig.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mein &#8222;Lagerfeuer-Prinzip&#8220; im Design: Hier wird Strategie geschmiedet</h2>
<p>Bevor ich überhaupt den ersten Pixel schiebe, setze ich mich mit meinen Kunden zusammen. Quasi am <b>Lagerfeuer</b>. Wir reden. Viel. Über ihre Vision, ihre Werte, ihre Zielgruppe, ihre Ängste und Träume. Ich mache mir Notizen. Viele, viele Notizen. Ich will sie wirklich verstehen, bis ins Mark.</p>
<p>Dieser tiefgehende Austausch ist für mich das Fundament jedes erfolgreichen Brand Designs. Es ist wie die <b>&#8222;Session Zero&#8220;</b> vor einer epischen TTRPG-Kampagne: Wir decken alle Hintergrundgeschichten auf, schmieden Allianzen und legen den Grundstein für die Abenteuer, die noch kommen werden. Das ist kein Standard-Briefing, das ist ein <b>Brainstorming auf Speed</b>, bei dem wir gemeinsam die wahre Essenz deiner Marke jenseits des auswendig gelernten USP entdecken.</p>
<p>Das Ergebnis? Design, das nicht nur gut aussieht, sondern eine <b>Geschichte erzählt</b>, das <b>authentisch</b> ist und das deine Zielgruppe auf einer tieferen Ebene anspricht. Design, das hält und wirkt. Langfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Investment in die Zukunft deiner Legenden-Brand</h2>
<p>In unserer schnelllebigen Zeit ist mein Ansatz vielleicht old school oder uncool für die Zack, zack, zack!-Fraktion. Aber ich bin überzeugt davon, dass <b>Gründlichkeit</b> gerade im Markendesign <b>kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit</b>. Es ist ein Investment in die Zukunft deiner Marke, in eine <b>starke Identität</b>, die sich von der Masse abhebt und echte Verbindungen zu deinen Kunden aufbaut, die so zu Fans werden.</p>
<p>Also, das nächste Mal, wenn dir etwas nicht schnell genug gehen kann: Atme tief durch. Nimm dir die Zeit. Denn die besten Ergebnisse entstehen nicht unter Druck, sondern in einem durchdachten Prozess, der die Einzigartigkeit deiner Marke wirklich erfasst und sie zu einer <b>Legende</b> macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Wie ist es bei dir: bist du eher Team Hirnschmalz oder Hektik? Und was war dein größter Zack, zack, zack!-Fail, der dich im Nachhinein zum Schmunzeln bringt? Ab damit in die Kommentare! Ich bin gespannt auf deine Story.</p>
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		<title>Vom Kunden zum glühenden Fan: Wenn dein Brand Design zündet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 14:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Branding Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerst du dich an deine Lieblingsband als Teenie? Oder an die eine Marke, der du einfach blind vertraust, egal was kommt? Da geht es um mehr als nur ein gutes Produkt oder eine nette Dienstleistung, oder? Da schwingt eine ganze Menge Emotion mit. Und genau das ist das Ziel, wenn wir ein starkes Brand Design entwickeln: <strong>nicht nur Kunden gewinnen, sondern echte Fans!</strong></p>
<p>Klingt erstmal nach na fluffigen Marketing-Phrase, aber da steckt so viel mehr hinter, als du vielleicht denkst: Dein Brand Design ist wie der erste Eindruck bei einem richtig coolen Menschen.</p>
<p>Stimmt die Chemie? Die Optik? Die Ausstrahlung?<br />
Dann willst du mehr wissen, oder?</p>
<p>Du identifizierst dich vielleicht sogar mit seinen Werten und erzählst deinen Freunden von dieser Person. Willst sie miteinander bekannt machen &#8230;</p>
<p>Genau das passiert auch, wenn dein Brand Design zündet! Es ist nicht nur ein schickes Logo oder ein paar harmonische Farben. Es ist das Gesamtpaket, das deine Zielgruppe anspricht. Auf einer tieferen Ebene. Es spiegelt wider, wer du bist, wofür du stehst und was deine Kunden von dir erwarten können. Und wenn das authentisch und ansprechend ist, dann passiert Magie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr als nur Käufer: Die Entstehung von Fans</h2>
<p>Aber wie schaffst du es, aus einem zahlenden Kunden einen wahren Fan zu machen, der dein gebrandetes T-Shirt trägt und begeistert von dir erzählt?</p>
<p>Hier ein paar Gedanken aus meiner Erfahrung:</p>
<ul>
<li aria-level="1"><strong>Authentizität ist der Schlüssel:</strong> Kunden spüren, wenn du dich verstellst. Dein Brand Design sollte deine wahre Identität widerspiegeln. Mit allen Ecken und Kanten. Das macht dich nahbar und vertrauenswürdig.</li>
<li aria-level="1"><strong>Eine Geschichte, die berührt:</strong> Erzähle deine Geschichte! Warum machst du, was du tust? Was treibt dich an? Erzähl deine Geschichte. Mit allen höhen und tiefen. Mit Humor. Eben so, wie du bist. Hast du dann noch ein Brand Design, das eine Story perfekt transportiert, bleibt sie im Kopf und im Herzen.</li>
<li aria-level="1"><strong>Visuelle Anker mit Wiedererkennungswert: </strong>Dein Logo, deine Farben und deine Schriften sollten einzigartig in ihrer Zusammenstellung sein und dich sofort erkennbar machen. Denk an das Magenta der Telekom. Du siehst es, ohne dass das Logo da ist, weißt aber trotzdem genau worum es geht. Zack! Verbindung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Konsistenz über alle Kanäle:</strong> Ob Website, Social Media oder Print, dein Design sollte überall die gleiche Sprache sprechen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Wiedererkennung.</li>
<li aria-level="1"><strong>Ein Versprechen, das eingelöst wird:</strong> Dein Markendesign weckt Erwartungen. Wenn du diese immer wieder erfüllst oder sogar übertriffst, werden aus Kunden loyale Anhänger. Und das spricht sich rum.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Team Wloka: Ein Blick in die Praxis</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2479" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck.jpg 1920w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-1280x853.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-980x653.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2024/09/ShirtMockUp_TeamWloka_einfachKeck-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="https://einfach-keck.de/brand-design-team-wloka/" target="_blank" rel="noopener">Team Wloka (Schau dir das Projekt an)</a>. Die waren super in dem, was sie gemacht haben (sie sind einfach genial!), aber ihr visueller Auftritt war… naja, sagen wir mal ausbaufähig. Nach unserem gemeinsamen <strong>Lagerfeuergespräch </strong>wurde klar, was sie wirklich ausmacht:<br />
ihre rebellische Denkweise und ihr Mut, neue Wege zu gehen. Sie wollten nichts weniger, als ihre Branche zu revolutionieren.</p>
<p>Das haben wir in ihr Markenesign übersetzt: Mit frischen, branchenuntypischen Farben, auffälligen Schriften und visuellen Elementen, die auf eine optimistisch-rebellische Weise erzählen, wer sie sind. Und was ist passiert? Team Wloka hatte Spaß daran sich und ihr Design mehr (und echter) zu zeigen und plötzlich haben sich Kunden nicht mehr nur für ihre Dienstleistungen interessiert, sondern sich mit ihrer Marke identifiziert. Kunden haben angefangen, ihre Blogartikel und Social Media Beiträge zu teilen, weiterzuempfehlen und eigene, gebrandete Team-Wloka-Shirts zu verlangen, um offen Werbung machen zu können!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wann krieg ich endlich mein eigenes Team Wloka Shirt? Ich will Werbung für euch machen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Aus Kunden wurden echte Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Design schafft Verbindung</h2>
<p>Ein starkes Brand Design ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Wenn es authentisch ist, deine Geschichte erzählt und einen Wiedererkennungswert schafft, dann hast du das Potenzial, aus einfachen Kunden loyale Fans zu machen. Menschen, die nicht nur kaufen, sondern auch lieben, was du tust und wer du bist.</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Kunden oder schon echte Fans? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wahrnehmung ist alles: So beeinflusst du die Meinung deiner Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer. Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business. Viele Unternehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunibert, der Satyr mit dem Stockdegen, latschte fröhlich in jede Falle und jeden Hinterhalt. So unaufmerksam wie er war, übersah er selbst den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Immer.</p>
<p>Er war mein erster Rollenspiel-Charakter und ich hatte vergessen, seine Wahrnehmung zu steigern. Ein typischer Anfängerfehler – nicht nur im Rollenspiel, sondern auch im Business.</p>
<p>Viele Unternehmer unterschätzen die Macht der Wahrnehmung. Zwar betreiben sie Marketing und Vertrieb und es kommen auch Kunden, aber nicht planbar. Nur gerade genug, um über die Runden zu kommen. Und dann sind es nicht mal die Kunden, die sie eigentlich haben wollen. Ihre Marke bleibt unsichtbar. Sie gehen in der Masse unter, statt wahrgenommen und geschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Lösung: Eine starke Brand Identity</h2>
<p>Deine Brand Identity ist so viel mehr als nur ein Logo. Sie ist das, was deine Marke ausmacht. Was dich einzigartig macht und deine Zielgruppe anzieht. Sie umfasst:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Die Geschichte deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Die Persönlichkeit deiner Marke</li>
<li aria-level="1">Dein Angebot</li>
<li aria-level="1">Die Art und Weise, wie du kommunizierst</li>
<li aria-level="1">Dein Design</li>
</ul>
<p>Ja, das Design steht mit Absicht am Ende der Liste. Es ist wichtig, aber es ist nicht alles. Es ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Und erst wenn wirklich alle Elemente zusammenspielen, entsteht eine unverwechselbare Marke, die auch wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aber warum ist die Wahrnehmung so wichtig?</h2>
<p>Deine Marke ist ein Versprechen. Sie verkörpert Werte, Emotionen und Eigenschaften, die deine Kunden mit dir verbinden. Die richtige Wahrnehmung entscheidet darüber, ob du die richtigen Kunden anziehst, Vertrauen aufbaust, Fans gewinnst und deine Ziele erreichst.</p>
<blockquote><p>“A brand is not what you say it is, it’s what they say it is.” – Marty Neumeier</p></blockquote>
<p>Ich liebe dieses Zitat von Marty Neumeier. Denn er hat recht. Es reicht eben nicht, dass du sagst, du bist soundso (Kriegst du gerade auch nen Ohrwurm?). Du musst es beweisen. Du musst es Leben! Dein Business muss seine Persönlichkeit immer und überall konstant ausdünsten. Damit niemand auch nur auf die Idee kommt, es anders wahrzunehmen, als du es willst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie du die Wahrnehmung deiner Marke beeinflusst</h2>
<p>Mach dir also bewusst, wie du aktuell wahrgenommen wirst. Analysiere dein Design, deine Website, deine Social-Media-Kanäle und deine Testimonials.</p>
<p>Passen sie zu dem Image, das du haben willst? Sprechen deine Kunden so über dich, wie du es willst? Oder eher in allgemeinen Floskeln, die auch zu allen deinen Wettbewerbern passen würden? Schlimmer noch: Passen sie einfach auf praktisch jedes Unternehmen?</p>
<p><strong>Überleg dir ganz genau, wie du wahrgenommen werden willst und formuliere es aus.</strong></p>
<ul>
<li aria-level="1">Was ist deine Vision?</li>
<li aria-level="1">Was willst du erreichen?</li>
<li aria-level="1">Welche Werte und Emotionen willst du vermitteln?</li>
<li aria-level="1">Wer genau ist deine Zielgruppe? – Und wehe du sagst “alle”!</li>
</ul>
<p>Entwickle deine Brand Identity mit Liebe zum Detail. Jedes einzelne Element sollte deine Vision und Persönlichkeit widerspiegeln und deine Zielgruppe ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Werde sichtbar</h2>
<p>Kunibert hätte selbst die perfekt positionierteste Marke niemals wahrgenommen. Selbst dann nicht, wenn sie mit pinker Neonschrift ausgeleuchtet vor seiner Nase herum gesprungen wäre. Zum Glück rennen die meisten Menschen aber nicht mit einem ganzen Lattenzaun vorm Gesicht durchs leben. Steigerst du also die Wahrnehmbarkeit deiner Marke, wird dich deine Zielgruppe nicht übersehen können.</p>
<p>Wenn du auf eine starke Markenidentität setzt, die dich nicht nur sichtbar, sondern auch unverwechselbar macht, eroberst du die Köpfe und Herzen deiner Zielgruppe und erlangst die Weltherrschaft – oder zumindest die Herrschaft über deine Nische 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Brauchst du Unterstützung bei der Entwicklung deiner Brand Identity?</h3>
<p>Schreib mir gerne eine Nachricht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seltsam Sichtbar &#8211; Zwei Bekloppte haben sich gefunden!</title>
		<link>https://einfach-keck.de/seltsam-sichtbar-zwei-bekloppte-haben-sich-gefunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende September 2022. Während des wöchentlichen BNI Area 51 Netzwerktreffens lerne ich eine Besucherin kennen. Sie stellt sich als Copywriterin vor: Kaddy Dussler. Texter kann man immer gebrauchen, war mein erster Gedanke und so verabredete ich mich mit ihr für ein Gespräch. Kaum war das Meeting vorbei, fanden wir uns dann auch schon in einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/seltsam-sichtbar-zwei-bekloppte-haben-sich-gefunden/">Seltsam Sichtbar &#8211; Zwei Bekloppte haben sich gefunden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September 2022. Während des wöchentlichen BNI Area 51 Netzwerktreffens lerne ich eine Besucherin kennen. Sie stellt sich als Copywriterin vor: <a href="https://kaddy-dussler.de/" target="_blank" rel="noopener">Kaddy Dussler</a>.</p>
<p>Texter kann man immer gebrauchen, war mein erster Gedanke und so verabredete ich mich mit ihr für ein Gespräch. Kaum war das Meeting vorbei, fanden wir uns dann auch schon in einer gemeinsamen Breakout Session wieder und der Wahnsinn nahm seinen Lauf:<br />
</br></p>
<h2>Hunde und Dorfkinder</h2>
<p>Das anfängliche Hallo-ich-find-cool-was-du-machst-also-erzähl-doch-mal-Gelaber fing gerade an, da mischte sich Kaddys Hund Lucky lautstark ein. Und wie das so ist, wenn ein Hundebesitzer einen anderen trifft, ging es die nächsten Minuten nur noch um Hundegeschichten. Die sich dann sehr schnell zu Dorfkind Storys ausweiteten.</p>
<p>Nach einer Stunde hatten wir uns immer noch nicht wirklich über die Arbeit unterhalten. Wir versuchten also, das Gespräch irgendwie wieder in die eigentlich geplante Bahn zu lenken. Das ging für etwa zwei Sätze gut (Rekord!).</p>
<p>Irgendwie kamen wir dann darauf, dass wir beide eigentlich voll gerne mal eine etwas bekloppte Marketingaktion machen wollten, aber wir damit irgendwie noch nicht in die Pötte gekommen waren.</p>
<p>Ein Moment des Schweigens.</p>
<p>Dann fragte Kaddy: “Das ist vielleicht zu direkt. Wir kennen uns ja nicht. Aber wollen wir was zusammen machen?” Ich grinste. Dasselbe wollte ich auch fragen!<br />
</br></p>
<h2>Projekt Anna-Lena</h2>
<p>Eine knappe Stunde später stand das Konzept für “Projekt Anna-Lena”. Wir verabschiedeten uns und gingen begeistert ans Werk.</p>
<p>In den nächsten Tagen durchforstete ich das Internet, testete Logo-Generatoren und entwarf ein schauriges Logo nach tatsächlich genutzten Vorbildern. Auch eine kleine Website schusterte ich schnell zusammen, indem ich mich an bestehenden DIY Websites orientierte. Dabei tat ich mein Bestes, alles zu ignorieren, was ich gelernt hatte. Kaddy tat währenddessen dasselbe mit Website-Texten.</p>
<p>Natürlich brauchten wir das Ganze für unseren Plan jetzt auch noch mal in schön. Kaddy schrieb also noch einen vernünftigen Text für Anna-Lena und ich entwarf ein brauchbares Logo nebst einfacher, aber ansprechender Website.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1620 size-full" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena.jpg" alt="Screenshot Projekt Anna-Lena" width="3714" height="1603" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena.jpg 3714w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-1280x552.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-980x423.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Anna-Lena-480x207.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3714px, 100vw" /><br />
</br></p>
<h2>Ein gemeinsamer Podcast?</h2>
<p>Dann war es endlich so weit! Kaddy und ich brachten unsere Arbeiten zusammen. Es war scheußlich und wunderbar zugleich. So muss sich Dr. Frankenstein gefühlt haben.</p>
<p>Wir trafen uns zum zweiten Mal überhaupt via Zoom, um zu planen, wie wir das ganze jetzt veröffentlichen sollten. Und was soll ich sagen? Unsere Planung eskalierte.</p>
<p>Wieder blieben wir nicht lange beim Thema. Eins führte zum anderen und plötzlich stand das Konzept für einen gemeinsamen Podcast! Und “Projekt Anna-Lena” wäre doch die perfekte Werbung dafür!</p>
<p>Zwei Tage später veröffentlichten wir die ersten fünf Folgen von <a href="https://seltsam-sichtbar.de/seltsam-sichtbar-der-brand-marketing-podcast/" target="_blank" rel="noopener">Seltsam Sichtbar</a>.<br />
</br></p>
<h2>Aprilscherz im Oktober</h2>
<p>An diese beiden Tage habe ich nur verschwommene Erinnerungen, aber mein LinkedIn- und Kaddys Insta-Feed zeigen, was passiert ist:</p>
<p>Erst posteten wir stolz unsere Frankenstein-Version von Projekt Anna-Lena. Wir erklärten, wie zufrieden wir mit unserer Arbeit waren und wie begeistert unsere “Kundin”!</p>
<p>Am nächsten Abend gingen wir auf LinkedIn live. Begleitet von vielen technischen Störungen lösten wir die ganze Aktion auf, präsentierten die schöne Variante des Projekts und promoteten den Seltsam Sichtbar Podcast.</p>
<p>Wie die Leute auf die Aktion reagiert haben, kannst du im <a href="https://seltsam-sichtbar.de/podcast/06-aprilscherz-im-oktober/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> hören. Da findest du auch den Link zu den beiden Anna-Lena Websites.</p>
<p>Aufmerksamkeit hatten wir so schon mal. Und direkt die ersten Hörer. Seitdem haben wir jede Woche eine Folge (manchmal auch zwei) veröffentlicht und ein Ende ist längst nicht in Sicht.<br />
</br></p>
<h2>Build Your Brand</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1622 size-full" src="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner.jpg" alt="Build Your Brand" width="2256" height="382" srcset="https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner.jpg 2256w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-1280x217.jpg 1280w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-980x166.jpg 980w, https://einfach-keck.de/wp-content/uploads/2023/01/BuildYourBrandBanner-480x81.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2256px, 100vw" /></p>
<p>Nachdem Kaddy und ich also festgestellt hatten, dass wir erfolgreich zusammenarbeiten, konnten (und das auch noch schnell und mit extrem viel Spaß) war eins klar:</p>
<p>So was müssen wir öfter machen! Am besten nicht nur für uns, sondern auch für (und mit) unsere Kunden. Der logische Schritt: Seltsam Sichtbar steht nicht nur für unseren Podcast, sondern auch für unsere Zusammenarbeit!</p>
<p>Als Nächstes ist jetzt also unser “Build Your Brand” Workshop geplant.</p>
<p>Ein Design- und Marketing Boost für dein Business. Am Freitag, den 3. Februar 2023 zeigen wir dir:</p>
<ul>
<li>Wie du dein Design einfach, aber effektiv aufwertest!</li>
<li>Wie du anziehende Texte schreibst, die verkaufen!</li>
<li>Welche Marketingstrategien wirklich zu dir passen!</li>
</ul>
<p>Das klingt cool? Finden wir auch!</p>
<p>Melde dich an unter: <a href="https://seltsam-sichtbar.de/build-your-brand/" target="_blank" rel="noopener">www.seltsam-sichtbar.de/build-your-brand/</a></p>
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		<title>10 Anwendungsbereiche für dein Logo, die deinen Wiedererkennungswert steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 15:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Logo ist die erste und einfachste Möglichkeit für deine Kunden, dein Business zu erkennen. Ist dein Logo deiner Zielgruppe bekannt, reicht ein kurzer Blick darauf und alle Emotionen, die du und dein Unternehmen bei diesen Personen auslösen, sind sofort präsent. Dein Logo zu zeigen sollte also weit vorne auf deiner To-do-Liste stehen. Ganz besonders, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Logo ist die erste und einfachste Möglichkeit für deine Kunden, dein Business zu erkennen. Ist dein Logo deiner Zielgruppe bekannt, reicht ein kurzer Blick darauf und alle Emotionen, die du und dein Unternehmen bei diesen Personen auslösen, sind sofort präsent.</p>
<p>Dein Logo zu zeigen sollte also weit vorne auf deiner To-do-Liste stehen. Ganz besonders, da deine Zielkunden heute mindestens 17 Anknüpfungspunkte zu dir brauchen, bis sie tatsächlich kaufen. Da sollte ihnen dein Logo wirklich immer ins Auge fallen, wenn sie irgendwie mit dir in Verbindung stehen. Denn was nützt das beste Logo, wenn es niemand kennt oder mit dir in Verbindung bringt?</p>
<p>Die einfachsten und offensichtlichsten stellen, an denen du dein Logo positionieren kannst, sind dabei meist auch die, die besonders gerne vergessen werden.  Zehn Must-have Anwendungsbereiche für dein Logo habe ich hier für dich zusammen gefasst. Wie viele davon nutzt du, um deine Wiedererkennbarkeit zu erhöhen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>10 Möglichkeiten um dein Logo effektiv zu nutzen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">1. Deine Website</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Deine Website ist dein Aushängeschild im Internet. Hier sind alle wichtigen Ifos für deine Kunden zusammengefasst. Du informierst über dein Angebot, stellst dich vor und  bietest die Möglichkeit, schnell und einfach mit dir in Kontakt zu kommen. Vielleicht hast du sogar einen Blog, indem du deine Zielgruppe auf dem Laufenden hältst. Jeder, der sich für dich und dein Angebot interessiert, landet also eher früher als später auf deiner Website! Dein Logo hier nicht zu zeigen wäre eine gewaltige Verschwendung deiner Möglichkeiten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Du kannst es zum Beispiel im Menü unterbringen. Am besten so, dass es auch beim Scrollen immer zu sehen ist. So prägt es sich ganz sicher in den Köpfen deiner Websitebesucher ein. Auch als Favicon (das kleine Bild im Browser Tab vor dem Websitetitel) macht sich dein Logo gut. Bei mehreren geöffneten Tabs erkennt man deine Website so sofort, ohne erst lesen zu müssen.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">2. Deine Visitenkarte</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Zugegeben, in den letzten paar Jahren hatten wir deutlich seltener die Möglichkeit, unsere Visitenkarten zu verteilen. Trotzdem sollte man das kleine Kärtchen nicht unterschätzen! Gerade weil sie heute nicht mehr ganz so häufig genutzt wird, kannst du damit richtig punkten. Ein hochwertiges Papier, ein ansprechendes Design und schwupp fällst du mit deiner Visitenkarte richtig auf. Ich habs beim Netzwerken beobachtet: Hochwertige und besondere Visitenkarten werden länger angesehen. Aber selbst die unspektakuläre Variante zieht Blicke auf sich und sorgt dafür, dass dein Logo sich im Gedächtnis des Empfängers verankert. Kombiniert mit einem netten Gespräch wird die Verknüpfung direkt positiv.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">3. Rechnungen und sonsige Geschäftspapiere</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Egal ob du deine Post noch ganz oldschool per Post oder via Mail versendest und egal ob du es selbst tust oder automatisiert: Deine Kunden sollten gebrandete Rechnungen und Angebote (oder, was du sonst noch verschickst) bekommen. Diese Unterlagen werden abgeheftet oder -gespeichert. Sie werden gelesen und es wird damit gearbeitet. Die Empfänger sehen sie sich an. Oft mehrfach. Unter Umständen werden sie auch noch an den Steuerberater weitergeleitet, der das Logo dann auch noch sieht. Achte zusätzlich auf ein nettes Anschreiben (ja, auch auf der Rechnung) und schon hast du dich und dein Logo wieder positiv hervorgehoben.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">4. Social Media Beiträge</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Du machst dir regelmäßig die Mühe, coolen, unterhaltenden oder interessanten Content zu produzieren, aber können die Leute, denen er ausgespielt wird, ihn dir auch zuordnen? Ist dein Logo irgendwo zu sehen? Klein auf jedem Beitrag? Oder kommt wenigstens deine Markenfarbe immer zum Einsatz? Nein? Dann ist das verschenktes Potential! Gerade durch gebrandeten Content kannst du deine Reichweite langfristig erhöhen. Deine Beiträge werden auf den ersten Blick als deine erkannt. Diejenigen, denen sie gefallen, werden bewusst das Scrollen oder Swipen stoppen, wenn sie etwas Neues mit deinem Logo sehen. Und selbst die, die deine Beiträge nicht bewusst konsumieren, werden immer kurz dein Logo angezeigt bekommen. Das reicht dem Unterbewusstsein schon um zu merken: &#8222;Oh, da ist jemand immer präsent!&#8220; Allein damit baust du schon vertrauen auf. Denn du bist ein ständiger Begleiter im Feed.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">5. Social Media Profile</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Und noch mal Social Media. Denn nicht nur dein Content bietet Potenzial. Auch dein Profilbild, Banner oder Headerbild solltest du brandingtechnisch nicht vernachlässigen. Gerade neue Kontakte schauen sich dein Profil an. Da kannst du mit einem gut eingesetzten Logo nicht nur für eine professionelle Wirkung sorgen, sondern gleich den Wiedererkennungseffekt verstärken. Gerade die Banner eignen sich eh wunderbar fürs Marketing. Ein netter Spruch oder ein neues Angebot machen neugierig und dein Logo schafft eine weitere Verknüpfung.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Pflaster jetzt nur bitte nicht alles mit deinem Logo voll. Als Profilbild ist ein sympathisches Foto von dir immer noch die beste Wahl! Hier wäre ein farblich angepasster Hintergrund eher sinnvoll. Ein Unternehmensprofil ist dabei die Ausnahme. Hier kannst du auch mal dein Logo als Profilbild nutzen. Dein Logo (oder, dein Gesicht) wird dann immer angezeigt, wenn du etwas kommentierst, teilst oder likest.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">6. Umschläge und Pakete</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Egal ob Briefumschläge oder Pakete: mach dein Logo drauf! Der Empfänger kann sofort erkennen, dass die Post von dir kommt. Das sorgt für Vorfreude (besonders, wenn es nicht nur die Rechnung ist) und eine gewisse Erwartungshaltung. Ein schöner Umschlag oder ein Paket, dass nicht einfach nur 0-8-15 ist, ist außerdem immer etwas Besonderes. Denk mal an das weihnachtliche Paketband, das Amazon im Dezember nutzt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Deine Umschläge und Pakete sehen außerdem nicht nur die Empfänger. Gibst du ein Paket auf, sehen auch andere Kunden bei der Post dein Logo. Diejenigen, die das Paket annehmen und die Paketboten sehen es ebenfalls. Weißt du, ob nicht jemand davon zu deiner Zielgruppe gehört oder jemanden kennt, der jemanden kennt?</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">7. Aufkleber</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Du musst nicht direkt massenhaft gebrandete Umschläge kaufen. Sticker mit deinem Logo funktionieren genau so gut. Sie sind außerdem vielseitig einsetzbar. Du kannst sie zum Beispiel auf deinen Laptop kleben. Auch auf Handys oder Handyhüllen hab ich schon Sticker gesehen. Du kannst sie auch deinen Kunden geben. Steck einfach ein oder zwei mit in die Umschläge oder Pakete, die du verschickst. Sind die Sticker cool, landen sie bestimmt auf dem einen oder anderen Laptop oder Notizbuch. Auch deine eigenen Notizbücher kannst du damit bekleben. Alles, was andere sehen können, lohnt es zu bekleben.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">8. Tassen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Eine Tasse bedrucken zu lassen ist nicht besonders teuer und es lohnt sich immer, auch die eine oder andere gebrandete Tasse zu haben. Ob für dich selbst oder um deinen Kunden/Gästen im Büro darin ihre Getränke zu servieren. Du kannst auch im nächsten Onlinemeeting oder Workshop daraus trinken. Möglichst so, dass jeder dein Logo sehen kann. Das hilft dir nicht nur dabei, deine Marke stärker zu verankern. Eine gebrandete Tasse inspiriert auch andere Unternehmer aus deinem Netzwerk, ihre Tassen zu branden. Sie werden dann unweigerlich an dich denken, wenn sie später aus ihrer eigenen Logo-Tasse trinken. Damit hilfst du ihnen und dir selbst!</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">9. Taschen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Es kann auch nicht schaden, wenn du dir ein paar Einkaufstaschen mit deinem Logo bedrucken lässt. Die trägst du dann, wenn du einkaufen gehst. Oder du schenkst sie besonderen Kunden, Freunden und der Verwandtschaft. Irgendwer wird sie immer irgendwann benutzen. Dann ist die Person dir dankbar, dass du ihr ein so praktisches Geschenk gemacht hast. Und jeder andere sieht auch direkt dein Logo. So schleichst du dich auch in den privaten Alltag deiner Zielgruppe und bist überall präsent. Mal ganz davon abgesehen, dass alle ganz nebenbei für dich Werbung machen. Firmen wie Adidas, Nike oder Louis Vuitton verdienen ja sogar Geld damit, dass die Leute sich deren Werbung kaufen und anziehen! Das nennt sich dann Statussymbol. Ist mit Automarken ja nicht anders.</p>
<h3 style="padding-left: 40px;">10. Fahrzeugbeschriftung</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Und wo wir schon bei Autos sind: Auch die lassen sich super branden. Hast du dein Logo schon auf deinem Auto? Das steht die meiste Zeit draußen rum und mögliche Kunden gehen daran vorbei. Teilweise täglich. Oder sie stehen hinter dir im Stau und haben viel Zeit, sich dein Logo und deine Kontaktdaten einzuprägen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Aber selbst wenn du kein Auto hast, gibt es Fahrzeuge, die du Branden kannst. Entsprechende Folierungen (oder Sticker) gibt es nämlich auch für Fahrräder, wenn du eher damit unterwegs bist. Alternativ kannst du auch deinen E-Roller oder dein Motorrad branden. Womit auch immer du draußen unterwegs bist. Anhänger zum Beispiel bieten auch viel freie und kostenlose Werbefläche. Sichtbarkeit im Alltag ist auch hier das Motto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mein Bonus Tipp</h3>
<p>Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass es unzählige gute und einfache Möglichkeiten für dich gibt, dein Logo zu zeigen. Im Prinzip gibt es kaum etwas, dass sich nicht branden lässt. Lass dir Buttons machen, verteil Kugelschreiber (aber bitte welche, die nicht auseinanderfallen), lass Handtücher besticken oder Yogamatten bedrucken. Trage Kappen oder Shirts mit deinem Logo! Sei kreativ und hab Spaß dabei!</p>
<p>Und? Wie viele dieser Möglichkeiten dein Logo zu zeigen und dich damit in den Köpfen der Leute zu verankern, nutzt du schon aktiv? War etwas Neues für dich dabei? Und welcher Tipp war so offensichtlich, dass du dir selbst vor die Stirn geschlagen hast, weil du den Logo da noch nicht zeigst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. Das Design aus dem Titelbild ist übrigens für das 3D-Welten Logo von Janek Panneitz. Schau mal bei ihm vorbei: <a href="https://www.thinking-without-boxes.de/" target="_blank" rel="noopener">www.thinking-without-boxes.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Ideen findest du super, aber dein Logo ist nicht so toll, dass du es überall zeigen willst? Vielleicht funktioniert es auch einfach für viele dieser Anwendungen nicht? Dann lass uns mal nen Tee zusammen trinken und schauen, wie wir dein Logo so gestalten können, dass du es überall nutzen kannst und willst!</h4>
<h4><span style="color: #ea5357;"><a style="color: #ea5357;" href="https://einfach-keck.de/kennenlerngespraech/" target="_blank" rel="noopener">Klicke hier und wir machen einen Termin aus.</a></span></h4>
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		<title>Nebenbei bin ich Motivationscoach, und du?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 11:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Du solltest Motivationscoach werden!” Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite! Ein Design führt zu vielen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p data-pm-slice="1 1 []">“Du solltest Motivationscoach werden!”</p>
</blockquote>
<p>Das sagen Freunde und Kunden öfter zu mir. Ich freue mich dann immer und sage, dass ich mit meinem Job sehr glücklich bin. Den Motivations-Boost verpasse ich meinen Kunden lieber nebenbei. Das passiert nämlich ganz automatisch, wenn ich mit einem Kunden an einem Corporate Design arbeite!</p>
<h2></h2>
<h2>Ein Design führt zu vielen neuen Ideen</h2>
<p>Bevor ich nämlich mit der Gestaltung starte, besprechen wir immer erst ausführlich die Positionierung. Diese intensive Beschäftigung mit den eigenen Zielen und Werten und das nachdenken über die liebsten Kunden und Projekte sorgt fast immer für neue Ideen. Wenn ich dann anhand eines Moodboards oder einer Stylescape die Stimmung des Designs visualisiert habe, fallen meinen Kunden dann oft ganz neue Möglichkeiten für ihr Marketing ein.</p>
<blockquote><p>“Mein Tierarzt schenkt mir immer so tolle bestickte Handtücher mit seinem Logo, wenn er zum Stall kommt. Die find ich superpraktisch. Ich könnte meinen Fitnesskurs-Teilnehmern doch auch ein Handtuch schenken! Jetzt mit der neuen, coolen Farbe und mit dem schicken Logo würden die das bestimmt auch gern benutzen.”</p></blockquote>
<p>Das war zum Beispiel die Aussage einer Kundin, nach einer Präsentation. Ich hatte ihr unter Anderem ein Mock-Up für ein bedrucktes Handtuch gezeigt. Danach haben wir bestimmt noch eine Stunde begeistert gebrainstormt. Dabei kamen uns Ideen für neue Fitnesskurse, Blogartikel und Social Media Beiträge für sie.</p>
<h2></h2>
<h2>Pläne für die Zukunft</h2>
<p>Und sowas passiert ziemlich oft. Nach solchen Zwischenpräsentationen sprudeln die Ideen meistens nur so. Da sind wir richtig im flow und überlegen zum Beispiel, wie man Angebote umformulieren könnte, welcher Social-Media-Kanal am sinnvollsten ist oder wo man mehr übers Podcasten lernen kann. Rund um das neue Design entwickelt sich so oft noch ganz viel mehr. Und das in einer Geschwindigkeit, die mich nicht selten staunen lässt!</p>
<p>Und ganz nebenbei sorgen diese Gespräche dafür, dass ich das Markendesign noch konkreter witerentwickeln kann. Immer mit Fokus auf das, was da zukünftig noch kommen kann. Schließlich soll das Design die Marke langfristig präsentieren. Darum muss es auch kompatibel mit zukünftigen Ideen sein 😉</p>
<p>Neben meinem Job als Designerin bin ich also auch noch Motivationscoach und partner in Crime für coole Ideen. Das war zwar so nicht geplant, aber irgendwie macht es Sinn. Und unglaublich viel Spaß macht es außerdem!</p>
<p>Welche (überraschende) zusätzliche Wirkung hast du auf deine Kunden?</p>
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		<item>
		<title>Unternehmer sind Magier</title>
		<link>https://einfach-keck.de/unternehmer-sind-magier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 06:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer sind Magier Die Weasley Zwillinge, Kräuterhexe Angela, Devi, Alex Verus&#8230; Mir ist da was aufgefallen, was viele meiner Lieblingscharaktere gemeinsam haben: 🧙‍♀️ Sie sind Magier. Aber nicht nur das: ✨ Fred und George haben schon während ihrer Schulzeit ihren Scherzartikel Laden eröffnet und sind damit schnell ziemlich erfolgreich geworden. 🌿 Die mysteriöse, leicht verrückt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/unternehmer-sind-magier/">Unternehmer sind Magier</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Unternehmer sind Magier</h2>
<p><span dir="ltr">Die Weasley Zwillinge, Kräuterhexe Angela, Devi, Alex Verus&#8230; Mir ist da was aufgefallen, was viele meiner Lieblingscharaktere gemeinsam haben: 🧙‍♀️ Sie sind Magier.</span></p>
<p><span dir="ltr">Aber nicht nur das:</span></p>
<p style="padding-left: 40px;">✨ Fred und George haben schon während ihrer Schulzeit ihren Scherzartikel Laden eröffnet und sind damit schnell ziemlich erfolgreich geworden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">🌿 Die mysteriöse, leicht verrückt wirkende Kräuterhexe Angela betreibt einen eigenen Kräuterladen, wenn sie nicht gerade dabei hilft, die Welt zu retten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">💸 Devi hat sich nach ihrem Rauswurf aus der Universität als furchteinflößende (aber faire) Geldverleiherin einen Namen gemacht.</p>
<p style="padding-left: 40px;">🔮 Und wenn Alex Verus nicht gerade bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt, führt er einen Zauberladen, in dem es sogar ein paar echte magische Gegenstände gibt.</p>
<p><span dir="ltr">Ich könnte diese Liste noch ewig verlängern, aber ich finde, es wird klar, worauf ich hinaus will:<br />
</span></p>
<h2><span dir="ltr">Fast alle meine Lieblingscharaktere sind auch Unternehmer!<br />
</span></h2>
<p><span dir="ltr">So im Nachhinein betrachtet ist das wohl logisch, da ich auch immer selbstständig sein wollte. Und auch, dass ich mit meiner Arbeit andere Unternehmer unterstütze, passt irgendwie ins Bild. Kaum etwas finde ich so cool, wie mitzubekommen, wie ein Unternehmen sich entwickelt! </span>Außer vielleicht selbst dabei mit zu helfen.</p>
<p>Denn genau das mache ich ja:</p>
<p>Ich mische verschiedene Zutaten wie Persönlichkeiten, Werte, Formen und Schriften miteinander und verwandle sie in anziehende Markendesigns.</p>
<h3><span dir="ltr">Damit bin ich dann wohl so was wie eine Marken-Alchemistin! ⚗️<br />
</span></h3>
<p><span dir="ltr">Dann ist mein Hogwartsbrief damals doch verloren gegangen. Ich bin ja auch echt oft umgezogen. 🦉 Klar, dass die Eulen da verwirrt waren &#8230;</span></p>
<p>Wenn ich den Gedanken jetzt aber weiter denke, heißt das auch, dass meine Kunden und auch die meisten meiner Netzwerk Kontakte, Magier sein müssen! 🤩 Denn offensichtlich sind ja alle Unternehmer Magier (oh, das ist ein Gedankengang, der Angela gefallen müsste).</p>
<p>Also raus mit der Sprache (wir sind hier ja unter uns): 🧙 Was für ein Magier bist du?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Möglichkeiten um Postkarten zu beschriften</title>
		<link>https://einfach-keck.de/5-moeglichkeiten-um-postkarten-zu-beschriften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annika Burkholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 07:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Analoge Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe eine fürchterliche Sauklaue! Jeder Versuch, mich in Schönschrift zu üben ist gescheitert. Je langsamer ich schreibe, desto schlimmer wird es. Teilweise kann ich meine eigene Schrift nicht entziffern &#8230; Das stört mich privat eher weniger. Problematisch wird es erst dann, wenn ich etwas schreibe, was meine Kunden lesen können sollen … Dann brauche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/5-moeglichkeiten-um-postkarten-zu-beschriften/">5 Möglichkeiten um Postkarten zu beschriften</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine fürchterliche Sauklaue! Jeder Versuch, mich in Schönschrift zu üben ist gescheitert. Je langsamer ich schreibe, desto schlimmer wird es. Teilweise kann ich meine eigene Schrift nicht entziffern &#8230; Das stört mich privat eher weniger. Problematisch wird es erst dann, wenn ich etwas schreibe, was meine Kunden lesen können sollen … Dann brauche ich ewig, um das leserlich zu Papier zu bringen, und muss oft von vorne anfangen. Das sind die Momente, wo ich die Menschen beneide, die eine schöne Handschrift habe.Aber wann bekommen meine Kunden denn überhaupt etwas Handschriftliches von mir? Zum Beispiel, wenn ich ihnen eine Postkarte schicke.Über <a href="https://einfach-keck.de/7-gute-gruende-fuer-postkarten-im-personenbezogenen-marketing/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Vorteile, von Postkarten</a> und verschiedene <a href="https://einfach-keck.de/8-ideen-wie-du-postkarten-fuer-dein-marketing-nutzen-kannst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Möglichkeiten sie für dein Business zu nutzen</a>, habe ich ja bereits zwei Artikel geschrieben. Jetzt möchte ich dir einige Möglichkeiten aufzählen, wie du deinen Text auf die Karte bekommen kannst, denn:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Es gibt verschiedene Wege, um Postkarten zu beschriften</h2>
<p>Wie schon in anderen Artikeln erwähnt, vermitteln Postkarten Interesse, weil es aufwendig ist sie zu Beschriften. Für einen einzelnen Kunden ist das noch kein großes Problem, bei vielen Kunden sieht es da schon anders aus. Darum zeige ich dir hier mal ein paar Möglichkeiten, um deinen Text auf die Karten zu bringen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Du kannst die Postkarten von Hand beschriften</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Das ist die persönlichste, aber auch aufwendigste Methode. Ich habe, wie anfangs beschrieben, eine sehr unleserliche Handschrift und mache auch gerne mal Rechtschreibfehler. Wenn ich eine Postkarte an eine Freundin schicke, ist mir das relativ egal. Da kann auch mal ein Wort schwer zu lesen, oder durchgestrichen sein. An Kunden möchte ich aber doch eher eine gut lesbare Postkarte ohne Fehler schicken. Ich brauche darum relativ lange, um auch wirklich sauber zu schreiben. Und wenn ich einen Fehler mache, muss ich die Karte neu schreiben … Diese Variante ist also eher etwas für wenige Kunden, oder wenn man eine schöne Handschrift hat und selten Fehler macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Es ist möglich, jemanden zu bezahlen, der deine Postkarten beschriftet</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Wenn du selbst keine Zeit hast, Postkarten zu beschriften, kannst du das auch deine Mitarbeiter machen lassen, oder jemanden dafür bezahlen. Zum Beispiel Studenten oder eine virtuelle Assistentin … Dann sind deine Karten auch handgeschrieben. Allerdings kann das teuer werden und du musst trotzdem prüfen, ob man die Karten lesen kann, oder ob es Rechtschreibfehler gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Du kannst deinen Drucker benutzen</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Die meisten Drucker können auch Postkarten bedrucken. Dafür muss man sich nur ein bisschen mit den Einstellungen beschäftigen. Ich habe zum Beispiel meine Hochzeitseinladungen selbst bedruckt … Der Vorteil ist, es geht deutlich schneller, den Text einmal abzutippen, eine schöne Schrift zu wählen und die Karte dann 50x zu drucken. Schwierig wir das aber, wenn man nicht besonders technikaffin ist. Bis man seinen Drucker und das Textprogramm so eingestellt hat, dass alles richtig funktioniert, kann schon eine ganze Weile vergehen. Außerdem lassen sich auch nicht alle Papierstärken von allen Druckern bedrucken. Der größte Nachteil ist wohl, dass die Karten so nicht mehr von Hand beschrieben und darum weniger persönlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Es gibt online Druckereien die sich auf das Erstellen und Versenden von Postkarten spezialisiert haben</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Bei diesen Druckereien kannst du schnell und einfach ein Motiv und eine Schriftart wählen, deinen Text tippen und die Druckerei kümmert sich um den Rest. Es gibt teilweise auch noch die Möglichkeit die Karten Personalisieren zu lassen. Das Ganze geht natürlich deutlich schneller und einfacher, als die Postkarten selbst zu beschriften oder zu bedrucken. Gerade, um sehr viele Postkarten zu versenden, kann sich das lohnen. Aber auch hier geht die Persönlichkeit durch die Handschrift verloren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Du kannst einen Onlinedienst nutzen, der “Handgeschriebene” Postkarten versendet</h3>
<p style="padding-left: 40px;">Es gibt mittlerweile sogar die Möglichkeit, seine Postkarten von einem Roboter beschriften zu lassen! Da schreibt dann ein Roboterarm mit einem Stift nach Wahl (Marker, Kuli, Bleistift …) deinen Text auf die Karten. Dazu kann man entweder eine Handschrift bei der Druckerei auswählen, oder eine Schriftprobe seiner eigenen Handschrift abgeben. Das ist mit Sicherheit die coolste, aber auch teuerste Variante. Da diese Technik noch relativ neu und selten ist, kostet es natürlich mehr, als ein einfacher Druck und lohnt sich wirklich erst bei größeren Mengen. Dafür wirken die Karten auf diese Weise persönlich, selbst wenn du sie nicht alle selbst geschrieben hast.</p>
<p>Wie du siehst, gibt es viele Wege um Postkarten zu beschriften. Du (und besonders ich) bist nicht darauf angewiesen massenhaft Karten selbst von Hand zu schreiben. Welche Variante für dich am besten funktioniert, hängt von dir ab. Natürlich ist eine handgeschriebene Karte persönlicher, aber manchmal rechnen sich Aufwand und Kosten einfach nicht. Da ist es gut, dass es die Möglichkeit des Druckens gibt.Hast du vielleicht schon mal Postkarten an Kunden verschickt und Erfahrungen mit verschiedenen Varianten gemacht? Schreibe es mir gern in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://einfach-keck.de/5-moeglichkeiten-um-postkarten-zu-beschriften/">5 Möglichkeiten um Postkarten zu beschriften</a> erschien zuerst auf <a href="https://einfach-keck.de">einfach Keck Brand Design</a>.</p>
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